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ATX-Trends: Warimpex, AT&S, CA Immo, Immofinanz, S Immo, Telekom Austria ...

30.11.2023, 2876 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat den Handelstag am Mittwoch befestigt beendet. Der ATX schloss mit einem Plus in Höhe von 0,36 Prozent auf 3.279,25 Punkten. An den europäischen Leitbörsen ging es mit Ausnahme Londons etwas klarer ins Plus. Die Inflation ist auf beiden Seiten des Atlantiks im Sinkflug und lässt damit die Aussichten auf Zinssenkungen im kommenden Jahr steigen. Die Inflation in der führenden europäischen Volkswirtschaft, Deutschland, hat sich im November weiter abgeschwächt, wurde heute bekannt. Die Verbraucherpreise lagen um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats - nach 3,8 Prozent im Oktober. Analysten hatten einen Anstieg von 3,5 Prozent erwartet. Der disinflationäre Trend setzt sich damit fort und dies goutierten die Aktienanleger. Am heimischen Markt standen Quartalszahlen aus dem Immobilienbereich von CA Immo, Warimpex, S Immo und Immofinanz auf dem Kalender. CA Immo und Immofinanz haben die Geschäftsergebnisse nach Börsenschluss präsentiert. Die S Immo hat in den ersten neun Monaten das Periodenergebnis von plus 99,1 auf minus 19,6 Millionen Euro gedreht. Das Betriebsergebnis (Ebit) gab von 96,4 auf 10,4 Millionen Euro nach. Bei den Erlösen gab es hingegen einen Anstieg von 185,1 auf 242,5 Millionen Euro. Die S Immo-Titel verbuchten ein Plus von 0,8 Prozent. Bei Warimpex ging die Aktie deutliche 3,5 Prozent ins Minus. Der auf Büros und Hotels spezialisierte Wiener Immobilienentwickler hat heuer in drei Quartalen weniger Gewinn, aber mehr Umsatz erzielt. Unterm Strich stand ein Periodenergebnis von 3,2 Millionen Euro, nach 13,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg dagegen um 16 Prozent auf 37,5 Millionen Euro.

Die Aktien von CA Immo und Immofinanz zeigten sich im Vorfeld der Zahlen mit plus 1,0 bzw. plus 1,3 Prozent. Im Technologiebereich gewannen AT&S um deutliche 3,7 Prozent. Bei den schwergewichteten Banken gab es einheitlich positive Vorzeichen zu beobachten. Während sich die BAWAG-Titel um magere 0,1 Prozent verteuerten, legten Erste Group um deutliche 1,8 Prozent zu. Die Aktionäre der Raiffeisen Bank International konnten ein Plus von 0,7 Prozent verbuchen. Im Minus standen hingegen die Versicherer. Vienna Insurance Group und UNIQA ermäßigten sich um 1,9 bzw. 1,0 Prozent. OMV schlossen mit minus 0,9 Prozent. Der teilstaatliche Energiekonzern hat sich Flüssigerdgas bei der US-Firma Cheniere Energy gesichert. Der am Mittwoch unterzeichnete Vertrag sieht die Lieferung von bis zu 850.000 Tonnen Flüssigerdgas (LNG) jährlich ab Ende 2029 vor.
Telekom Austria verbuchten einen Zuwachs von 0,7 Prozent auf 7,19 Euro. Die Analysten von Raiffeisen Research haben ihr Kursziel für die Telekom-Aktie als Folge des Spin-Offs der EuroTeleSites (ETS) und einem robusten dritten Quartal etwas gesenkt - von 10,0 auf 9,40 Euro. Das Anlagevotum blieb unverändert bei "Buy".


(30.11.2023)

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