18.04.2026, 7170 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Saint Gobain 7,16% vor
Wienerberger 4,1%,
HeidelbergCement 3,35%,
Hochtief 2,83%,
Bilfinger 0,36%,
Porr -1,59% und
Strabag -6,21%.
In der Monatssicht ist vorne:
HeidelbergCement 16,7% vor
Hochtief 15,67%
,
Saint Gobain 14,45%
,
Wienerberger 13,49%
,
Porr 11,5%
,
Bilfinger 9,14%
und
Strabag 3,6%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Hochtief 37,98% (Vorjahr: 159,83 Prozent) im Plus. Dahinter
Porr 25,19% (Vorjahr: 81,23 Prozent) und
Strabag 10% (Vorjahr: 105,06 Prozent).
Wienerberger -13,72% (Vorjahr: 14,34 Prozent) im Minus. Dahinter
HeidelbergCement -12,09% (Vorjahr: 86,92 Prozent) und
Saint Gobain -6,24% (Vorjahr: 1,52 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Hochtief 56,52%,
Porr 25,99% und
Strabag 9,33%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Saint Gobain -6,59%,
Wienerberger -6,11% und
HeidelbergCement -3,3%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Porr-Aktie am besten: 0,37% Plus. Dahinter
Bilfinger mit +0,32% ,
Saint Gobain mit -0,11% ,
HeidelbergCement mit -0,38% ,
Strabag mit -0,39% ,
Hochtief mit -0,69% und
Wienerberger mit -0,95% .
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Muttertag - für Mama - das Vorwort zum Fanboy-Buch zur Wiener Börse mit Songwidmung
1.
BSN Group Bau & Baustoffe Performancevergleich YTD, Stand: 18.04.2026
2.
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3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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Mbkaya
zu GBF (14.04.)
Bilfinger hat die Transformation von risikoreichen, kapitalintensiven Neubauprojekten (Capex-Fokus) hin zu wiederkehrenden, vertraglich abgesicherten Rahmen- und Serviceverträgen (Opex-Fokus) beinahe vollständig vollzogen. Exakt 59 Prozent des Konzernumsatzes entfallen mittlerweile auf langfristige Rahmenverträge, welche eine signifikante Visibilität und strukturelle Resilienz in wirtschaftlichen Abschwungphasen garantieren, während das volatilere Projektgeschäft auf 41 Prozent reduziert wurde. Der Markt unterschätzt konsequent die extreme Cash-Generierungskraft dieses restrukturierten Asset-Light-Modells. Mit einer herausragenden Cash Conversion Rate von 110 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und einem ausgewiesenen Free Cash Flow von 330 Millionen Euro beweist das Geschäftsmodell eine strukturelle Kapitaleffizienz, die in der relevanten Peer-Group für gewöhnlich erst bei signifikant höheren Bewertungs-Multiples allokiert wird.
DividendenCafe
zu STR (17.04.)
☕ Bauboom, volle Auftragsbücher – warum STRABAG gerade spannend ist Während viele auf Tech schauen, läuft im Hintergrund ein ganz anderer Trend: 👉 Infrastruktur, Bau & Milliardeninvestitionen Und genau hier sitzt STRABAG. 📊 Warum jetzt interessant? Auftragsbestand über 30 Mrd. € – volle Pipeline für Jahre Umsatz erstmals über 20 Mrd. €, weiter wachsend Starke Margen, zuletzt sogar über Erwartungen Analysten sehen teils +20–30 % Kurspotenzial Und jetzt kommt der eigentliche Gamechanger: 👉 Europa investiert massiv in Infrastruktur 👉 Ukraine-Wiederaufbau könnte Milliarden bringen STRABAG ist genau in diesen Bereichen positioniert. 💡 Meine These: Nicht der kurzfristige Hype – sondern langfristige Bauprojekte treiben hier den Wert. ☕ Kein Zock. 👉 Sondern ein solider Dividendenzahler mit Rückenwind. #KapitalCafe #Dividenden #Strabag #Infrastruktur #Langfristig #Wikifolio
Smeilinho
zu STR (15.04.)
Uniqa platzierte 2,36 Mio. Stück Strabag Aktien an institutionelle Anleger zu einem Preis von 86,70 je Aktie, wie Marktbeobachter meinen. Der gestrige Schlusskurs der Strabag-Aktie lag bei 94,20 Euro. Der Streubesitz der Strabag erhöht sich mit dieser Transaktion auf nunmehr 20 Prozent. "Damit wird die Handelsliquidität und in der Folge die Attraktivität der Strabag-Aktie weiter unterstützt," heißt es in einer Aussendung der Strabag. Noch vor ca. einem Jahr lag der Streubesitz bei etwas über zehn Prozent. Durch Aktienverkäufe wurde dieser im letzten Jahr sukzessive erhöht: Im Februar 2026 hat die Raiffeisen Holding Wien/NÖ mehr als 2 Mio. Strabag-Aktien zu je 86,5 Euro platziert. Die Uniqa hat bereits im Mai 2025 1,8 Mio. Strabag-Aktien zu je 77,67 Euro verkauft. Die Haselsteiner Privatstiftung hat ebenso Aktienpakete veräussert.
Smeilinho
zu WIE (14.04.)
Research: Die Analysten von UBS halten an der Verkaufs-Empfehlung für wienerberger fest und senken das Kursziel von 25,0 auf 23,0 Euro.