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Infina veröffentlicht neuen Rekordwert

09.07.2020
Innsbruck/Wien (OTS) - Die Infina Credit Broker GmbH, der größte unabhängige Kreditvermittler Österreichs, erzielt einen neuen Rekordwert. In den ersten 6 Monaten des laufenden Jahres 2020 wurde ein Kreditvolumen von 720 Mio. Euro vermittelt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies mehr als eine Verdoppelung.
„Die vergangenen Monate waren für alle Marktteilnehmer eine große Herausforderung“, sagt Christoph Kirchmair, Sprecher der Geschäftsführung von Infina. „Mit enormen Anstrengungen und Investitionen haben wir unseren Vertrieb bestmöglich unterstützt, um in diesen speziellen Zeiten frühzeitig sicherzustellen, dass wir auch im Gesamtjahr 2020 unser ambitioniertes Wachstumsziel erreichen.“
Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Als Betreiber der Immobilien-Kreditplattform Profin hat Infina die bestmögliche digitale Unterstützung des gesamten Beratungs- und Antragsprozesses im Markt etabliert. Die Bedeutung eines webbasierten Kreditprocessing wird immer deutlicher. „Die erzielte Produktivitätssteigerung durch die technologische Unterstützung und das stringente Geschäftsmodell in der Spezialisierung als Wohnbau-Finanz-Experte sind ‚gewaltig’ “, resümiert der Infina Chef.
Mit der Erweiterung der Plattform um Workflow-Komponenten erfolgte ein Verlängerung der digitalen Prozessstrecke, sowohl auf Kundenseite als auch bei den Bankenpartnern von Infina. Mit der integrierten digitalen Signatur, Videoberatung sowie dem Kunden- und Bankenworkflow erreichen die Nutzer der Plattform ein durchschnittliches Kreditvolumen, welches vor 2 oder 3 Jahren noch unvorstellbar war.
Die Kombination aus Steigerung der Abwicklungsgeschwindigkeit und Effizienz bei jedem einzelnen Berater sowie die stetig steigende Anzahl von Nutzern der Plattform inkl. Corporate Partner sind maßgebliche Faktoren für das außerordentliche Wachstum von Infina. Kreditinstitute hingegen profitieren von den geringen Prozesskosten bei maximalen Konvertierungsquoten.
Steigerung der Konversion trotz größter Produktvielfalt
Um als Berater aus zwischenzeitlich mehr als 220 Kreditprodukten im Bereich der Immobilienfinanzierung die optimalen Angebote für die jeweilige Kundensituation herausfiltern zu können, bedarf es einer Verskriptung aller Kreditprodukte. Das gesamte Produkt-Know-how wird damit digitalisiert auf Profin abgebildet. Der implementierte Produkt-Assistent befindet sich aktuell bereits in der Testphase. „Mit der Implementierung des Bankenworkflows und der Produktsuche haben wir im Jahr 2020 einen Quantensprung mit unserer Plattform erreicht“, so Christoph Kirchmair, CEO von Infina. „Unsere Bankenpartner messen stets die Einreichqualität und die tatsächlich Umsetzung der eingereichten Finanzierungen. Und genau da haben wir höchste Ansprüche an uns selbst gesetzt. Zudem haben immer mehr Vermittlerorganisationen die Mehrwerte einer digitalen Anbindung an möglichst viele Banken und Bausparkassen über eine einheitliche Plattform erkannt. Die Immobilienfinanzierung bietet dabei als Ankerprodukt neben attraktiven Provisionen ein erhebliches Cross-Selling-Potential und sichert die Kundenbeziehung für die Vertriebsorganisation langfristig ab.“
Da größere Vermittlerorganisationen in Österreich in der Regel mehrere Geschäftssegment bedienen, ist es für die angebunden Berater von großer Bedeutung, Zugang zu einer hohen Anzahl von Kreditprodukten unterschiedlichster Banken zu haben. Der digitale Produkt-Assistent ermöglicht künftig allen Beratern eine hohe Umsetzungsquote und sichert damit den Provisionsertrag.
Feature-Set von Profin als White Label Lösung
Auf der Plattform wird für Vermittlerorganisationen ein eigenständiger Mandant geschaffen, der in einer separaten Instanz betrieben wird. Im Außenauftritt wirkt dieser im eigenen Branding vollkommen autonom. Der Content sowie die Außenkommunikation werden auf die Corporate Identity und das Wording unserer Partner individuell angepasst.
Eine Anbindung an unsere Corporate Partner und die mit Infina kooperierenden Kreditinstitute erfolgt über definierte, standardisierte APIs. Damit ist der Austausch mit internen Systemen der jeweiligen Organisation gewährleistet und doppelte Dateneingaben werden vermieden. Profin gewährleistet höchste Sicherheitsstandards bei der Datenverarbeitung bzw. Speicherung. Eine Integration erfolgt zumeist schrittweise in iterativen Zyklen und erfordert keinerlei Öffnung von bankinternen System nach außen. Zudem werden Kundendaten online in Rechenzentren gespeichert und stehen jederzeit an jedem Ort zur Verfügung.
Das Jahr 2020 hat ohne Zweifel erhebliche Veränderungsprozesse bei vielen Marktteilnehmern ausgelöst. Mit Sicherheit hat die aktuelle Entwicklung den Praxiseinsatz digitaler Kommunikation und Abläufe erheblich beschleunigt. Dies gilt insbesondere für die Kunden, wie auch die Anbieter von Finanzdienstleistungen. Die Kombination aus exzellenter persönlicher Beratung durch einen Experten mit größtmöglicher digitaler Unterstützung wird wohl der entscheidende Wettbewerbsvorteil in den kommenden Jahren sein.
Über Infina
Infina ist ein österreichweit tätiges, unabhängiges Beratungsunternehmen und und der Wohnbau-Finanz-Experte für Immobilienfinanzierungen. Zudem betreibt Infina die Immobilien-Kreditplattform Profin. Kunden und Partner profitieren von der Größe von Infina am Markt und der Zielsetzung für jeden Kunden die passende Finanzierung zu finden.
Das Unternehmen wurde bereits 2001 gegründet. Neben den beiden Standorten in Innsbruck und Wien nutzen aktuell mehr als 400 Vertriebspartner, davon über 90 Infina Verbundpartner sowie ein Corporate Partner, die Immobilien-Kreditplattform Profin für die Abwicklung und Aufbereitung von Finanzierungen. Infina verfügt über Standorte in ganz Österreich und mehr als 20 Jahre Erfahrung im Kreditgeschäft. Das Neugeschäftsvolumen im Jahr 2019 belief sich auf knapp 1 Milliarde Euro. Infina ist damit Marktführer bei der freien und digitalen Vermittlung privater Immobilienfinanzierungen.
 

Aktien auf dem Radar:Semperit, Kapsch TrafficCom, Frequentis, Zumtobel, FACC, Amag, AMS, Marinomed Biotech, Andritz, CA Immo, Erste Group, Linz Textil Holding, Porr, Rosenbauer, Telekom Austria, Wienerberger, Stadlauer Malzfabrik AG.


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Andritz
Andritz ist ein österreichischer Konzern für Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Graz. Benannt ist das Unternehmen nach dem Grazer Stadtbezirk Andritz. Das Unternehmen notiert an der Wiener Börse und unterhält weltweit mehr als 250 Produktionsstätten sowie Service- und Vertriebsgesellschaften.

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