07.03.2026, 10140 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Rosenbauer -1,64% vor
Polytec Group -2,63%,
RHI -3,27%,
Andritz -7,41%,
Mayr-Melnhof -8,71%,
Wienerberger -11,29%,
Palfinger -11,61% und
voestalpine -12,65%.
In der Monatssicht ist vorne:
RHI 2,72% vor
voestalpine 2,12%
,
Rosenbauer -1,24%
,
Mayr-Melnhof -5,39%
,
Palfinger -8,67%
,
Andritz -9,14%
,
Polytec Group -10,84%
und
Wienerberger -15,95%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
voestalpine 12,23% (Vorjahr: 106,11 Prozent) im Plus. Dahinter
Polytec Group 12,12% (Vorjahr: 65 Prozent) und
Rosenbauer 3,01% (Vorjahr: 35,57 Prozent).
Wienerberger -19,46% (Vorjahr: 14,34 Prozent) im Minus. Dahinter
Mayr-Melnhof -1,83% (Vorjahr: 16,71 Prozent) und
Andritz 2,02% (Vorjahr: 36,28 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
voestalpine 31,43%,
Mayr-Melnhof 10,6% und
Polytec Group 9,05%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
RHI -100%,
Wienerberger -15,85% und
Palfinger -2,57%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:37 Uhr die
Wienerberger-Aktie am besten: 1,78% Plus. Dahinter
Mayr-Melnhof mit +0,6% ,
Andritz mit +0,55% und
Palfinger mit +0,36%
voestalpine mit -0,35% ,
Polytec Group mit -0,68% und
Rosenbauer mit -1,88% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Zykliker Österreich ist 1,35% und reiht sich damit auf Platz 17 ein:
1. Rohstoffaktien: 29,03%
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2. Telekom: 12,74%
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3. Ölindustrie: 12,33%
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4. Energie: 11,59%
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5. IT, Elektronik, 3D: 11,29%
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6. Deutsche Nebenwerte: 9,02%
Show latest Report (07.03.2026)
7. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 8,45%
Show latest Report (07.03.2026)
8. Aluminium: 8,09%
9. Stahl: 7,7%
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10. Post: 5,79%
Show latest Report (07.03.2026)
11. Luftfahrt & Reise: 3,52%
Show latest Report (07.03.2026)
12. Immobilien: 3,19%
Show latest Report (07.03.2026)
13. MSCI World Biggest 10: 2,74%
Show latest Report (07.03.2026)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,49%
Show latest Report (07.03.2026)
15. Global Innovation 1000: 2,44%
Show latest Report (07.03.2026)
16. Gaming: 2,11%
Show latest Report (07.03.2026)
17. Zykliker Österreich: 1,35%
Show latest Report (28.02.2026)
18. Sport: 0,87%
Show latest Report (07.03.2026)
19. Konsumgüter: -0,22%
Show latest Report (07.03.2026)
20. Computer, Software & Internet : -1,24%
Show latest Report (07.03.2026)
21. Licht und Beleuchtung: -1,52%
Show latest Report (07.03.2026)
22. Bau & Baustoffe: -2,33%
Show latest Report (07.03.2026)
23. Runplugged Running Stocks: -4,56%
24. Banken: -5,86%
Show latest Report (07.03.2026)
25. Versicherer: -6,81%
Show latest Report (07.03.2026)
26. Auto, Motor und Zulieferer: -7,24%
Show latest Report (07.03.2026)
Wiener Börse Party #1139: ATX legt zu, AT&S kann auf die unglaubliche Zahl 4 kommen, Bawag auf den Spuren der Erste Group
1.
BSN Group Zykliker Österreich Performancevergleich YTD, Stand: 07.03.2026
Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Fabasoft, Hutter & Schrantz, Rath AG, Zumtobel, Semperit, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.
wikifolio
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ENRIK
zu ANDR (06.03.)
Accumulating on the dip
Smeilinho
zu ANDR (05.03.)
Der Technologie-Konzern Andritz hat seine Ergebnisse für 2025 vorgelegt: Das Unternehmen weist für 2025 einen Rückgang beim Umsatz um 5 Prozent auf 7,9 Mrd. Euro aus. Es seien mehrere Großprojekte noch in der Anlaufphase, "aber die Aufträge sind verbucht und die Einnahmen werden folgen," erklärt CEO Joachim Schönbeck, dessen Vertrag jüngst verlängert wurde, im Geschäftsbericht. Der Umsatz-Anteil des Service-Geschäfts ist weiter gestiegen und liegt bei 44 Prozent und damit auf Alltime-High. Das vergleichbare EBITA sank im Jahr 2025 um 6 Prozent auf 698,4 Mio. Euro. Durch Kapazitätsanpassungen und strenge Kostendisziplin konnten die Margen gehalten werden. Die operative Rentabilität (vergleichbare EBITA-Marge) blieb mit 8,9 Prozent auf dem Niveau des Vorjahrs (2024: 8,9 Prozent). Das Konzernergebnis beträgt 457,1 Mio. Euro (-7,9 Prozent), mit einer Konzernergebnis-Marge von 5,8 Prozent (2024: 6,0 Prozent). Es soll eine Dividende in Höhe von 2,7 Euro je Aktie vorgeschlagen werden (für 2024: 2,6 Euro je Aktie). Der Auftragseingang der Gruppe erreichte 2025 8,9 Mrd. Euro, was einem Anstieg von 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Haupttreiber waren laut Andritz die Geschäftsbereiche Pulp & Paper und Hydropower, die ihren Auftragseingang um 20 Prozent bzw. 16 Prozent steigern konnten, während die Bereiche Environment & Energy (unsicheres Investmentklima für Energiewende) und Metals (schwächelnde Auto- und Stahlbranche) einen Rückgang verzeichneten. In der Metals-Sparte sind weitere Restrukturierungsmaßnahmen vorgesehen. Das Book-to-Bill-Verhältnis liegt bei 1,13 - somit überstieg der Auftragseingang den im Laufe des Jahres realisierten Umsatz. Der Auftragsstand zum Jahresende 2025 erhöhte sich um 7 Prozent auf 10,5 Mrd. Euro, was laut Andritz "eine solide Grundlage für die Umsatzrealisierung im Jahr 2026 darstellt." 2025 war bei Andritz ein aktives M&A-Jahr, das Unternehmen tätigte sechs größere Akquisitionen, nämlich LDX Solutions, A.Celli Paper, Salico Group, Diamond Power, Allen-Sherman-Hoff und Sanzheng. Laut Andritz-Präsentation liegt der Umsatz der zugekauften Unternehmen insgesamt über 400 Mio. Euro. Für das laufende Jahr wird mit einem Umsatz zwischen 8,0 und 8,3 Mrd. Euro gerechnet. Die vergleichbare EBITA-Marge (ohne nicht-operative Positionen) wird voraussichtlich weiterhin auf einem Niveau zwischen 8,7 und 9,1 Prozent liegen. Für 2027 liegt die Umsatzerwartung bei 9 bis 10 Mrd. Euro und die Prognose für die vergleichbare EBITA Marge bei >9 Prozent. Vor allem der Service-Bereich soll weiter wachsen, auch die Nachfrage nach grünen Technologien, sowie auch M&A sollen unterstützen.
ENRIK
zu ANDR (05.03.)
I will accumulate tomorrow
Smeilinho
zu PAL (05.03.)
Palfinger Marine hat einen Auftrag für den Offshore-Windpark Formosa 4 in Taiwan erhalten. Dies ist das elfte Projekt in Taiwan und der neunte Windpark, der mit Serviceplattformkranen des Unternehmens ausgestattet wird, wie Palfinger mitteilt. Im Rahmen des Auftrags liefert Palfinger 35 vollelektrische Offshore-Krane des Typs PF°200 mit jeweils 7 Metern Ausladung. Sie werden auf Jacket-Fundamenten mit 14-MW-Turbinen von Siemens Energy installiert. Die Auslieferung erfolgt zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2026.
Smeilinho
zu PAL (04.03.)
"Wir sind ein Wachstumstitel mit Ertragssteigerungspotenzial,“ so Palfinger-CFO Felix Strohbichler bei der heutigen Bilanzpressekonferenz zur Aktie, die bekanntlich am 23. März in den ATX zurückkehrt. Erwartet wird, dass sich die Liquidität der Aktie dadurch weiter verbessert, und angesichts der Tatsache, dass das durchschnittliche Kursziel der Aktie über 40,0 Euro liegt, könne man auch von Kurssteigerungspotenzial sprechen, so der CFO. Das abgelaufene Jahr hat Palfinger mit einem Umsatz in Höhe von 2,34 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,36 Mrd. Euro), einem EBIT von 174,3 Mio. Euro (Vorjahr 185,6 Mio. Euro) und einer EBIT-Marge von 7,5 Prozent (Vorjahr:7,9 Prozent) abgeschlossen. Das Konzernergebnis liegt bei 96,7 Mio. Euro (Vorjahr: 100,0 Mio. Euro). Der Hauptversammlung am 8. April soll eine zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 0,9 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. Beim Ausblick für das Jahr 2026 bleibt man noch vage, man ist zuversichtlich für die Gesamtjahresentwicklung, so CEO Andreas Klauser und geht davon aus, dass man bei Umsatz und Ergebnis im 1. Halbjahr leicht über dem Vorjahr liegen wird. Die Finanzziele für 2030 liegen weiterhin bei einem Umsatz von über 3 Mrd. Euro (organisch), einer EBIT-Marge von 12 Prozent und einem ROCE von 15 Prozent. Erhebliches Profitabilitätssteigerungspotenzial gibt es durch Digitalisierung, Standardisierung und die Footprint-Optimierung, wie Klauser betont. Starke Erwartungen setzt das Unternehmen in den Wachstumsmarkt Indien. Dort werden derzeit 30 Mio. Euro investiert, u.a. in ein Montagewerk. Hinsichtlich des Konflikts im Nahen Osten erwartet der Palfinger-CEO, dass sich dies in erster Linie auf die Energiepreise auswirken werde. Palfinger sei aber kein Energie-intensives Unternehmen und daher "trifft uns das nicht", so der CEO. Er merkt aber an, dass überall wo etwas zerstört wird, auch wieder aufgebaut werden muss. In einer Kurzmitteilung meinen die Raiffeisen-Analysten: "Im Vorjahr erzielte Palfinger ein solides Ergebnis, wenngleich sich die EBIT-Marge etwas reduzierte. Dem nun angelaufenen Geschäftsjahr blickt man optimistisch entgegen."
Smeilinho
zu PAL (03.03.)
ATX-Aufnahme per März-Verfall eben durch die Wiener Börse bestätigt