14.03.2026, 8998 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Hochtief 1,22% vor
Saint Gobain -3,05%,
Strabag -3,13%,
Bilfinger -4,94%,
Wienerberger -5,19%,
Porr -6,95% und
HeidelbergCement -7,52%.
In der Monatssicht ist vorne:
Hochtief 5,2% vor
Strabag -4,73%
,
Porr -4,99%
,
Saint Gobain -18,43%
,
Bilfinger -20,63%
,
Wienerberger -22,89%
und
HeidelbergCement -25,53%
.
Weitere Highlights: Wienerberger ist nun 3 Tage im Minus (4,34% Verlust von 24,44 auf 23,38), ebenso Porr 3 Tage im Minus (6,83% Verlust von 38,8 auf 36,15), HeidelbergCement 3 Tage im Minus (8,16% Verlust von 175,3 auf 161), Bilfinger 3 Tage im Minus (8,63% Verlust von 108,4 auf 99,05), Saint Gobain 3 Tage im Minus (3,13% Verlust von 74,12 auf 71,8).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Hochtief 12,82% (Vorjahr: 159,83 Prozent) im Plus. Dahinter
Porr 12,44% (Vorjahr: 81,23 Prozent) und
Strabag 7,04% (Vorjahr: 105,06 Prozent).
HeidelbergCement -27,8% (Vorjahr: 86,92 Prozent) im Minus. Dahinter
Wienerberger -23,64% (Vorjahr: 14,34 Prozent) und
Saint Gobain -17,34% (Vorjahr: 1,52 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Hochtief 41,94%,
Porr 16,88% und
Strabag 8%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
HeidelbergCement -20,66%,
Saint Gobain -20,29% und
Wienerberger -19,63%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Wienerberger-Aktie am besten: 1,24% Plus. Dahinter
Bilfinger mit -0,1% ,
Saint Gobain mit -0,18% ,
Porr mit -0,21% ,
HeidelbergCement mit -0,48% ,
Strabag mit -0,98% und
Hochtief mit -1,08% .
Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; Frequentis, Telekom und Polytec gesucht
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Smeilinho
zu WIE (10.03.)
Aktienkäufe: Bei wienerberger gibt es eine Directors-Dealing-Meldung: Aufsichtsrat Peter Steiner hat am 6. März 2200 Aktien zu je 24,88 Euro erworben. Er hat in den vergangenen Tagen bereits zugekauft.
Smeilinho
zu POS (11.03.)
Palfinger ([bidask_AT0000758305], [change_AT0000758305]) Porr startet ein neues Long Term Incentive Program (LTIP), das an die Erreichung von EBIT-Margen-Ziele gekoppelt ist. Das LTIP sieht die Übertragung von insgesamt maximal 500.000 Aktien an Mitglieder des Vorstandes und andere Führungskräfte aus der Unternehmensgruppe vor. Die für das LTIP maßgeblichen Performancekriterien sind vom Aufsichtsrat beschlossene Konzern EBIT Margenziele für 2026 und für die Jahre 2027 und 2028, welche sich an dem langfristigen Ziel der Gesellschaft von einer 3,5-4 Prozent EBIT-Marge bis zum Jahr 2030 orientieren, so das Unternehmen. Nach dem Ende der Laufzeit des LTIP werden jene Aktien, die den Errechneten Aktienzuteilungen entsprechen, an die jeweiligen LTIP-Teilnehmer ohne weitere Gegenleistung übertragen. Voraussetzung für die Teilnahme von Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft am LTIP ist, dass diese einen angemessenen Eigenanteil an Aktien(mindestens 20.000 Aktien) der Gesellschaft erworben haben müssen.
Scheid
zu POS (09.03.)
Der Baukonzern Porr hat seine Gewinne im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 weiter ausgebaut. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg nach vorläufigen Zahlen um 24 Prozent auf 197 Mio. Euro. Daraus resultiert eine Ebit-Marge von 3,1 Prozent. Der Umsatz kletterte um 1,7 Prozent auf 6,3 Mrd. Euro, der Auftragsbestand um 11,7 Prozent auf 9,5 Mrd. Euro, die Produktionsleistung um ein Prozent auf 6,8 Mrd. Euro und der Auftragseingang um 14,8 Prozent auf 7,8 Mrd. Euro. Die finalen Zahlen werden am 26. März veröffentlicht. Auf Basis des weiterhin hohen Auftragsbestands sowie der erwarteten Marktentwicklung geht der Vorstand von einer positiven Leistungs-, Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Jahr 2026 aus. Unverändert bleibt das langfristige Ziel einer Ebit-Marge von 3,5 bis 4,0 Prozent bis 2030.
Scheid
zu POS (09.03.)
Der Baukonzern Porr hat seine Gewinne im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 weiter ausgebaut. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg nach vorläufigen Zahlen um 24 Prozent auf 197 Mio. Euro. Daraus resultiert eine Ebit-Marge von 3,1 Prozent. Der Umsatz kletterte um 1,7 Prozent auf 6,3 Mrd. Euro, der Auftragsbestand um 11,7 Prozent auf 9,5 Mrd. Euro, die Produktionsleistung um ein Prozent auf 6,8 Mrd. Euro und der Auftragseingang um 14,8 Prozent auf 7,8 Mrd. Euro. Die finalen Zahlen werden am 26. März veröffentlicht. Auf Basis des weiterhin hohen Auftragsbestands sowie der erwarteten Marktentwicklung geht der Vorstand von einer positiven Leistungs-, Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Jahr 2026 aus. Unverändert bleibt das langfristige Ziel einer Ebit-Marge von 3,5 bis 4,0 Prozent bis 2030.
Smeilinho
zu STR (13.03.)
Strabag Real Estate feierte das Richtfest für den H3ö Campus in Hannover. Mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten für das Bürogebäude MONA erreicht das nachhaltige Büroquartier im Stadtteil Groß-Buchholz einen wichtigen Meilenstein. Das H3ö wird künftig unter anderem als zentraler Standort des Strabag-Konzerns in Niedersachsen dienen. Insgesamt werden dort bis zu 300 Kolleg:innen aus verschiedenen Konzerneinheiten rund 5.300 m² Bürofläche nutzen.
Smeilinho
zu STR (12.03.)
Die Strabag hat das von der Bundeswettbewerbsbehörde angestrengte Abänderungsverfahren im seit dem Frühjahr 2017 laufenden Kartellverfahren mit einem Settlement rechtskräftig beendet. Die Geldbuße für die Strabag beläuft sich nunmehr auf insgesamt 146 Mio. Euro. An den aktuellen Ergebnis-Prognosen für 2025 und 2026 wird festgehalten, wie das Unternehmen betont.