Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





123C Digital Consulting expandiert: Digital-Beratung für Schweizer Unternehmen

26.02.2024, 4823 Zeichen
Wien (ots) - Die Beratungsagentur 123C Digital Consulting weitet ihre Leistungen und Expertise ab sofort auf die Schweiz aus. Dabei setzen die Österreicher auf lokale Unterstützung. Der Schweizer Digital- und Marketingexperte Daniel Renggli kooperiert als unabhängiger Advisor mit dem Beratungshaus aus Wien. Gemeinsam begleiten 123C und Renggli ab sofort mittelständische Unternehmen in der Schweiz dabei, die Herausforderungen einer immer komplexeren digitalen Transformation zu meistern. Zu den Leistungen zählt unter anderem ein spezifisches Reifegrad-Modell. Es verortet Unternehmensbereiche auf der digitalen Landkarte und zeigt ihre wichtigsten Handlungsfelder operational auf.
* 123C Digital Consulting kooperiert mit Schweizer Digital- und Marketingexperten Daniel Renggli
* Viele Schweizer Unternehmen lassen Digitalpotenzial ungenutzt
* Reifegrad-Modelle können erste Orientierung bieten und die Strategie-Entwicklung beschleunigen
"Obwohl die Schweiz im europäischen Vergleich einen hohen Digitalisierungsgrad aufweist, tun sich vor allem KMU nach wie vor schwer damit, digitale Opportunitäten zu realisieren. Sie stehen vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen im Dschungel der Digitallösungen die richtige Strategie zu finden und diese vor allem im Alltag konsequent umzusetzen", weiß ThomasApollonio, Geschäftsführer der 123C Digital Consulting GmbH. Mit einem eigens entwickelten Reifegrad-Modell (www.digitalerreifegrad.com) will die Digitalberatung genau dieses Problem lösen.
In drei Schritten sollen Entscheider mit einer individuellen Strategie für ihr Unternehmen ausgestattet werden. "Im ersten Schritt - dem Framing - ermitteln wir mithilfe eines umfassenden Fragebogens sowie Tiefeninterviews den Status Quo und bestimmen den aktuellen Reifegrad. So lassen sich im zweiten Schritt Wege auf der digitalen Landkarte aufzeigen, mit denen Unternehmen zu ihrem Ziel gelangen können", erklärt Apollonio das Vorgehen. Erst wenn Transparenz zu Ist- und Ziel-Zustand herrscht, lassen sich laut 123C Digital Consulting im dritten Schritt Strategien für die digitale Transformation entwickeln und durchspielen.
Digitalisierung in der Schweiz: Wertschöpfungspotenziale erkennen
Wenn es um die spezifischen Herausforderungen Schweizer Unternehmen bei der digitalen Transformation geht, setzt 123C Digital Consulting künftig auf das Know-how von Daniel Renggli. Als Digital- und Marketingexperte ist er in der Branche ein bekanntes Gesicht. Der gebürtige Schweizer war während seiner Laufbahn in leitenden Positionen bereits für Tech-Riesen wie Oracle, Microsoft und SAP tätig sowie als Principal Consultant für PwC. Derzeit arbeitet er als unabhängiger Berater für Marketing und Customer Experience und fungiert als Business Development Manager für Hase & Igel, ein Start-up aus Deutschland, das im Bereich KI-gestützte Datenanalyse tätig ist.
Renggli nennt vor allem zwei Faktoren, die die digitale Transformation im Schweizer Mittelstand bremsen: "Digitalisierung sollte zum einen als Chefsache betrachtet werden. Nicht nur, weil die Belegschaft im gesamten Prozess mitgenommen werden muss. Es geht um fundamentale unternehmensstrategische Entscheidungen, die ganze Geschäftsmodelle beeinflussen können. Change Management und Transformation sind ein riesiges Thema." Ein zweiter Faktor, der bremst: Laut Renggli liegt der Fokus bei der Digitalisierung von Prozessen bislang vor allem auf internen Abläufen, die die Effizienz im Unternehmen steigern. "Was viele Unternehmer vernachlässigen, sind Fragen der Wertschöpfung. Wo können wir digitalisieren, um Werte zu generieren? Um Kunden einen Mehrwert zu bieten? Wer sich künftig diesen Fragen widmet, muss sich auch nicht vor disruptiven Start-ups fürchten."
Renggli kennt zudem die individuellen Herausforderungen verschiedener Branchen: Der Digital- und Marketingexperte war in seiner Laufbahn bereits für den Retail-Sektor, Banken, die Baubranche, IT-Firmen, die Dienstleistungsbranche und den Bereich E-Commerce beratend tätig. Mit 123C Digital Consulting berät er ab sofort den Schweizer Mittelstand hinsichtlich ihres digitalen Wertschöpfungspotentials. Das digitale Beratungshaus aus Wien startete im vergangenen Jahr bereits in Deutschland und ist damit ab sofort in allen DACH-Ländern vertreten.
Über 123C DIGITAL CONSULTING
123C DIGITAL CONSULTING begleitet Unternehmen bei der Entwicklung digitaler Strategien und bietet fokussierte, strategische Beratung im digitalen Business. Die Beratung unterstützt Unternehmen im Aufbau digitaler Kernkompetenzen, zeichnet digitale Landkarten und entwickelt digitale Reife als zentrales Element in der Unternehmensstrategie. Der 123C Reifegrad bietet den ersten Digitalisierungsbaukasten zur Orientierung, Planungssicherheit und Umsetzungsstärke. Das Unternehmen ist in Berlin, Wien und der Schweiz tätig.
Nähere Informationen unter: https://123c.digital/de/

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #628: Schönwetter an der Börse, UBM will nicht nackt dastehen, Spoiler Astrid Wagner, Zertifikate und Dividenden


 

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Frequentis, SBO, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, RHI Magnesita, EVN, VIG, Wienerberger, Pierer Mobility, Bawag, UBM, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Agrana, Amag, CA Immo, Erste Group, Flughafen Wien, Immofinanz, Kapsch TrafficCom, Palfinger, Österreichische Post, Telekom Austria, Uniqa, Covestro, Deutsche Telekom, Intel, JP Morgan Chase, Deutsche Boerse, Beiersdorf.


Random Partner

Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.

>> Besuchen Sie 68 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER