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Investition trotz Corona-Krise: Digitalagentur elements erweitert Gusswerk-Office auf 4.000 m² und schafft Arbeitsplätze

16.07.2020
Salzburg (OTS) - Schauplatz Gusswerk: Wo einst prägende Salzburger Geschichte geschrieben wurde, realisiert eine der führenden Digitalagenturen Europas einen architektonisch beeindruckenden Office-Ausbau für mehr Kreativität, Kommunikation und zukunftsträchtige Visionen. Unter dem Dach der einstigen Glockengießerei hat elements seinen Traum wahr gemacht und das seit 2013 bestehende, charakterstarke Loft-Büro auf über 4.000 Quadratmeter erweitert. Für die mehr als 130 Mitarbeiter hat elements mit Tochteragentur punkt & komma eine echte Work-Life-Base geschaffen, die an Stil und Geschmack kaum zu übertreffen ist.
Zwtl.: Corona-Krise: Chance für Investition und Fortschritt
Die elements-Agenturleitung, bestehend aus Patrick Edelmayr, Roland Dessovic und Dietmar Rietsch, ist bekannt für ihre ungebremste Neugier und Leidenschaft, große Ideen in die Tat umzusetzen. Dass allerdings die Realisierung ihrer großen Vision direkt auf den Lockdown der Corona-Krise trifft, stellte das Unternehmen dann doch vor große, ungeplante Herausforderungen. Doch am eigentlichen Zeitplan wurde ganz bewusst festgehalten – trotz oder gerade wegen aller Widrigkeiten. Die bestehenden Office-Flächen am Gusswerk-Areal auf mehr als 4.000 Quadratmeter zu erweitern, war ein für 2020 geplanter, wichtiger Schritt, den man auch angesichts der Pandemie keinesfalls aufschieben wollte. elements entschied, nach vorne zu denken, visionäre Projekte anzugehen und proaktiv – auch inmitten einer weltumspannenden Krise – zu investieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Ganz nach dem Motto „Jetzt erst recht“. Denn der Digitalmarkt wächst unaufhörlich weiter, macht auch vor einer Krise nicht Halt, und es braucht Platz für zukünftige Experten.
Zwtl.: 2020: Herausforderungen annehmen, Konzepte neu denken
„So unerwartet die Corona-Krise über uns hereinbrach, so fortschrittlich, kreativ und flexibel hat sie uns in der Organisationsentwicklung werden lassen. Gesammelte Home-Office-Erfahrungen fließen in ein neues, zukünftiges Arbeitskonzept ein, Videokonferenzen sind salonfähig geworden, und das Team ist in kürzester Zeit noch enger zusammen gerückt. Unbezahlbare Lernprozesse also, die uns als Agentur stark bereichern“, zeigt Geschäftsführer Patrick Edelmayr auf.
Eine prägende Zeit, die auch an der Full-Service-Digitalagentur und ihrer Tochterfirma punkt & komma nicht spurlos vorüberging. Vieles musste in den vergangenen Monaten gründlich überdacht, neu konzipiert und umgesetzt werden, ganz zu schweigen von den technischen Anforderungen, die es im Zuge der Home-Office-Ära zu stemmen galt. Doch als Agenturen der Digitalszene ist es ihre tägliche Motivation, in Richtung Zukunft zu denken, Herausforderungen anzunehmen und an ihnen zu wachsen – wie groß sie auch sein mögen.
Zwtl.: Architektonisches Office-Makeover: Gusswerk-Erbe neu interpretiert
Anfang Februar startete man die aufwändigen Umbauarbeiten und nur wenige Monate später konnten die neuen Gusswerk-Räumlichkeiten bezogen werden. Die Idee: Ein innovatives Work-Life-Konzept, das einer Kreativplattform gleicht, die flexibles Arbeiten ermöglicht und Freiraum für andersartiges Denken und Visionen schafft.
Die architektonische Challenge war klar und herausfordernd zugleich: ein Headquarter mit Loft-Charakter in stilvollem Gegenspiel zum historischen Gusswerk-Erbe. Beides unter einem Dach vereint, beeindruckt elements nun mit einem imposanten Makeover und trifft den Nerv der Zeit.
Zwtl.: 200 mögliche Arbeitsplätze, zehn Meeting-Räume, zwei Schaukeln und ein Digital -Signage-System
Cortenstahl, Beton und Glas gehen als die Protagonisten des Umbaus hervor und werden ergänzt durch charmante Nebendarsteller wie Backsteine, Echtholz und schier endlos scheinende Stahltreppen. Schon der Empfangsbereich gleicht einer Erlebnis-Zone: Eingebettet in eine großzügige Lobby im Industrial Style präsentiert sich der beeindruckende Meeting Point: eine großzügige Agentur-Bar, die schon beim Anblick zum Verweilen einlädt. Opulente, gezielt eingesetzte Leuchtkörper bei einer Raumhöhe von bis zu 15 Metern sowie indirekte Lichtkomponenten sorgen im Foyer für eine entspannte Atmosphäre und verleihen dem gesamten Office den individuellen Charakter eines Großstadt-Lofts. Wie selbstverständlich in das neue Ambiente integriert, finden sich zwei Ebenen über der Lobby die Büros der Geschäftsführung. Ein gekonntes Raum-Ensemble aus Glas, das die intelligente Baukunst zusätzlich unterstreicht und Transparenz verspricht. Das dezent gehaltene Farbkonzept wird unaufdringlich und zugleich charmant in Mobiliar und Infrastruktur eingebettet, während klare Formen dafür sorgen, dass der Blick stets fokussiert bleibt.
Tägliches Arbeiten wird hier zu einer Art Erlebnis: großzügige, moderne Arbeitsplätze, zehn individuell gestaltete Besprechungsräume und offene Bürostrukturen inspirieren und animieren zu differentem Denken. Während die Kunden-Points an moderne Business-Konzepte erinnern, zeigen sich die Mitarbeiter-Hotspots im Industrial Flair – offen und ruhig zugleich. Über ein Digital-Signage-System wird täglich über mehrere Screens im Haus das gesamte Team über Neuigkeiten, Erfolge oder Auszeichnungen informiert. Aber auch die persönliche Kommunikation als unverzichtbares Tool wird durch Relax-Zonen, das Atrium oder die Terrasse gefördert – und wer den Kopf frei bekommen möchte, sucht den Weg zur Schaukel.
Das architektonische Konzept, welches hier seine Fortsetzung findet, trifft offensichtlich auf Resonanz. Denn das seit 2013 bestehende Gusswerk-Office wurde bereits 2019 mit dem „Office of the Year“-Award für Großunternehmen ausgezeichnet.
Begleitet wurde das Großbauprojekt auch dieses Mal vom Salzburger Architektur- und Designbüro AREA C.I Design. <a>Geschäftsführer und Mitinhaber Jakob Mayr und sein Team gelten als langjährige Partner von elements und wissen die ausgeklügelten Konzepte der Agentur raffiniert umzusetzen. </a>
Das Mitarbeiterwohl hat bei elements oberste Priorität: Großzügige, moderne Arbeitsplätze in sicherer Umgebung sind ein Muss – insbesondere unter Einhaltung der aktuell notwendigen Hygienemaßnahmen. Für das leibliche Wohl sorgt 3-Hauben-Koch Andreas Senn, indem er das 130-köpfige Team mit köstlichen, regionalen Mittagsgerichten verwöhnt.
Zwtl.: Home Base Gusswerk: Geburtsstätte der zweitgrößten Glocke Österreichs
Das historische Bauwerk in Salzburg findet seine zweite Bestimmung und feiert unter Hochachtung seiner Vergangenheit als Heimstätte einer Digitalagentur seine Renaissance. Wo einst, nach der Pummerin, die zweitgrößte Glocke Österreichs gegossen wurde, findet sich heute eine innovative Kreativschmiede, die sich nicht davor scheut, groß zu denken.
Es entsteht ein Bild, das stimmiger nicht sein könnte: Während heute höchst anspruchsvolle digitale Lösungen ausgeklügelt werden, wurden nur wenige Jahre zuvor unter körperlich harter Arbeit wahre Kunstwerke aus 2.400 Grad heißem Stahl geschmiedet. Ein spezielles Fleckchen Österreich also, auf dessen Fundament es sich offensichtlich ausgesprochen gut arbeiten lässt.
Zwtl.: Kurze Zeitreise
1919 zog das bereits 300 Jahre alte Unternehmen der Familie Oberascher aus dem Stadtzentrum an den Vorort von Salzburg. Gegründet unter dem Beisatz „fürsterzbischöfliche Hof- und bürgerliche Glockengießerei“ wurden in schwerster Handarbeit unzählige Glocken gegossen, wovon manche noch heute in den Türmen internationaler Kirchen ertönen. Mit 2004 schloss die Glockengießerei ihre Pforten und ließ auf dem Fabriksgelände den ultimativen Hotspot für Mode, Design, Lifestyle und Kreativität entstehen.
2013 bezog elements die ersten Räumlichkeiten des Gusswerks und schaffte mit einer großen Leidenschaft für „Außergewöhnliches“ den gekonnten Brückenschlag zwischen historischem Erbe und technischer Innovation. Heute, knapp 100 Jahre später, verdoppelt elements die Office-Flächen. Dem Konzept des Industrie-Charakters treu bleibend, entstand hier eine Denkschmiede à la Silicon Valley.
 

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