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Freiheitliche Wirtschaft (FW): Leistungsträger brauchen faire Besteuerung statt einer Task Force für noch mehr Steuern!

19.02.2020
Wien (OTS) - „Österreichs Wirtschaft und Unternehmer haben trotz der Umsetzung des ersten Teiles des türkis-blauen Steuer- und Strukturreformpapieres noch immer eine der höchsten Abgaben- und Steuerquoten. Mit der Task Force Ökosozialen Steuerreform wird nun eindeutig klar, dass neue Steuern und Abgaben sowie eventuell ein Sparpaket auf die heimischen Leistungsträger zukommt. Jede Steuer- und Abgaben- bzw. Bestrafungsfantasie oder zusätzlichen Bepreisungen werden sich nachteilig auf die Wirtschaft auswirken“, warnt der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) und WKÖ-Vizepräsident, Matthias Krenn, eindrücklich vor einseitigen Steuererhöhungen bzw. Bestrafungsmaßnahmen.
Krenn weiter: „Eine ausgewogene Steuerreform zeichnet sich dadurch aus, dass sie in allen Punkten stimmig durchdacht, hinsichtlich Gegenfinanzierung durchgerechnet und für alle Leistungsträger gleichermaßen verträglich ist. Eine ökologische-soziale Tarifreform bei der Lohn- und Einkommensteuer kann die Wirtschaft nur dann ankurbeln, wenn sich die angedachten Öko-Elemente im Rahmen halten und nicht das Gegenteil bewirken. Jede steuerliche Mehrbelastung – Flugticketabgabe, NoVA, Maßnahmen gegen den Tanktourismus, Ausweitung der Lkw-Maut und Sparmaßnahmen bei der Pendlerpauschale bewirken genau das Gegenteil und führen zur Verhinderung von Wirtschaft und Vernichtung von Arbeitsplätzen.“
„Unser Ansatz sieht eine grundsätzliche Steuerstrukturreform mit Tarifsenkungen, Vereinfachungen im Steuerecht und gezielten Maßnahmen für nachhaltige Beschäftigungs- und Investitionsanreize zur Ankurbelung der Wirtschaft vor. Neue Steuern oder Steuererhöhungen als wirtschaftshemmende Faktoren kommen für die Freiheitliche Wirtschaft nicht in Frage. Nur freie, steuerentlastete und motivierte Unternehmer können ein Mehr an Leistung erbringen. Daher sind der Wirtschaft spürbare Steuersenkungen und Vereinfachungen bereitzustellen, damit in ökologisch verträgliche Maßnahmen reinvestiert werden kann“, so Krenn abschließend.
 

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