13.06.2026, 20252 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Intel 25,61% vor
ams-Osram 17,8%,
Samsung Electronics 10,92%,
Zumtobel 6,15%,
Johnson & Johnson 3,48%,
Novartis 3,48%,
Andritz 1,96%,
Pfizer 0,65%,
Toyota Motor Corp. 0,33%,
Mercedes-Benz Group 0,04%,
Volkswagen -0,28%,
Ford Motor Co. -0,4%,
Cisco -0,44%,
voestalpine -1,27%,
Sanofi -1,74%,
Alphabet -2,08%,
Honda Motor -2,72%,
Amazon -3,04%,
Roche GS -3,85%,
IBM -4,42%,
Microsoft -6,22% und
GlaxoSmithKline -19,81%.
In der Monatssicht ist vorne:
IBM 24,19% vor
Ford Motor Co. 23,77%
,
Cisco 21,97%
,
Zumtobel 18,97%
,
Samsung Electronics 13,49%
,
Honda Motor 11,66%
,
Johnson & Johnson 7,41%
,
Andritz 6,42%
,
ams-Osram 6,13%
,
Novartis 5,33%
,
Sanofi 4,4%
,
voestalpine 4,16%
,
Intel 3,28%
,
Pfizer 1,31%
,
Toyota Motor Corp. 0,73%
,
Volkswagen 0,39%
,
Microsoft -4,18%
,
Mercedes-Benz Group -4,39%
,
Alphabet -6,69%
,
Amazon -10,26%
,
Roche GS -10,47%
und
GlaxoSmithKline -14,1%
.
Weitere Highlights: Novartis ist nun 4 Tage im Plus (4,04% Zuwachs von 117,34 auf 122,08), ebenso Microsoft 7 Tage im Minus (15,15% Verlust von 460,52 auf 390,74).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Intel 233,97% (Vorjahr: 84,04 Prozent) im Plus. Dahinter
Samsung Electronics 125,5% (Vorjahr: 81,39 Prozent) und
Cisco 56,44% (Vorjahr: 30,12 Prozent).
Mercedes-Benz Group -20,07% (Vorjahr: 11,65 Prozent) im Minus. Dahinter
Microsoft -19,84% (Vorjahr: 14,74 Prozent) und
Toyota Motor Corp. -15,44% (Vorjahr: -5,38 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Intel 159,67%,
Samsung Electronics 79,58% und
Cisco 52,98%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
GlaxoSmithKline -100%,
ams-Osram -100% und
Microsoft -15,82%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
Ford Motor Co.-Aktie am besten: 2,15% Plus. Dahinter
Honda Motor mit +1,9% ,
Sanofi mit +0,44% ,
Alphabet mit +0,36% ,
Amazon mit +0,34% ,
Microsoft mit +0,27% ,
Volkswagen mit +0,25% ,
Novartis mit +0,14% ,
Intel mit +0,14% ,
Roche GS mit +0,12% und
IBM mit +0,12%
Andritz mit -0% ,
Cisco mit -0,09% ,
Samsung Electronics mit -0,17% ,
Pfizer mit -0,18% ,
Mercedes-Benz Group mit -0,2% ,
voestalpine mit -0,34% ,
Toyota Motor Corp. mit -0,38% ,
Johnson & Johnson mit -0,72% und
Zumtobel mit -0,97% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 19,97% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 113,29%
Show latest Report (06.06.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 74,54%
Show latest Report (06.06.2026)
3. Energie: 31,95%
Show latest Report (13.06.2026)
4. Stahl: 23,24%
Show latest Report (06.06.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 21,76%
Show latest Report (13.06.2026)
6. Global Innovation 1000: 19,97%
Show latest Report (06.06.2026)
7. Rohstoffaktien: 19,45%
Show latest Report (06.06.2026)
8. Ölindustrie: 12,91%
Show latest Report (06.06.2026)
9. Sport: 11,22%
Show latest Report (06.06.2026)
10. Gaming: 9,86%
Show latest Report (13.06.2026)
11. Zykliker Österreich: 9,56%
Show latest Report (06.06.2026)
12. Telekom: 8,78%
Show latest Report (06.06.2026)
13. Aluminium: 7,26%
14. Banken: 6,12%
Show latest Report (13.06.2026)
15. Post: 4,41%
Show latest Report (06.06.2026)
16. MSCI World Biggest 10: 4,08%
Show latest Report (06.06.2026)
17. Licht und Beleuchtung: 1,86%
Show latest Report (06.06.2026)
18. Luftfahrt & Reise: 1,44%
Show latest Report (06.06.2026)
19. Bau & Baustoffe: 0,95%
Show latest Report (13.06.2026)
20. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,29%
Show latest Report (06.06.2026)
21. Computer, Software & Internet : -1,23%
Show latest Report (13.06.2026)
22. Runplugged Running Stocks: -1,84%
23. Versicherer: -3,55%
Show latest Report (06.06.2026)
24. Auto, Motor und Zulieferer: -3,81%
Show latest Report (13.06.2026)
25. Immobilien: -3,85%
Show latest Report (06.06.2026)
26. Konsumgüter: -4,56%
Show latest Report (06.06.2026)
Wiener Börse Party #1204: ATX wieder über 6500, DAX über 25.000, bei Addiko holt die NLB weiter auf, braucht aber Schützenhilfe
1.
BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2026
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Zumtobel, Wienerberger, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, OMV, ATX, ATX Prime, ATX TR, Marinomed Biotech, ATX NTR, Emerald Horizon AG, VIG, SBO, RBI, Palfinger, CA Immo, Gurktaler AG VZ, Rosenbauer, Amag, Bawag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM.
REPLOID Group AG
Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.
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SEC
zu F (12.06.)
Warum ist Ford Motor Company auf meiner aktuellen Shortlist? Ford gehört zu den traditionsreichsten Automobilherstellern der Welt und verfügt insbesondere im nordamerikanischen Markt über starke Marken. Der Konzern investiert massiv in Elektromobilität, erzielt aber weiterhin den Großteil seiner Erträge mit klassischen Fahrzeugen und Nutzfahrzeugen. Ein KUV von 0,3 empfinde ich weiterhin als niedrig. Auch das KBV von 1,6 wirkt im historischen Vergleich nicht überzogen. Die Relative Stärke von 128 signalisiert eine langsamere, aber dennoch positive Trendentwicklung. Meine zentrale These wäre, dass der Markt aktuell vor allem die robuste Ertragskraft des Kerngeschäfts neu bewertet. Risiken sehe ich weiterhin bei Margendruck, Konkurrenz im EV-Markt und konjunkturellen Schwankungen. Warum auf meiner Shortlist: Günstige Bewertung und möglicher Bewertungsaufschlag bei stabilen Gewinnen. Meine Risikoeinschätzung (1–10): 6 Meine Einordnung: Klassischer Value-Wert mit Automobil-Zyklus ___ Meta-Fazit zu allen Werten auf meiner aktuellen Shortlist Was mir an der aktuellen Shortlist auffällt: Die Zahl klassischer Industrie- und Rohstoffwerte nimmt etwas ab, während Konsum-, Gesundheits- und Logistikunternehmen stärker vertreten sind. Das könnte darauf hindeuten, dass der Markt inzwischen nicht mehr ausschließlich auf einen Industrieaufschwung setzt, sondern zunehmend breiter aufgestellte Erholungsszenarien spielt. Meine zentrale Beobachtung wäre deshalb: Die aktuelle Shortlist wirkt diversifizierter als noch vor einigen Monaten. Neben klassischen Zyklikern finden sich inzwischen auch mehrere defensive oder qualitätsorientierte Geschäftsmodelle mit positiver Kursdynamik. Neugierig, welche Werte sich sonst noch auf meiner aktuellen Shortlist befinden? Folge mir gerne und setze mein wikifolio auf deine Watchlist 😊 Performance wikifolio "Love me forever" letzte 12 Monate: ~ +70 % (Dax: ~ +2 %). Durchschnittliche Performance über 12 Jahre: 12 % p.a. bei einem niedrigen Rendite/Risiko-Faktor von 0,6. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)
Google mietet für viel Geld Rechenleistung bei Musks SpaceX AUSTIN (dpa-AFX) - Elon Musks Weltraumfirma SpaceX wird in den kommenden Jahren jeden Monat 920 Millionen Dollar von Google für vermietete Rechenleistung kassieren. Google braucht die Computer-Kapazität für seine Dienste mit Künstlicher Intelligenz. Die Vereinbarung läuft von Oktober dieses Jahres bis Ende Juni 2029. In einem ähnlichen Deal bezieht auch die KI-Firma Anthropic für 1,25 Milliarden Dollar pro Monat in einem mehrjährigen Deal Rechenleistung von SpaceX. Musk ließ in SpaceX seine eigene KI-Firma xAI aufgehen, für die mehrere Rechenzentren gebaut wurden. Nach der vor einigen Wochen bekanntgegebenen Abmachung mit Anthropic erklärte er, dass für die KI-Aktivitäten von SpaceX eines der Rechenzentren ausreiche. Bei xAI und nun SpaceX wird der KI-Chatbot Grok entwickelt, der weniger genutzt wird als ChatGPT von OpenAI, Anthropics Claude und Googles Konkurrenzsoftware Gemini. Indem Musk Anthropic und Google dringend benötigte Rechenleistung vermietet, hilft er den Unternehmen zugleich im Wettbewerb mit dem Konkurrenten OpenAI, gegen den er als einstiger Mitgründer seit Jahren eine Fehde führt. KI-Infrastruktur ist teuer. Google stellte allein für dieses Jahr Kapitalinvestitionen von bis zu 190 Milliarden Dollar in Aussicht, die vor allem in Rechenzentren gehen sollen. SpaceX will kommende Woche an die Börse gehen und strebt dabei eine Gesamtbewertung von 1,7 Billionen Dollar sowie Rekordeinnahmen von 75 Milliarden Dollar an. Die reinen Geschäftszahlen von SpaceX stehen in einem krassen Kontrast zu dem angestrebten Börsenwert - die Anleger sollen eher für die Hoffnung auf künftige Erfolge zahlen. So gab es im vergangenen Jahr rote Zahlen von rund 4,94 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Allein schon die Vermietung der Rechenzentren wird diese Zahlen deutlich aufbessern. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:550d583b04c9d:0/
BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)
EU-Parlament ersetzt Google durch französische Suchmaschine Als einen Schritt zu größerer technologischer Unabhängigkeit verzichtet das Europäische Parlament künftig auf Google als voreingestellte Suchmaschine auf Dienstgeräten. "Ab dem 4. Juni 2026 wird Qwant zur Standardsuchmaschine in den Browsern Microsoft Edge und Mozilla Firefox", teilte die Volksvertretung am Mittwoch mit. Die Umstellung auf den mehreren Tausend Geräten der Abgeordneten und anderen Beschäftigten erfolge automatisch. Nutzer erhielten jedoch die Möglichkeit, manuell zu einer Suchmaschine ihrer Wahl zu wechseln. Das Nachrichtenportal Euractiv hatte zuerst über den Wechsel berichtet. Die Europäische Union (EU) will ihre Abhängigkeit von Technologien außereuropäischer Anbieter reduzieren. Sie will am Mittwoch ein Gesetzespaket offiziell vorstellen, das unter anderem die Ausschreibung bestimmter staatlicher Cloud-Angebote an strenge Richtlinien knüpft. Zudem soll der Kauf von Computerchips europäischer Anbieter gefördert werden. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42B0ZQ:0/
BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42B07P:0/
BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4291XZ:0/
BoerseOnline
zu MSFT (09.06.)
Börse Online Basiswerte Wochenbericht: Microsoft wieder schwächer - Bei Software-Aktien verzögert sich das Comeback mit KI an der Börse. Mit minus 2,6 Prozent war es auch im Depot eine schwache Woche, nur Berkshire legte zu. Die Aussicht auf einmalige Chancen für Softwareriesen wie Microsoft, SAP oder Salesforce, die Nvidia-Chef Jensen Huang vor gut einer Woche für die bevorstehende Ära der KI-Agenten predigte, wirkte nur kurz: Bei Microsoft, zweitgrößter Verlierer der Woche im Basis-Depot, verpuffte das große Plus aus der Vorwoche. Aktionären des Bausoftware-Entwicklers Nemetschek blieb das große Auf- und Ab des Aktienkurses erspart. Microsoft-Lenker Satya Nadella muss belegen, dass sein Konzern sowohl in Rechenzentren als auch bei Software mit KI gut verdienen kann. Dafür muss der Konzern die Serie jüngster Ankündigungen bei seiner großen Basis von rund 340 Millionen Nutzern von Microsoft-Software in Firmen entsprechend umgesetzen: KI für Verschriftung von Audiodateien, zur Bildererkennung und zum Programmieren für Profis auf Microsofts Open-Source-Plattform Github. Beim KI-Agenten Copilot arbeitet Microsoft nun enger mit Anthropic zusammen.Bei Microsofts Tochter Azure sicherte sich Anthropic jüngst für 30 Milliarden US-Dollar Rechenkapazitäten. Analysten von Wells Fargo, die Microsoft mit Kursziel 564 Euro empfehlen, schätzen Microsofts KI-Umsätze im Geschäftsjahr bis Ende Juni auf gut elf Milliarden Dollar, 13 Prozent der Gesamterlöse. Die 22,23 Milliarden Erlös mit KI für 2027 wären mehr als ein Fünftel des Konzernumsatzes. Mit gut 85 Prozent wird Azure auch 2027 den Löwenanteil der KI-Erlöse liefern, Copilot fast 15 Prozent. Bis 2028 erwartet Wells Fargo eine Vervierfachung der Copilot-KI-Nutzer auf 105 Millionen. Nadella muss zeigen, dass sich Microsoft auf diesem Weg befindet. Alphabet, Rivale in der Cloud und nun auch bei Firmenkunden, macht vor, wie das geht. Beim Bitcoin setzen wir in den nächsten Wochen auf eine Erholung, um dann akzeptabel aussteigen zu können. Klaus Schachinger (kds)
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
Zeitungsbericht: OpenAI plant massiven Umbau von ChatGPT zur "Super-App" Der US-Softwarekonzern OpenAI plant einem Zeitungsbericht zufolge den bislang größten Umbau seines KI-Chatbots ChatGPT. Die Anwendung solle zu einer sogenannten Super-App mit Programmierwerkzeugen und KI-Agenten ausgebaut werden, um den Umsatz vor einem möglichen Börsengang anzukurbeln, berichtete die "Financial Times" am Sonntag unter Berufung auf mehr als ein Dutzend aktuelle und ehemalige Mitarbeiter. Die Änderungen seien Teil einer umfassenden Umstrukturierung bei OpenAI. Das Unternehmen wolle sich verstärkt auf lukrative Firmenkunden konzentrieren und den Wettbewerb mit dem Rivalen Anthropic verschärfen. Eine Stellungnahme von OpenAI lag zunächst nicht vor. Im Zuge der Neuausrichtung soll das Programmierprodukt Codex aufgewertet werden. Die Neuerungen sollen in den kommenden Wochen zunächst als Updates für die Website und die mobilen Apps von ChatGPT eingeführt werden, hieß es in dem Bericht weiter. Um die Nutzung voranzutreiben, gestalte OpenAI die Benutzeroberfläche neu. Nutzer sollen so gezielt zu Programmierwerkzeugen, Bildgenerierung und Partnerdiensten wie Canva und Booking.com gelenkt werden. Dem Blatt zufolge machen zwei Millionen Geschäftskunden derzeit etwa 40 Prozent des Umsatzes von OpenAI aus. Das Unternehmen erwarte, dass dieser Anteil bis zum Jahresende auf 50 Prozent steigen werde. ChatGPT hat nach Angaben des Unternehmens von Anfang des Jahres mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer und über 50 Millionen zahlende Privatkunden. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im Mai berichtet, dass OpenAI einen Börsengang in den USA vorbereite. Konzernchef Sam Altman hatte erklärt, das Unternehmen konzentriere sich nicht auf einen bestimmten Zeitplan und werde erst dann an die Börse gehen, wenn der Zeitpunkt dafür sinnvoll sei. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N42F01V:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1TY:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1Q0:0/
BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1N6:0/
wolfspelz
zu INL (12.06.)
Position verdoppelt
TradingEdge
zu INL (11.06.)
Heute mit SNDK und INTC zwei Testkäufe mit sehr geringem Risiko getätigt. Bei beiden bin ich zügig ausgestoppt worden. Der Markt scheint noch nicht reif für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu sein und muss sich erst noch ordnen.
MrGoodinhouse
zu IBM (11.06.)
IBM - Durchbruch bei Fehlerkorrekturverfahren Wie in früheren Posts erwähnt, stellt die Fehlerkorrektur einen wesentlichen Flaschenhals bei der Entwicklung nutzbarer Quantencomputer dar. IBM ist nun beim Quantum Low-Density Parity-Check (qLDPC, ein Fehlerkorrekturcode) ein Durchbruch gelungen, welcher signifikanten Einfluss auf die Timeline hat. Durch diesen Effizienzsprung ist ein fehlerfreier Quantencomputer ein konkretes Engineering-Projekt mit festem Ziel: Bis 2026: IBM will erste, komplexe Berechnungen auf dem Markt zeigen, bei denen Fehler mathematisch herausgefiltert werden. Bis 2029: Das Ziel steht für das erste vollkommen fehlertolerante System („Starling“), das direkt in bestehende Supercomputer-Rechenzentren integriert werden kann. Ich tracke die News weiterhin engmaschig und allokiere Kapital wo es mir als sinnvoll erscheint.
Smeilinho
zu ANDR (11.06.)
Auftrag für Andritz aus der Türkei: Der türkische Edelstahlhersteller Saritas Stainless Steel hat Andritz "einen großen Auftrag zur Lieferung von Anlagen für sein neues integriertes Edelstahlwerk in Yalova erteilt," wie Andritz mitteilt. Der Auftragswert wird nicht bekannt gegeben. Andritz wird für die erste Phase des Projekts Kaltwalzwerke, eine Glüh- und Beizlinie, Dressierwalzwerke sowie dazugehörige Nebenaggregate liefern. Die Anlagen sind für die Herstellung kaltgewalzter Edelstahlprodukte für Anwendungen unter anderem in den Bereichen Haushaltsgeräte, Automobilindustrie und Energiewirtschaft bestimmt. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2028 geplant, wie Andritz informiert.
Smeilinho
zu ANDR (08.06.)
Andritz hat eine Druckzerfaserungsanlage an die Vanachai Group Public Company nach Chonburi in Thailand geliefert. Diese Anlage wurde nun in Betrieb genommen. Die Druckzerfaserungsanlage ist für die Verarbeitung von Hartholz und verschiedenen Holzmischungen ausgelegt. „Die erfolgreiche Inbetriebnahme ist ein bedeutender Moment für uns“, sagt Phumsakdi Chullavullibha, Assistant Managing Director bei Vanachai. Vanachai Group Public Company Ltd. zählt zu den führenden Herstellern von Holzwerkstoffprodukten in Thailand, darunter MDF-Platten, Spanplatten und OSB (Oriented Strand Board).
MarekM
zu PFE (11.06.)
I am adding Pfizer as a defensive component of the portfolio. The company is one of the world's largest pharmaceutical firms, with strong cash flow generation, a broad portfolio of medicines, and an attractive dividend yield. Following the significant decline in its share price over recent years, I believe the current valuation is attractive given the potential of its pipeline and the expected stabilization of earnings after the decline in COVID-related revenues. The goal of this investment is to increase the portfolio's resilience to economic fluctuations while gaining exposure to the healthcare sector.
JoshTh17
zu DAI (10.06.)
https://www.n-tv.de/30949243