Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Die Hausbank ist derzeit entscheidend

30.03.2020
Wien (OTS) - Wien, 30.03.2020: Einen Beitrag zur Stabilisierung der österreichischen Wirtschaft zu leisten, besitzt derzeit neben der Sicherung der Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden für die österreichischen Volksbanken höchste Priorität. GD DI Gerald Fleischmann: „Die ersten zwei Wochen unter den neuen Bedingungen haben wir gut bewältigt, unsere Filialen sind fast durchwegs in Betrieb, die Prozesse und die technischen Systeme funktionieren, über die Hälfte unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitet mittlerweile von Zuhause. In den nächsten Wochen geht es uns als Hausbank darum, unseren Kundinnen und Kunden die zur Bewältigung der Krise benötigte Liquidität zur Verfügung zu stellen.“
Da die Veränderungen in fast allen Lebensbereichen in dieser Dimension unvergleichbar sind, stehen alle Beteiligten auch weiterhin vor großen organisatorischen Herausforderungen. Fleischmann: „Wir erneuern die Triebwerke während des Flugs, weil die Zeit so drängt. Wenn wir das Flugzeug heil und die Passagiere gesund durch die Turbulenzen bringen wollen, dann geht das nur, wenn wir die derzeit sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten - Regierung, Behörden, Gesundheitswesen, Unternehmen, Förderstellen, Steuerberater und natürlich Banken - weiterhin konsequent fortsetzen.“
Die Volksbanken haben in der letzten Woche mehr Kredite und Stundungen bewilligt als sonst in einem Monat. In den nächsten Wochen wird der Bedarf noch weiter steigen, weshalb die Volksbanken die Prozesse und Anforderungen ständig vereinfachen und beschleunigen. Die von den Kundinnen und Kunden beizubringenden Unterlagen werden auf das Notwendigste reduziert, ein verkürzter Liquiditätsplan entlastet die Unternehmer und deren Steuerberater. Auch die internen Abläufe werden an die neuen Fördermöglichkeiten angepasst. Generell rät die Volksbank den Kundinnen und Kunden derzeit, zu ihrer Hausbank zu gehen, bei der sie den Großteil der Geschäfte und die Finanzierungen abwickeln. Denn jetzt müsse es relativ schnell gehen und da habe die Hauptbank aufgrund der langjährigen Kundenkenntnis einen Vorteil. Bei neuen Kundinnen und Kunden würden die erforderlichen Unterlagen und Prüfroutinen länger dauern.
Dass jetzt sehr viele Unternehmen und Privatkunden dringend Lösungen benötigen, ist in Anbetracht der unsicheren Situation verständlich. Fleischmann: „Dank der von der Regierung beschlossenen Maßnahmen ist ausreichend Liquidität vorhanden. Die AMS-Vorfinanzierung ist eine schnelle Erstmaßnahme. Ansonsten lohnt es sich, mit dem Berater genau zu überlegen, welche Lösung und welche Möglichkeiten im individuellen Fall die besten sind. Weil wir wissen, wie wichtig die langjährige Vertrauensbasis und die Kundenkenntnisse sind, haben wir auch entschieden, dass die bestehenden Berater trotz der massiv erhöhten Fallzahlen der jeweils erste Ansprechpartner bleiben."
Auch für die Privatkunden hat die Volksbank schon einige Erleichterungen umgesetzt. So können Volksbank-Kunden Stundungen bei einem Wohnbaukredit über das Online Banking beantragen, auch Liquiditätsbeschaffung mit dem fairen Credit der Teambank ist nunmehr digital im Netz möglich.
Die Volksbanken sind nach dem Verkauf ihrer Auslandsgesellschaften nur in Österreich tätig. Dies gilt für Standorte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und Kunden, Aktionäre und Genossenschafter. Die Volksbanken konzentrieren daher ihre ganze Energie darauf, gemeinsam mit allen Partnern und unseren Kundinnen und Kunden „die Turbulenzen zu bewältigen und sicher ans Ziel zu kommen.“
Der Volksbanken-Verbund
Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe zu der die acht regionalen Volksbanken, die Marke SPARDA-BANK sowie die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von 27,5 Mrd. Euro und betreut mit rund 3.500 Mitarbeitern in 267 Vertriebsstellen rund 1,1 Mio. Kunden in ganz Österreich. (Stand 31.12.2019) Weitere Informationen auf [www.volksbank.at] (http://www.volksbank.at/)
 

Aktien auf dem Radar:Marinomed Biotech, Mayr-Melnhof, Addiko Bank, Kapsch TrafficCom, Telekom Austria, Agrana, ATX, ATX Prime, voestalpine, Bawag, Andritz, Strabag, Semperit, Zumtobel, FACC, Flughafen Wien, Frequentis, OMV, RBI, SW Umwelttechnik, Wienerberger, Amag, AMS, CA Immo, Immofinanz, Josef Manner & Comp. AG, Porr, Wolftank-Adisa Holding AG.


Random Partner

Zumtobel
Die Zumtobel Gruppe ist ein international führender Anbieter ganzheitlicher Lichtlösungen. Seit über 50 Jahren entwickelt Zumtobel innovative und individuelle Lichtlösungen und bietet ein umfassendes Spektrum an hochwertigen Leuchten und Lichtsteuerungssystemen für unterschiedliche Anwendungsbereiche der Gebäudebeleuchtung

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER