15.11.2025, 6171 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Johnson & Johnson 5,02% vor
Microsoft 2,69%,
Exxon 1,77%,
Chevron 1,68%,
Nestlé 1,5%,
Apple 1,47%,
Procter & Gamble 0,47%,
Wells Fargo -1,15%,
JP Morgan Chase -3,37% und
General Electric -8,67%.
In der Monatssicht ist vorne:
Apple 9,94% vor
Nestlé 7,09%
,
Exxon 6,23%
,
Chevron 3,43%
,
Johnson & Johnson 2,66%
,
Wells Fargo 0,58%
,
JP Morgan Chase 0,51%
,
Microsoft -0,66%
,
Procter & Gamble -1%
und
General Electric -11,68%
.
Weitere Highlights: Johnson & Johnson ist nun 5 Tage im Plus (5,02% Zuwachs von 186,57 auf 195,93), ebenso Procter & Gamble 3 Tage im Minus (0,59% Verlust von 148,54 auf 147,67).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Johnson & Johnson 36,69% (Vorjahr: -7,73 Prozent) im Plus. Dahinter
JP Morgan Chase 26,86% (Vorjahr: 40,92 Prozent) und
Wells Fargo 20,79% (Vorjahr: 42,71 Prozent).
Procter & Gamble -11,62% (Vorjahr: 14,41 Prozent) im Minus. Dahinter
Nestlé 7,25% (Vorjahr: -23,21 Prozent) und
Apple 8,01% (Vorjahr: 30,07 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Apple 20,93%,
Johnson & Johnson 17,48% und
Microsoft 9,91%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
General Electric -100%,
Procter & Gamble -7,74% und
Nestlé -0,81%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Wells Fargo-Aktie am besten: 1,41% Plus. Dahinter
Johnson & Johnson mit +0,77% ,
Nestlé mit +0,21% ,
Exxon mit +0,18% und
Chevron mit +0,07%
Microsoft mit -0,1% ,
Procter & Gamble mit -0,25% ,
JP Morgan Chase mit -0,39% und
Apple mit -0,58% .
Private Investor Relations Podcast #12: Ina Sabitzer moderiert die CIRA-Jahreskonferenz 2026 zum 10. Mal, im Podcast gibts Key Take aways
1.
BSN Group MSCI World Biggest 10 Performancevergleich YTD, Stand: 15.11.2025
2.
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, (© www.shutterstock.com) >> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:VIG, FACC, RBI, Pierer Mobility, Austriacard Holdings AG, Rosenbauer, DO&CO, Palfinger, Warimpex, Kapsch TrafficCom, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, Österreichische Post, Strabag, Telekom Austria, GEA Group, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Fresenius Medical Care, Deutsche Bank, Deutsche Post, BMW, Porsche Automobil Holding, Continental, Vonovia SE, Bayer, Rheinmetall.
Warimpex
Die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG ist eine Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft. Im Fokus der Geschäftsaktivitäten stehen der Betrieb und die Errichtung von Hotels in CEE. Darüber hinaus entwickelt Warimpex auch Bürohäuser und andere Immobilien.
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Burkart
zu MSFT (14.11.)
Kauf: Microsoft bleibt einer der stärksten Gewinner des weltweiten AI-Investitionszyklus. Azure wächst weiter zweistellig und die Integration von Copilot steigert den Wert der Office-Plattform. Die Bilanz ist überragend, die Cashflows setzen Maßstäbe. Ein führender Qualitätswert mit hervorragendem Momentum für 10–29-Tage-Setups.
Scheid
zu AAPL (10.11.)
Apple stellt sich dank der Popularität der neuen iPhone-Modelle auf sein bisher bestes Weihnachtsgeschäft ein. Der Konzern sagte für das von Oktober bis Dezember 2025 laufende Quartal ein Umsatzplus von zehn bis zwölf Prozent voraus. Analysten hatten bislang lediglich mit einem Zuwachs von sechs Prozent gerechnet. Die Prognose zeigt, dass das iPhone-Geschäft doch nicht so stark darunter leidet, dass Apple bei Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz langsamer vorankommt. Im abgelaufenen Quartal ist der Konzern trotz Problemen in China wie erwartet gewachsen. Der Umsatz kam um acht Prozent auf 102,5 Mrd. Dollar voran, der operative Gewinn kletterte um knapp zehn Prozent auf 32,4 Mrd. Dollar. Wer in der Aktie investiert ist, sollte dabei bleiben.
Scheid
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Apple stellt sich dank der Popularität der neuen iPhone-Modelle auf sein bisher bestes Weihnachtsgeschäft ein. Der Konzern sagte für das von Oktober bis Dezember 2025 laufende Quartal ein Umsatzplus von zehn bis zwölf Prozent voraus. Analysten hatten bislang lediglich mit einem Zuwachs von sechs Prozent gerechnet. Die Prognose zeigt, dass das iPhone-Geschäft doch nicht so stark darunter leidet, dass Apple bei Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz langsamer vorankommt. Im abgelaufenen Quartal ist der Konzern trotz Problemen in China wie erwartet gewachsen. Der Umsatz kam um acht Prozent auf 102,5 Mrd. Dollar voran, der operative Gewinn kletterte um knapp zehn Prozent auf 32,4 Mrd. Dollar. Wer in der Aktie investiert ist, sollte dabei bleiben.