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FPÖ – Angerer zu Rekordinflation: "Österreich braucht einen radikalen politischen Kurswechsel!"

30.09.2022, 1990 Zeichen
Wien (OTS) - „ÖVP und Grüne fahren unsere Wirtschaft sehenden Auges und – so muss man es leider sagen – mit voller Absicht an die Wand“, sagte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Erwin Angerer angesichts der neuesten Meldung der Statistik Austria, dass die Inflation im September auf 10,5 Prozent steigt und damit den höchsten Wert seit 70 Jahren erreicht - Hauptgrund dafür seien wieder die enormen Teuerungen bei Haushaltsenergie sowie die Treibstoffpreise.
„Die Ursachen der Rekordinflation liegen in der verfehlten Geldpolitik der EU sowie in den gescheiterten Sanktionen gegenüber Russland, die einen massiven Preistreiber darstellen“, zeigte sich Angerer überzeugt und führte aus: „Die europäische Geldschwemme von Christine Lagarde, Präsidentin der EZB und vielen mittlerweile besser bekannt als ‚Madame Inflation‘, hat die Geldmenge in Europa in den letzten zweieinhalb Jahren von vier auf acht Billionen Euro verdoppelt. Das sind sage und schreibe 4,5 Milliarden Euro, die jeden Tag in Umlauf gebracht wurden“, erklärte der FPÖ-Wirtschaftssprecher. „Wie es richtig gegangen wäre, macht die Schweiz vor. Durch eine expansive Geldpolitik der Schweizerischen Notenbank und die Aufwertung des Schweizer Frankens, liegt die Inflation dort gerade einmal bei 3,5 Prozent“, so Angerer.
Zusätzlich angeheizt, so der Wirtschaftssprecher, würde die Inflation durch die kurzsichtige und falsche Energiepolitik, die auf Bundes- und EU-Ebene betrieben wird. „Die neuen Sanktionen gegenüber Russland und die morgen in Kraft tretende CO2-Steuer werden die Preisspirale im Energiebereich noch einmal weiter nach oben treiben. Den einzigen Ausweg sehe ich in einem radikalen politischen Kurswechsel, der längst überfällig, aber mit der derzeitigen schwarz-grünen Regierung nicht abzusehen ist“, kritisierte Angerer und weiter: „Damit werden sie die Wirtschaft und den Wohlstand unseres Landes sukzessive weiter vernichten und in weiterer Folge die Deindustrialisierung Österreichs und Europas einläuten.

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