Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.







25.09.2021

In der Wochensicht ist vorne: ArcelorMittal 5,91% vor ThyssenKrupp -3,04%, Salzgitter -5,68% und voestalpine -5,88%.

In der Monatssicht ist vorne: ArcelorMittal 7,06% vor ThyssenKrupp 3,02% , Salzgitter -7,87% und voestalpine -15,7% . Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Salzgitter 31,61% (Vorjahr: 9,82 Prozent) im Plus. Dahinter voestalpine 11,4% (Vorjahr: 17,86 Prozent) und ThyssenKrupp 9,08% (Vorjahr: -32,52 Prozent). ArcelorMittal 7,37% (Vorjahr: 77,83 Prozent) im Plus. Dahinter ThyssenKrupp 9,08% (Vorjahr: -32,52 Prozent) und voestalpine 11,4% (Vorjahr: 17,86 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: ArcelorMittal 10,13% und Salzgitter 9,16%,
Am deutlichsten unter dem MA 200: ThyssenKrupp -7,81% und voestalpine -6%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:09 Uhr die voestalpine-Aktie am besten: -0,09% Minus. Dahinter Salzgitter mit -0,67% und ThyssenKrupp mit -1,04% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Stahl ist 14,87% und reiht sich damit auf Platz 16 ein:

1. Ölindustrie: 59,98% Show latest Report (25.09.2021)
2. Licht und Beleuchtung: 51,62% Show latest Report (25.09.2021)
3. Gaming: 50,58% Show latest Report (25.09.2021)
4. IT, Elektronik, 3D: 33,72% Show latest Report (25.09.2021)
5. Crane: 29,2% Show latest Report (25.09.2021)
6. Auto, Motor und Zulieferer: 29,02% Show latest Report (25.09.2021)
7. Energie: 27,96% Show latest Report (25.09.2021)
8. Zykliker Österreich: 25,54% Show latest Report (18.09.2021)
9. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 22,52% Show latest Report (25.09.2021)
10. Bau & Baustoffe: 22,38% Show latest Report (25.09.2021)
11. Banken: 22,24% Show latest Report (25.09.2021)
12. MSCI World Biggest 10: 21,84% Show latest Report (25.09.2021)
13. Post: 20,13% Show latest Report (25.09.2021)
14. Global Innovation 1000: 20,03% Show latest Report (25.09.2021)
15. Rohstoffaktien: 19,61% Show latest Report (25.09.2021)
16. Stahl: 14,87% Show latest Report (18.09.2021)
17. Aluminium: 13,55%
18. Deutsche Nebenwerte: 12,38% Show latest Report (25.09.2021)
19. Versicherer: 11,23% Show latest Report (18.09.2021)
20. Immobilien: 10,22% Show latest Report (25.09.2021)
21. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 10,09% Show latest Report (25.09.2021)
22. Runplugged Running Stocks: 8,66%
23. Computer, Software & Internet : 8,58% Show latest Report (25.09.2021)
24. OÖ10 Members: 8,41% Show latest Report (25.09.2021)
25. Telekom: 7,68% Show latest Report (18.09.2021)
26. Big Greeks: 6,61% Show latest Report (25.09.2021)
27. Börseneulinge 2019: 4,67% Show latest Report (25.09.2021)
28. Sport: 2,75% Show latest Report (25.09.2021)
29. Media: 2,11% Show latest Report (25.09.2021)
30. Konsumgüter: 0,19% Show latest Report (25.09.2021)
31. Luftfahrt & Reise: -0,69% Show latest Report (25.09.2021)
32. Solar: -6,12% Show latest Report (25.09.2021)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

SEHEN
zu SZG (22.09.)

"Gigantische" Einschätzung der Deutschen Bank zur Profitabilität der europäischen Stahlhersteller DER Anlagestratege der Deutschen Bank schätzt heute in einer DJ-Meldung, das der Löwenanteil des aktuellen Rückgangs beim Stahlpreis auf den Chip-Mangel der Autoindustrie zurückzuführen wäre. Der Sektor stehe für rund 16 % der Stahlnachfrage in der EU. Die würde sich aber nicht (wesentlich) negativ auf die Margen der Stahlhersteller niederschlagen, da die Eisenerzpreise gesunken sind. Insgesamt schätzt er aktuell die Differenz zwischen den Einkaufskosten der Rohstoffe und den Verkaufskosten einer im Hochofen produzierten Tonne Stahl auf 700 USD. Das wären ca. 19 mal mehr als im Durchschnitt des Jahres 2020. Positve Impulse könnte es geben, wenn die USA ihre Einfuhrbeschränkungen zurückfahren sollten. Schließlich ist der Stahlpreis in den USA deutlich höher und das dürfte ein Wettbewerbsnachteil für dortige Stahlverbraucher sein Zur Salzgitter Aktie gibt es mit Datum 13.09.2021 eine Meldung des Bundeskartellamtes. Der Teilkonzern KHS will sich an dem weltweit führenden Hersteller von Dosenverschliessmaschinen beteiligen, mit dem man seit 2019 eine Kooperation hat. Allein der potentielle Börsenwert einer KHS AG dürfte mehr als 2/3 des aktuellen extrem extremst niedrigen Börsenwertes des Technologiekonzerns Salzgitter AG ausmachen.

SEHEN
zu SZG (21.09.)

Es ist ein Horrortrip der hier abläuft. Ein Albtraum. Völlig neben aller Faktenlage und Entwicklung. https://www.reuters.com/world/americas/iron-ore-makes-unruly-retreat-more-normal-price-levels-russell-2021-09-20/ https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-09-21/iron-ore-woes-endure-as-chinese-steel-demand-faces-last-hurrah Um 57 % ist der Eisenerzpreis jetzt von seinem irrealen (spekulativen) Rekordhoch im Mai bei 235 USD gefallen.Jetzt kürzt China die Stahlförderung schärfer, weil sich im ersten Halbjahr nicht alle Hersteller an die Vorgaben gehalten haben. Was hat das für Effekte auf Firmen wie die Salzgitter AG? 1. Der Wettbewerbedruck aus China wird geringer, da China nicht mehr die Klimabelastung auf sich anrechnen lassen will, weil sie Stahl für Europa herstellen. "Wenn Europa Stahl will, muss Europa den Stahl herstellen - wir Chinesen liefern euch zukünftig Stahl nur noch z.B. in Form von chinesischen E-Autos" 2. Im ersten Halbjahr hatten wir hohe, teils exzessive Eisenerzpreise. In der Historie soll der Eisenerzpreis laut dem Reuters Artikel aber längere Zeit unter statt über 100 USD notiert haben. 25 Euro Margendifferenz sind bei der Salzgitter AG über ein Jahr gesehen 300 Millionen Euro mehr oder weniger Ergebnis. Sollte die Salzgitter AG in 2022 100 Euro weniger im Einkauf bezahlen müssen, so wären dass 1,2 Milliarden Euro mehr Vorsteuerergebnis. Hypothetisch - klar. Aber es zeigt die Dimension. Für BHP Biliton, für Rio Tinto, für Vale ist ein niedriger Eisenerzpreis negativ - für Stahlhersteller ist es aber positiv! Warum versteht die Börse diese einfache Logik nicht? - Der Gedanke, das fallende Eisenerzpreise ein Vorläufer fallender Stahlpreise sind, stimmt in der o.g. Konstellation nicht. Klar ist, das auch die Stahlpreise von ihren anormalen Hochs fallen müssten. Aber es ist dann immer noch eine Situation da, wo Stahlhersteller wie die Salzgitter AG sehr gut Geld verdienen. Aktuell notieren europäische Stahlhersteller bei einem 2021er KGV von 3 oder 2. Für 2022 könnte eine ArcelorMittal bereits bei einer 1,x notieren, da dort der Mengeneffekt aus neu verhandelten Lieferverträgen in 2022 ja enorm zuschlagen wird. Es ist unbegreiflich für mich, wie die Börse so dermaßen in ihrer Analyse der Lage daneben liegen kann. Ein blanker Horror für einen Fundamentalinvestor. :-(((

SEHEN
zu TKA_DE (22.09.)

"Gigantische" Einschätzung der Deutschen Bank zur Profitabilität der europäischen Stahlhersteller DER Anlagestratege der Deutschen Bank schätzt heute in einer DJ-Meldung, das der Löwenanteil des aktuellen Rückgangs beim Stahlpreis auf den Chip-Mangel der Autoindustrie zurückzuführen wäre. Der Sektor stehe für rund 16 % der Stahlnachfrage in der EU. Die würde sich aber nicht (wesentlich) negativ auf die Margen der Stahlhersteller niederschlagen, da die Eisenerzpreise gesunken sind. Insgesamt schätzt er aktuell die Differenz zwischen den Einkaufskosten der Rohstoffe und den Verkaufskosten einer im Hochofen produzierten Tonne Stahl auf 700 USD. Das wären ca. 19 mal mehr als im Durchschnitt des Jahres 2020. Positve Impulse könnte es geben, wenn die USA ihre Einfuhrbeschränkungen zurückfahren sollten. Schließlich ist der Stahlpreis in den USA deutlich höher und das dürfte ein Wettbewerbsnachteil für dortige Stahlverbraucher sein.



 

Bildnachweis

1. BSN Group Stahl Performancevergleich YTD, Stand: 25.09.2021

2. Stahl, Stahlwerk, Industrie, Metall, Gebäude, http://www.shutterstock.com/de/pic-93097276/stock-photo-steel-factory-industry.html



Aktien auf dem Radar:Strabag.


Random Partner

iMaps Capital
iMaps Capital ist ein Wertpapier- und Investmentunternehmen mit Schwerpunkt auf aktiv verwaltete Exchange Traded Instruments (ETI). iMaps, mit Sitz auf Malta und Cayman Islands, positioniert sich als Private Label Anbieter und fungiert als Service Provider für Asset Manager und Privatbanken, welche  ETIs zur raschen und kosteneffizienten Emission eines börsegehandelten Investment Produktes nutzen wollen.

>> Besuchen Sie 65 weitere Partner auf boerse-social.com/partner



Meistgelesen
>> mehr


PIR-Zeichnungsprodukte
AT0000A2GFN5
AT0000A2SL57
AT0000A2MJG9

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Porsche Automobil Holding
    BSN MA-Event Puma
    #gabb #949