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ARA unterstütz Vereinheitlichung der Sammelsysteme

17.06.2021
Wien (OTS) - Die Altstoff Recycling Austria (ARA) unterstützt die Forderung von Gemeindebund, Wirtschaftsbund und dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe zu einer Vereinheitlichung der Sammelsysteme für Leicht- und Metallverpackungen. Dieser Punkt steht seit langem ganz oben auf der Agenda der ARA. „Klare Information und Convenience sind der Schlüssel zum Sammelerfolg. Je einfacher und bequemer die getrennte Sammlung für die Menschen ist, desto besser ist das Ergebnis. Das zeigen alle Erfahrungen, das brauchen wir – aber davon sind wir in Österreich leider noch ein Stück entfernt“, so ARA Vorstand Christoph Scharff.
Bereits seit Jahren bereitet die ARA die heimische Wirtschaft auf eine Transformation zu mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung vor. Auch um die neuen EU-Recyclingziele für Kunststoffverpackungen zu erreichen, muss eine einheitliche Sammellösung für Leicht- und Metallverpackungen in ganz Österreich etabliert werden. Eine Forderung, die auch von der Bevölkerung unterstützt wird. Laut aktueller IMAS-Studie[1] wünscht sich knapp ein Drittel (32 %) eine Anpassung der Leichtverpackungssammlung. Im Vergleich dazu sind es bei Glas nur 11 % und bei Papier 15 %, die eine Änderung möchten. „Niemand versteht, warum Mülltrennung in der Heimatgemeinde so, im Nachbarbezirk anders und am Urlaubsort wieder unterschiedlich organisiert ist. Wir müssen jetzt die Chance nutzen und den Fleckerlteppich der Leichtverpackungssammlung beenden. Nur durch eine bundesweite Vereinheitlichung schaffen wir eine klare Botschaft an die Bürgerinnen und Bürger, so wie es bei Papier und Glas schon funktioniert. Daher freuen wir uns, dass auch immer mehr Partner der Wirtschaft und Gemeinden eine Vereinheitlichung des Sammelsystems für Leicht- und Metallverpackungen fordern. Das ist ein wichtiger Teil der gemeinsamen Anstrengungen entlang der Wertschöpfungskette in Österreich, die notwendig sind, um die EU-Klimaziele zu erreichen“, unterstreicht Scharff.
Zwtl.: Jede Verpackung zurück fürs Recycling
Bereits heute belegt Österreich Top-Rankings im Bereich Abfallwirtschaft und Recycling. „Österreich hat die EU-Recyclingziele des Jahres 2030 bei Glas, Papier und Metall heute schon erreicht. Um dies auch bei Kunststoffverpackungen zu schaffen, müssen wir die Kunststoff-Recyclingquote von aktuell 25 auf 55 Prozent steigern. Deshalb wollen wir jede Verpackung zurück fürs Recycling. Und dafür brauchen wir die Unterstützung der Politik“, so Scharff. Als Erfolgsbeispiel nennt er die Bundeshauptstadt Wien: „Seit der Umstellung auf die gemeinsame Sammlung von Plastikflaschen, Getränkekartons und Metallverpackungen im Jahr 2019 hat sich die Sammelmenge um rund 11 % erhöht. Bei den PET-Flaschen gibt es ein Plus von 26 %, bei den Getränkedosen beträgt es 24 % und bei Getränkekartons 30 %.“
Zukunft. Kreislauf. Wirtschaft. Seit fast 30 Jahren agiert die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) als treibende Kraft der österreichischen Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Als heimischer Marktführer unter den Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen sowie Elektroaltgeräte und Batterien organisiert die ARA die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen flächendeckend in ganz Österreich. Gesamt stehen den Konsumentinnen und Konsumenten rund 1,9 Millionen Sammelbehälter zur Verfügung, zusätzlich sind 1,8 Millionen Haushalte an die Sammlung mit dem Gelben Sack angeschlossen. Großes Vertrauen und hohe Akzeptanz der Bevölkerung sind neben kontinuierlichem Ausbau kennzeichnend für das ARA Sammelsystem. 2020 sammelten die österreichischen Haushalte 1,08 Millionen Tonnen Verpackungen und Altpapier.
Über die ARA Zukunft. Kreislauf. Wirtschaft. Seit fast 30 Jahren agiert die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) als treibende Kraft der österreichischen Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Als heimischer Marktführer unter den Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen sowie Elektroaltgeräte und Batterien organisiert die ARA die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen flächendeckend in ganz Österreich. Gesamt stehen den Konsumentinnen und Konsumenten rund 1,9 Millionen Sammelbehälter zur Verfügung, zusätzlich sind 1,8 Millionen Haushalte an die Sammlung mit dem Gelben Sack angeschlossen. Großes Vertrauen und hohe Akzeptanz der Bevölkerung sind neben kontinuierlichem Ausbau kennzeichnend für das ARA Sammelsystem. 2020 sammelten die österreichischen Haushalte 1,08 Millionen Tonnen Verpackungen und Altpapier.
Die ARA, bestehend aus der ARA AG und ihren Tochterunternehmen ARAplus GmbH, Austria Glas Recycling GmbH, DiGiDO GmbH und ERA GmbH, gilt heute als internationales Best Practice und entwickelt als Servicepartner der Wirtschaft maßgeschneiderte Entsorgungslösungen im Bereich der Abfall- und Kreislaufwirtschaft: von Entpflichtungsservice, über Stoffstrom- und Abfallmanagement bis zu ARA Circular Design reicht das Leistungsspektrum, das zudem die Digitalisierung der Kreislaufwirtschaft forciert. Die ARA AG serviciert mehr als 15.000 Kunden. Sie steht im Eigentum heimischer Unternehmen und agiert als Non-Profit Unternehmen nicht gewinnorientiert.
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[1] Repräsentative Trenderhebung von IMAS im Auftrag der ARA, Dezember 2020, n=500
 

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