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PIR-News: Flughafen Wien, Do&Co, Österreichische Post, Fabasoft, Erste Group, RBI, Wienerberger (Christine Petzwinkler)

Seit kurzem testet der Flughafen Wien das erste vollelektrische Schleppfahrzeug in der Bodenabfertigung. Mit dem „Bison E620“ können Flugzeuge mit bis zu 260 Tonnen – also große Flugzeugtypen wie die Boeing 777, 767 und 737, die Airbusmodelle A350 und A320, sowie Embraer-Jets – geschleppt und gepusht werden. Rund 400 elektrobetriebene Fahrzeuge wie etwa Gepäckfahrzeuge, Catering-Hubwagen und PKWs sind bereits auf dem Flughafen Wien im Einsatz. Bis 2030 möchte der Flughafen Wien CO2-neutral sein. Insgesamt ist der Anteil der Luftfahrt an den weltweiten CO2-Emissionen mit nur 2,7% (vor der Covid-19-Krise) sehr gering. „Die krisenbedingt verkehrsarme Zeit nutzen wir, um weitere Maßnahmen zu entwickeln, wie wir den CO2-Ausstoß des Flughafen-Betriebs weiter reduzieren können. Schleppfahrzeuge benötigen sehr hohe Leistung – entspricht das Fahrzeug unseren Anforderungen, ist vorgesehen, diese Geräte verstärkt einzusetzen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

Die Do&Co-Schuldverschreibungen (1,75 % Wandelschuldverschreibungen fällig 2026) werden ab 27. Jänner in den Handel der Wiener Börse aufgenommen, wie aus einer Veröffentlichung hervorgeht.

Die Österreichische Post hat vorläufige Zahlen für das aufgrund der Corona-Pandemie herausfordernde Jahr präsentiert. Laut Post verlief die Entwicklung der Paketmengen mit +30 Prozent in Österreich, +27 Prozent in CEE und +47 Prozent in der Türkei positiv. Vor allem im vierten Quartal 2020 sei es gelungen, die enormen Paketmengen bei hoher Qualität in der Zustellung zu bewältigen, so die Post. Reduziert haben sich die Mengenströme bei Briefen und Werbesendungen. Insgesamt führt diese Entwicklung zu einem Umsatz der Österreichischen Post von 2.189 Mio. Euro (+8,3 Prozent zm Vorjahr). Dazu beigetragen habe auch die seit 25. August 2020 vollkonsolidierte türkische Gesellschaft Aras Kargo mit rund 100 Mio. Euro. Der Umsatzanstieg exkl. Aras Kargo beträgt somit 3,3 Prozent. Gemäß der Umsatzentwicklung wird nun ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in der Größenordnung von 160 Mio. Euro erwartet, nach 201 Mio. Euro im Jahr 2019. Rückläufigen Ergebnissen in den Divisionen Brief & Werbepost und Filiale & Bank würden eine signifikante Ergebnisverbesserung in der Division Paket & Logistik gegenüberstehen, so das Unternehmen.
Österreichische Post ( Akt. Indikation:  32,25 /32,50, -1,60%)

Die Analysten der Erste Group bleiben bei ihrem "Akkumulieren"-Rating für die Do&Co-Aktie und erhöhen das Kursziel von 60,7 auf 73,7 Euro. Die Experten der Societe Generale bestätigen das "Buy"-Rating für die Erste Group und erhöhen das Kursziel von 25,0 auf 32,0 Euro. Eine Kauf-Empfehlung für die Erste Group gibt es auch von PKO BP Sec, auch hier wird das Kursziel erhöht, und zwar von 25,8 auf 30,9 Euro. Für die RBI-Aktie gibt es seitens der PKO-Analysten ebenfalls ein "Buy" und ein höheres Kursziel, nämlich 21,9 Euro (davor 16,8 Euro). M.M. Warburg bestätigt Fabasoft mit "Kaufen" und erhöht das Kursziel von 52,0 auf 58,0 Euro. Morgan Stanley bleibt für Wienerberger auf Equal Weight und erhöht das Kursziel von 28,0 auf 30,0 Euro.
DO&CO ( Akt. Indikation:  58,60 /59,10, -2,08%)
Erste Group ( Akt. Indikation:  26,15 /26,21, 0,58%)
RBI ( Akt. Indikation:  16,90 /16,93, -0,91%)
Fabasoft ( Akt. Indikation:  47,30 /47,40, 0,53%)
Wienerberger ( Akt. Indikation:  29,14 /29,22, 0,00%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 25.01.)

(25.01.2021)

 

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