Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Anzahl der streikenden Mitarbeitenden bei der WESTbahn: Null

28.11.2022, 2274 Zeichen
Wien (OTS) - Bei der WESTbahn ziehen die Mitarbeitenden, der Betriebsrat und das Management an einem Strang. Im Unternehmen beteiligt sich niemand an dem von der Gewerkschaft vida für heute ausgerufenen Warnstreik.
Alle Mitarbeitenden, die einen Arbeitstag haben, sind anwesend oder haben sich kurzfristig entschieden, Urlaub zu nehmen – und zwar aus freien Stücken. Der Tag wird im Unternehmen bestmöglich für Schulungen und verschiedene Vorbereitungen genutzt, darunter die letzten Schritte für die bevorstehende Aufnahme der Verbindung nach Innsbruck.
Der Betriebsrat der WESTbahn hält Warnstreiks als Mittel in verfahrenen Situationen zwar grundsätzlich für gerechtfertigt, „eine so dramatische Maßnahme darf aber nur eingesetzt werden, wenn damit wirklich durch die Gewerkschaft unsere Interessen vertreten werden. Das ist aber nicht der Fall“, sagt Andreas Haberl, als Steward ein Mitarbeiter der ersten Stunde bei der WESTbahn und seit Jahren stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats im Unternehmen. „Und bloß, weil sich jemand einbildet, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, kann es nicht sein, dass die Kunden der WESTbahn zu Leidtragenden werden.“
Management und Betriebsrat der WESTbahn erachten die Zuverlässigkeit der Bahn an 365 Tagen im Jahr und auch in Zeiten, die für alle Menschen in Österreich schwierig sind, für ein hohes Gut. Die Gewerkschaft setzt jedoch in fahrlässiger Weise das Ansehen der ganzen Branche aufs Spiel.
„Wir sind stolz auf die Haltung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Sache. Sie verstehen und leben das Verständnis der WESTbahn, dass wir auf der österreichischen Schiene der Garant für Verlässlichkeit und für Verantwortung gegenüber unseren Reisenden sind“, meinen DI Thomas Posch und Mag. Florian Kazalek, die beiden Geschäftsführer der WESTbahn. „Dass nach der Effekthascherei der vida nun rasch eine maßvolle Lösung bei den weiteren KV-Verhandlungen gefunden wird, wünschen wir uns aber für alle Eisenbahnerinnen und Eisenbahner, die ihre Arbeit mit Begeisterung und täglichem Engagement für ihre Kundinnen und Kunden leisten. Wir denken, dass viele Kolleginnen und Kollegen bei allen betroffenen Eisenbahnunternehmen heute doch lieber für Österreich im Einsatz wären, anstatt durch den Streik davon abgehalten zu werden.“

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S4/23: Christian von Banhans


 

Aktien auf dem Radar:AT&S, Strabag, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Warimpex, RHI Magnesita, Wienerberger, EVN, UBM, Rosgix, DO&CO, Österreichische Post, Telekom Austria, RBI, AMS, Cleen Energy, Lenzing, Marinomed Biotech, OMV, Pierer Mobility, Porr, Rosenbauer, SBO, S Immo, Palfinger, FACC, Agrana, Flughafen Wien, Oberbank AG Stamm, Addiko Bank, Frequentis.


Random Partner

Wiener Börse
Die Wiener Börse wurde im Jahr 1771 als eine der ersten Börsen weltweit gegründet. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen der Handel am Kassamarkt und der Handel mit strukturierten Produkten. Zusätzliche Leistungen umfassen Datenverkauf, Indexentwicklung und -management sowie Seminare und Lehrgänge.

>> Besuchen Sie 64 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER