14.02.2026, 10017 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Credit Suisse 0,86% vor
Oberbank AG Stamm 0,26%,
Aareal Bank -0,15%,
RBI -1,48%,
Goldman Sachs -2,54%,
BNP Paribas -4,06%,
Erste Group -4,67%,
UBS -5,17%,
HSBC Holdings -5,17%,
Deutsche Bank -5,28%,
Commerzbank -5,44%,
Banco Santander -5,87%,
American Express -6,03%,
JP Morgan Chase -6,16%,
Societe Generale -8,1% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
RBI 12,62% vor
Credit Suisse 6,8%
,
BNP Paribas 2,88%
,
HSBC Holdings 2%
,
Oberbank AG Stamm 1,3%
,
Aareal Bank 0,3%
,
JP Morgan Chase -2,69%
,
Erste Group -2,86%
,
Goldman Sachs -3,52%
,
Societe Generale -4,28%
,
Banco Santander -4,29%
,
American Express -5,73%
,
Commerzbank -10,09%
,
Deutsche Bank -12,14%
,
UBS -15,42%
und
Sberbank -64,45%
.
Weitere Highlights: JP Morgan Chase ist nun 5 Tage im Minus (6,16% Verlust von 322,4 auf 302,55), ebenso Erste Group 4 Tage im Minus (6,76% Verlust von 109,4 auf 102), Commerzbank 4 Tage im Minus (9,28% Verlust von 35,45 auf 32,16), Deutsche Bank 4 Tage im Minus (6,82% Verlust von 31,77 auf 29,6), Societe Generale 4 Tage im Minus (11,02% Verlust von 74,96 auf 66,7), Banco Santander 4 Tage im Minus (7,3% Verlust von 10,82 auf 10,03), UBS 4 Tage im Minus (5,59% Verlust von 34 auf 32,1), BNP Paribas 4 Tage im Minus (5,29% Verlust von 94,39 auf 89,4), American Express 3 Tage im Minus (7,08% Verlust von 363,2 auf 337,5).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
BNP Paribas 10,23% (Vorjahr: 38,09 Prozent) im Plus. Dahinter
RBI 8,09% (Vorjahr: 93,92 Prozent) und
HSBC Holdings 5,61% (Vorjahr: 43,3 Prozent).
UBS -13,15% (Vorjahr: 33,29 Prozent) im Minus. Dahinter
Commerzbank -10,91% (Vorjahr: 129,57 Prozent) und
Deutsche Bank -10,6% (Vorjahr: 98,98 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
RBI 34,29%,
HSBC Holdings 21,26% und
Erste Group 18,97%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Goldman Sachs-Aktie am besten: 0,85% Plus. Dahinter
Commerzbank mit +0,64% ,
RBI mit +0,43% ,
Deutsche Bank mit +0,31% ,
Societe Generale mit +0,3% ,
HSBC Holdings mit +0,28% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
UBS mit +0,18% ,
BNP Paribas mit +0,12% ,
Banco Santander mit +0,05% und
Credit Suisse mit +0,02%
JP Morgan Chase mit -0,08% ,
Erste Group mit -0,1% ,
Oberbank AG Stamm mit -1,29% und
American Express mit -1,85% .
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RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.
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Oli4
zu CBK (10.02.)
Nachdem die Ankündigung kam, dass die CoBa ein neues Rückkaufprogramm starten, mal eine neue Position aufgebaut.
Smeilinho
zu RBI (11.02.)
Mit 1. Juli 2026 übernimmt Martin Hauer die Funktion des Generaldirektors in der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Er folgt damit auf Michael Höllerer, der wie berichtet mit 1. Juli 2026 die Position des CEO der Raiffeisen Bank International übernimmt. Martin Hauer hat seit seinem Eintritt im Jahr 2011 verschiedene Managementpositionen innerhalb der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien inne.
Smeilinho
zu RBI (09.02.)
Die Analysten der Baader Bank stufen die Raiffeisen Bank International-Aktie von Sell auf Add, das Kursziel wird von 35,2 Euro auf 48,3 Euro angehoben. Sie erklären: "Nach Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals haben wir unsere veralteten Gewinnprognosen aktualisiert. Wir haben unsere Prognosen zudem um das Jahr 2028 erweitert. Wie bereits in unseren Kommentaren zur Veröffentlichung angekündigt, hat dies zu deutlichen Aufwärtskorrekturen geführt, um unsere Prognosen besser an die Einschätzung des Managements anzupassen."
Smeilinho
zu RBI (09.02.)
Die Analysten der Baader Bank stufen die Raiffeisen Bank International-Aktie von Sell auf Add, das Kursziel wird von 35,2 Euro auf 48,3 Euro angehoben. Sie erklären: "Nach Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals haben wir unsere veralteten Gewinnprognosen aktualisiert. Wir haben unsere Prognosen zudem um das Jahr 2028 erweitert. Wie bereits in unseren Kommentaren zur Veröffentlichung angekündigt, hat dies zu deutlichen Aufwärtskorrekturen geführt, um unsere Prognosen besser an die Einschätzung des Managements anzupassen."
AngelosB
zu GLE (09.02.)
BOFA erhöht das Kursziel für SOCIETE GENERALE von 85 EUR auf 86 EUR. Buy.
wolfspelz
zu BNP (13.02.)
Verkauft, die evtl Klage in den USA belastet den Wert
wolfspelz
zu BNP (13.02.)
Aufgrund der evtl Klage in den USA Erst einmal verkauft
Scheid
zu BNP (09.02.)
Nach der Vorlage der Zahlen ist die Aktie von BNP Paribas auf ein neues Jahreshoch gesprungen. Der Anstieg spiegelt das Vertrauen der Investoren in die deutlich besser als erwartete Entwicklung zum Jahresende 2025 wider – und in ambitioniertere Ziele des Managements. Den Ausschlag gab ein starkes Schlussquartal. In den letzten drei Monaten verdiente die französische Großbank rund 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf Jahressicht stieg der Gewinn um knapp fünf Prozent auf 12,2 Mrd. Euro. Vorstandschef Jean-Laurent Bonnafé reagierte mit einer Anhebung der mittelfristigen Ziele: Bis 2028 soll die Eigenkapitalrendite nun auf über 13 Prozent steigen. Um dies zu erreichen, plant die Bank weitere Kostensenkungen von 600 Mio. Euro im laufenden Jahr. Auch die Aktionäre profitieren: Die Jahresdividende steigt um knapp acht Prozent auf 5,16 Euro je Aktie. Kaufen.
Scheid
zu BNP (09.02.)
Nach der Vorlage der Zahlen ist die Aktie von BNP Paribas auf ein neues Jahreshoch gesprungen. Der Anstieg spiegelt das Vertrauen der Investoren in die deutlich besser als erwartete Entwicklung zum Jahresende 2025 wider – und in ambitioniertere Ziele des Managements. Den Ausschlag gab ein starkes Schlussquartal. In den letzten drei Monaten verdiente die französische Großbank rund 28 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf Jahressicht stieg der Gewinn um knapp fünf Prozent auf 12,2 Mrd. Euro. Vorstandschef Jean-Laurent Bonnafé reagierte mit einer Anhebung der mittelfristigen Ziele: Bis 2028 soll die Eigenkapitalrendite nun auf über 13 Prozent steigen. Um dies zu erreichen, plant die Bank weitere Kostensenkungen von 600 Mio. Euro im laufenden Jahr. Auch die Aktionäre profitieren: Die Jahresdividende steigt um knapp acht Prozent auf 5,16 Euro je Aktie. Kaufen.