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Fazits zu AT&S, A1 Telekom Austria, OMV

23.10.2021

Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" wieder die Unternehmens-News heimischer Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

Zum AT&S-Ausbau sagen die Analysten: "AT&S baut mit dem neuen Forschungszentrum in Leoben seine führende Position im Bereich High End Leiterplatten und Substrate in Europa und global weiter aus. Wir denken, dass AT&S dabei stark von dem im September von der EU-Kommission angekündigten European Chips Act profitieren wird. Dieser soll mit einem Volumen von bis zu EUR 160 Mrd. bis 2030 die europäische Chip-Produktion forcieren, um Beschaffungssicherheit zu gewährleisten und neue Märkte zu erschließen. Wir hoffen, bei den am 4. November veröffentlichten Halbjahresergebnis 2021/22 nähere Details zu dem geplanten Vorhaben zu bekommen."

Zu den A1 Telekom Austria-Zahlen heißt es: "Das Management erhöhte in diesem Jahr zum zweiten Mal den Ausblick für das Umsatzwachstum 2021 auf nunmehr 3-4% (zuletzt: 2-3%). Wir führen das auf gute Trends im Mobilfunkgeschäft sowie im Bereich Lösungen & Konnektivität in 9M21 zurück. Das Investitionsbudget exkl. Spektruminvestitionen und Akquisitionen von EUR 800 Mio. blieb unverändert. Wichtige Nachfragetrends setzten sich auch im Q3/21 fort, während Kostenersparnisse unter den Lock Downs wieder zurückkamen. Dennoch schaffte die Telekom Austria eine deutliche Margenausweitung. Wir bleiben klar bei unserer Akkumulieren-Empfehlung."

Zu OMV heißt es: "Generell erwarten wir, dass sich der Öl- und Gassektor in den kommenden fünf Jahren besser entwickelt als vor 2020. Damit sollte das Investoreninteresse nach mehreren Jahren der Vernachlässigung wieder steigen. Das positive Umfeld mit hohen Öl- und Gaspreisen infolge der Nachfrageerholung und Unterinvestitionen unterstützt die Generierung star- ker Cashflows, welche die Energiewende finanzieren sollen, aber auch eine attraktive Dividendenpolitik ermöglichen."


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