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FW-Generalsekretär Langthaler: Aktuelle, absurde Anträge der 'Grünen Wirtschaft‘ zeigen deutlich die Regierungsuntauglichkeit!

11.12.2023, 2220 Zeichen
Wien (OTS) - Die aktuellen Vorschläge und Anträge der Grünen Wirtschaft beim Wirtschaftsparlament reißen der Freiheitlichen Wirtschaft einmal mehr die Augenbrauen hoch. Fassungslosigkeit über die Realitätsferne dieser grünen Kommunisten macht sich breit: So soll Migration von wörtlich nicht qualifizierten Arbeitskräften ermöglicht werden, die Grüne Wirtschaft setzt sich für 'Diversität und Geschlechtergerechtigkeit in WKO-Materialien' ein und fordert 'Keine rein männlichen Podien bei WKÖ-Veranstaltungen‘.
Die Unternehmer in Österreich zahlen hohe Kammerumlagen und Standesvertreter tun sich mit lächerlichen, unwichtigen, ideologisch getriebenen Anträgen hervor. Die Freiheitliche Wirtschaft sieht das diametral anders, denn es stehen vordringlichere Fragen im Raum, die es umgehend zu lösen gilt: Unsere Wirtschaft steckt in einer Rezession, wir erleben eine absurde Zinspolitik der EZB, unsere Wirtschaft muss eine ungeheuere Steuerlast tragen, wir erleben explodierende Energiepreise und seitens der EU kommen wirtschaftsfeindliche Initiativen. Das sind die Themen, die die Unternehmer bewegen! Nicht die Befindlichkeiten von irgendwelchen abgekapselten Gremien, die sich mit abartigen Anträgen der Grünen Wirtschaftsfeinde auseinandersetzen müssen.
Reinhard Langthaler: "Die Freiheitliche Wirtschaft fragt sich berechtigt, ob man in einem ernsthaften Gremium sitzt oder in einem lächerlichen Laienschauspiel. Die Kammer muss ihre Prioritäten überdenken und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Maßnahmen zur Unterstützung der Unternehmen zu erarbeiten, diese bei der Regierung zu platzieren und nicht sinnlose Quoten- und Gendertänze zu führen. Die Unternehmer erwarten, dass ihre Interessenvertretung sich für sie einsetzt und nicht für Spielereien von grünen Laienspielertruppen zur Verfügung steht. Es ist an der Zeit, die Wirtschaft wieder in den Fokus zu rücken und sich von ideologischen Nebenschauplätzen zu verabschieden.“
„Die ehemalige Wirtschaftspartei ist angehalten, ihren grünen Koalitionspartner endlich über Bord zu werfen und sich wieder für die Wirtschaft einzusetzen. Die Freiheitliche Wirtschaft steht immer als Partner bereit, wenn es um wirtschaftsaffine Politik geht", so Langthaler abschließend.

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