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Ausgezeichnete Informatik-Dissertationen an der JKU Linz und der Uni Wien

23.05.2022, 3569 Zeichen
Wien (OTS) - "Der Computer erspart keine Arbeit, er verändert und verlegt sie in andere, meist schwierigere Bereiche." - Dieses Zitat des Computer-Pioniers Heinz Zemanek könnte nicht treffender für die Arbeiten der diesjährigen Heinz Zemanek Preisträger*innen sein, die für ihre hervorragenden Dissertationen im Bereich der Informatik ausgezeichnet wurden.
Zwtl.: Computer Algebra und Daten-Muster
Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Stefan Szeider entschied sich nach einem Hearing von fünf Shortlist-Kandidat*innen in der Österreichischen Computer Gesellschaft für die Dissertationen von Daniela Kaufmann und Stefan Neumann.
Die Oberösterreicherin Daniela Kaufmann schrieb ihre Arbeit zu „Formal Verification of Multiplier Circuits using Computer Algebra“ an JKU Linz. Der Wahlwiener Stefan Neumann verfasste seine Dissertation zu „Provably Finding and Exploiting Patterns in Data" an der Universität Wien.
"Die Jury zeichnet mit dem Preis zwei Dissertationen aus, die Theorie und Anwendung auf besonders hohem wissenschaftlichen Niveau und auf innovative Art miteinander verbinden", erklärte Jury-Vorsitzender Szeider die Entscheidung.
Zwtl.: Erste Auszeichnung an Informatikerin seit 26 Jahren
Daniela Kaufmann promovierte an der JKU Linz, betreut von Prof. Armin Biere, Institut für Formale Modelle und Verifikation. Sie erhielt 2021 für ihre ausgezeichnete Doktorarbeit auch schon den GI-Dissertationspreis.
"Es ist ein tolles Gefühl, wenn die eigene Forschung im eigenen Land mit so einem namhaften Preis ausgezeichnet wird. Das macht mich ziemlich stolz. Und ich freue mich besonders darüber, dass der Preis nach 26 Jahren mal wieder an eine weibliche Forscherin verliehen wurde", so die Preisträgerin.
Stefan Neumann promovierte an der Universität Wien, betreut von Prof.in Monika Henzinger, Fakultät für Informatik. Seine Doktorarbeit wurde im Jahr 2020 auch mit dem Staatspreis Award of Excellence des BMBWF ausgezeichnet.
“Es ist eine große Ehre, den Heinz Zemanek Preis zu gewinnen, ich bin darüber sehr glücklich und stolz! Die Liste bisheriger Preisträger:innen ist wirklich beeindruckend. Mein Dank gilt der Jury und all meinen Co-Autor*innen, sowie meiner Betreuerin Monika Henzinger. Ich sehe den Preis als Motivation, weiterhin an wichtigen Problemen zu arbeiten und die Verbindung von Theorie und Praxis weiter zu stärken", freute sich Neumann.
Zwtl.: Hervorragende Informatik-Dissertationen in Österreich
Auch die drei anderen Kandidaten, die von der Jury unter den fünfzehn Nominierungen ausgewählt worden waren, beeindruckten die Jury mit ihren Arbeiten:
Markus Hecher (Advanced Tools and Methods for Treewidth-Based Problem Solving, Betreuer Stefan Woltran, TU Wien) Amir Kafshdar Goharshady (Parameterized and Algebra-geometric Advances in Static Program Analysis, Betreuer Krishnendu Chatterjee, IST Austria) Moritz Lipp (Exploiting Microarchitectural Optimizations from Software, Betreuer Daniel Gruss, TU Graz)
Alle, die es auf die Shortlist geschafft haben, werden zum Austrian Computer Science Day am 21. Juni 2022 eingeladen, wo die feierliche Verleihung des Heinz Zemanek Preises an Daniela Kaufmann und Stefan Neumann stattfinden wird.
Zwtl.: Preis zur Förderung der Informatik
Die OCG verleiht zur Förderung der Informatik den Heinz Zemanek Preis. Er wird alle zwei Jahre für ausgezeichnete Dissertationen auf diesem Gebiet verliehen. Der Heinz Zemanek Preis ist mit € 5.000,- dotiert. Er kann auch an zwei Nominierte geteilt vergeben werden. Eine Jury aus Universitäts-Professor*innen entscheidet über die Vergabe. Weitere Informationen: https://www.ocg.at/de/hzp

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