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Schwarz zu Inflation: "Ende der Teuerungskrise rückt näher"

01.03.2024, 1559 Zeichen
Wien (OTS) - „Es ist mehr als erfreulich zu sehen, dass sich der Trend zur sinkenden Inflation auch im Februar verfestigt“, meint Jakob Schwarz, Sprecher der Grünen für Budget und Steuern. „Dass die Lebensmittel- und Energiepreise weiterhin zu den Inflationsdämpfern gehören zeigt, dass unsere Maßnahmen in diesem Bereich wirken. Einerseits auf ganz direktem Wege über die Strompreisbremse, die bis Ende des Jahres die Preise direkt auf jeder Stromrechnung senkt. Andererseits aber auch durch unsere Maßnahmen, die für mehr Transparenz am Energiemarkt sorgen. Diese geben den Kund:innen das Recht, ihre monatlichen Raten flexibel anzupassen und verpflichtet Energieunternehmen, über alternative Angebote zu informieren. Das sorgt dafür, dass die Entspannung, die wir bei den Energie-Großhandelspreisen sehen, auch direkt auf der Rechnung bei den Kund:innen ankommt“, freut sich Schwarz.
Natürlich sind wir noch immer nicht dort, wo wir sein wollen: "Gerade die verfestigte Abhängigkeit von russischem Gas, die uns die Vorgängerregierungen eingebrockt haben, macht uns bei den Energiepreisen weiterhin abhängig von den Launen Putins. Deshalb ist es wichtig, dass wir in einer weiterhin fragilen Situation auch eventuellen zukünftigen Energiemarkt-Stunts vorbeugen. Das tun wir auf der einen Seite mit der verlängerten Strompreisbremse und auf der anderen Seite mit der diese Woche verlängerten Übergewinnsteuer. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass – sollten die Preise doch noch einmal steigen – die Gewinne der Konzerne direkt in die Taschen der Leute wandern“, betont Schwarz.

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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

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