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Österreichs Milchwirtschaft ohne Soja aus Übersee

14.04.2021
Wien (OTS) - „Die österreichische Milchwirtschaft verzichtet seit Jahren auf den Einsatz von Soja aus Übersee. Dieser Schritt erfolgte aus der Überzeugung, mögliche indirekte Klimaauswirkungen durch Urwaldrodungen auszuschließen. Dies ist nur einer der vielen Besonderheiten, die österreichische Milch neben den hohen Qualitätsstandards auch in ökologischer Hinsicht so einzigartig machen,“ erklärte der Präsident der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter Helmut Petschar angesichts der Veröffentlichung einer Studie des WWF, die der europäischen Lebensmittelwirtschaft eine große Mitverantwortung an der Regenwaldabholzung aufgrund der Sojaimporte für die Fütterung und Margarineproduktion zurechnet.
Neben dem Verzicht von Soja aus Übersee hat die österreichische Milchwirtschaft auch Palmölprodukte aus den Ställen verbannt, sie setzt seit über zehn Jahren mit Gentechnikfreiheit auf höchste Nachhaltigkeitsstandards, weiters auf eine nachhaltige Kälberfütterung. Futtergrundlage ist in Österreich gewachsenes Grünfutter, deren Nutzung auch die Basis für den Erhalt der Wiesen und der Artenvielfalt im Grünland darstellt. Österreich hat den höchsten Bioanteil in der Milchwirtschaft und erreicht durch eine insgesamt sehr nachhaltige Bewirtschaftung die EU- weit besten Klimaschutzwerte.
„Für die österreichische Milchwirtschaft ist diese Studie ein neuerlicher Weckruf für mehr Bewusstseinsbildung für eine nachhaltige Einkaufspolitik der Abnehmer im Lebensmittelhandel und weiters beim Konsumenten. Eine klare Herkunftskennzeichnung ist notwendig, damit jeder sieht, was er kauft und dass er durch seine tägliche Kaufentscheidung diesen umweltfreundlichen Weg unterstützen kann. Nachhaltiger Genuss ist möglich, hochqualitative, heimische Milchprodukte sind der Garant dafür“, so Petschar.
 

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