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24.06.2022, 3557 Zeichen

Die aktuelle Saison der Formel 1 begeistert Fans weltweit. In Australien, Österreich, Italien oder den Niederlanden kämpfen die Fahrer um wertvolle Punkte für die Weltrangliste. Für die Tour um die Welt und begehrte Werbeflächen lassen Werbepartner Millionen an Geldern fließen. Dabei zeigt sich, dass die Kryptobranche mit viel finanziellem Support die Rennställe unterstützt.

Das Rennen um die Welt ist in vollem Gange. Auf den großen Grand Prix-Strecken liefern sich Hamilton, Vettel und Co. heiße Kopf-an-Kopf-Rennen und jagen ihren Punkten hinterher. In mehr als 20 Ländern wird die Formel 1 2022 ausgetragen, was Fans zahlreiche Chancen gibt, an einem der Live-Events teilzunehmen. Deutschland schaut in diesem Jahr erneut in die Röhre und muss sich in diesem Jahr erneut mit TV-Übertragungen zufriedengeben.

Die Zeiten, in denen Michael Schumacher, Nick Heidfeld und Heinz-Harald Frentzen über die hiesigen Rennstrecken rauschten, sind lange vorbei. Der Stern über dem deutschen Rennsporthimmel verblasst jedoch nicht nur aufgrund fehlender Präsenz im Land, sondern auch durch Schlagzeilen des ehemaligen Wunderfahrers Sebastian Vettel. Von 2010 bis 2013 setzte sich der damalige Red Bull-Fahrer an die Spitze aller Teilnehmer, wie dieser Blog-Post von Betway zeigt. Danach folgte die Flaute und die fehlende Aufmerksamkeit der Fans. Für die Formel 1 ein Grund, sich auf andere Länder zu konzentrieren, die für mehr Umsatz garantieren und zahlungskräftige Werbepartner zufriedenstellen.

Zuschuss aus der Kryptobranche

So wie sich die Austragungsorte verändern, wandeln sich auch die offiziellen Werbepartner und Sponsoren und passen sich den neuen Gegebenheiten an. Zählten in den 1990er-Jahren noch Bierhersteller zu den großen Supportern sind auf den Banden und Rennwägen mehr technikbasierte Unternehmen zu erkennen. Ein recht junger Zweig, der sich mehr und mehr seinen Platz sucht, ist die Kryptobranche. Mit Erfolg: Erst kürzlich unterzeichnete Red Bull einen dreijährigen Vertrag mit der Krypto-Börse Bybit, wie Sky berichtet. Mehr als 132 Millionen Euro kassierte Red Bull für den exklusiven Deal.

Auch die namhafte Börse Crypto.com zeigt sich immer häufiger im Umfeld der Formel 1. Im vergangenen Rennen in Miami präsentierte sich die Handelsbörse als offizieller Partner und erhöht damit ihren Bekanntheitsgrad. Schon beim Super Bowl platzierte sich Crypto.com mit einem sehenswerten Spot in der begehrten Pausenzeit.



Sport und Krypto: Zukunftschancen

Aus finanzieller Sicht kann sich die Formel 1 über die Werbepartner aus der boomenden Branche freuen. Kryptowährung erfährt aktuell einen neuen Boom und erweist sich als lukrative Anlageform für Investoren. Auch wenn kritische Stimmen weiterhin mit Negativargumenten den Jubel stören, ist eine steigende Tendenz nicht von der Hand zu weisen. Wie BR berichtet, zeigen sich auch im Fußball immer neue Gelegenheiten, die eine Zusammenarbeit mit Kryptounternehmen ermöglichen.

Die neuen Möglichkeiten sorgen neben einer finanziellen Spritze auch für die Verjüngung der Zielgruppe. Offener für neue Werbeformen und aktiver auf Social Media: Die Formel 1 muss entsprechende Schritte gehen, um sich ihre zukünftige Fangemeinde aufzubauen. Die Wahl neuer Werbepartner, die sich in Richtung Zukunft und alternativer Zahlungsweisen orientieren, ist ein wichtiger und richtiger Schritt. Ob es jedoch für einen neuen Aufschwung in Deutschland sorgen wird, bleibt abzuwarten. Derzeit ist der Kryptotrend weltweit deutlich fortgeschritten, während sich hierzulande noch in Zurückhaltung geübt wird.



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Bildnachweis

1. Formel 1, Boxenstop - https://pixabay.com/de/photos/rennsport-formel-1-boxengasse-3415413/

2. Quelle: Betway - https://blog.betway.com/de/media/width900/27932/graphic_1-1.png



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