11.07.2026, 6513 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Chevron 4,26% vor
Exxon 3,64%,
Apple 2,17%,
Wells Fargo 1,93%,
JP Morgan Chase 0,6%,
Microsoft -1,38%,
Nestlé -1,64%,
Johnson & Johnson -2,3%,
Procter & Gamble -2,89% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Apple 8,53% vor
Johnson & Johnson 8,43%
,
JP Morgan Chase 7,6%
,
Nestlé 6,99%
,
Wells Fargo 6,29%
,
Procter & Gamble -1,1%
,
Microsoft -4,54%
,
Exxon -5,49%
,
Chevron -5,55%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Nestlé ist nun 3 Tage im Minus (2,3% Verlust von 85,12 auf 83,16), ebenso Johnson & Johnson 3 Tage im Minus (3,84% Verlust von 267,24 auf 256,98).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Johnson & Johnson 24,2% (Vorjahr: 43,1 Prozent) im Plus. Dahinter
Exxon 17,11% (Vorjahr: 11,87 Prozent) und
Chevron 15,82% (Vorjahr: 5,23 Prozent).
Microsoft -21% (Vorjahr: 14,74 Prozent) im Minus. Dahinter
Wells Fargo -7,58% (Vorjahr: 32,69 Prozent) und
Procter & Gamble 2,08% (Vorjahr: -14,52 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Johnson & Johnson 16,36%,
Apple 15,92% und
JP Morgan Chase 8,86%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Microsoft -15% und
Procter & Gamble -0,89%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Wells Fargo-Aktie am besten: 0,93% Plus. Dahinter
Chevron mit +0,86% ,
Johnson & Johnson mit +0,59% ,
Nestlé mit +0,25% ,
Microsoft mit +0,2% und
Exxon mit +0,15%
JP Morgan Chase mit -0,08% ,
Procter & Gamble mit -0,42% und
Apple mit -0,48% .
Drastil & Seltenreich #1: Drastil & Seltenreich, schleichts eich!
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 11.07.2026
2.
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Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, ATX Prime, Semperit, RBI, CA Immo, Verbund, Bawag, Frequentis, Fabasoft, FACC, Marinomed Biotech, voestalpine, Wolford, BKS Bank Stamm, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Porr, Österreichische Post, Strabag, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care.
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Ritschy
zu JNJ (07.07.)
JOHNSON & JOHNSON IM ÜBERBLICK Johnson & Johnson gehört zu den führenden Gesundheitskonzernen der Welt. Das Unternehmen profitiert von einer starken Position in den Bereichen Pharma und Medizintechnik, einer robusten Innovationspipeline sowie einer außergewöhnlich soliden Bilanz. https://mumak.me/research-insights/bewertungsanalyse/bewertungsanalyse-johnson-johnson/
Hightower
zu MSFT (06.07.)
Bin zugegebenermaßen ein (kleiner) Microsoftfan, da im rheinischen Braunkohlerevier im Rahmen des Strukturwandels einige neue Rechenzentren entstehen. Toll für das Revier.
Fraita
zu AAPL (07.07.)
Heute Apple ,it 12,4% Gewinn verkauft
Scheid
zu AAPL (06.07.)
Der Technologiekonzern Apple erhöht die Preise für einen Großteil seines Hardware-Sortiments um 15 bis 25 Prozent. Betroffen sind MacBook Air und Pro, iPad Air und Pro, Mac Studio, Mac mini sowie iMac. Grund sind gestiegene Kosten für Speicherchips, ausgelöst durch den KI-Boom: Konzerne wie OpenAI, Microsoft und Google kaufen enorme Mengen an Chips für Rechenzentren. Unangetastet bleiben bislang iPhone, Watch und AirPods. Analysten erwarten, dass die iPhone-18-Reihe im September ebenfalls teurer wird, um bis zu 200 Dollar. Ich gehe davon aus, dass die Nachfrage bei den Produkten dennoch hoch bleiben wird, und bleibe daher für die Aktie positiv gestimmt.
Scheid
zu AAPL (06.07.)
Der Technologiekonzern Apple erhöht die Preise für einen Großteil seines Hardware-Sortiments um 15 bis 25 Prozent. Betroffen sind MacBook Air und Pro, iPad Air und Pro, Mac Studio, Mac mini sowie iMac. Grund sind gestiegene Kosten für Speicherchips, ausgelöst durch den KI-Boom: Konzerne wie OpenAI, Microsoft und Google kaufen enorme Mengen an Chips für Rechenzentren. Unangetastet bleiben bislang iPhone, Watch und AirPods. Analysten erwarten, dass die iPhone-18-Reihe im September ebenfalls teurer wird, um bis zu 200 Dollar. Ich gehe davon aus, dass die Nachfrage bei den Produkten dennoch hoch bleiben wird, und bleibe daher für die Aktie positiv gestimmt.