14.02.2026, 7107 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Swiss Re 1,57% vor
Münchener Rück -0,26%,
Hannover Rück -0,72%,
Uniqa -2,13%,
Generali Assicuraz. -2,16%,
Zurich Insurance -3,66%,
VIG -5,14%,
Allianz -5,24%,
AXA -5,55% und
Talanx -6,13%.
In der Monatssicht ist vorne:
Swiss Re 3,23% vor
Münchener Rück 2,2%
,
Hannover Rück 1,9%
,
Uniqa 1,43%
,
Generali Assicuraz. 0,2%
,
Allianz -3,4%
,
VIG -3,53%
,
Zurich Insurance -3,83%
,
AXA -3,95%
und
Talanx -5,02%
.
Weitere Highlights: Swiss Re ist nun 3 Tage im Plus (2,29% Zuwachs von 126,55 auf 129,45), ebenso VIG 4 Tage im Minus (7,92% Verlust von 68,2 auf 62,8).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Uniqa 1,16% (Vorjahr: 97,45 Prozent) im Plus. Dahinter
Generali Assicuraz. -1,89% (Vorjahr: 29,99 Prozent) und
Swiss Re -2,56% (Vorjahr: 1,26 Prozent).
AXA -8,95% (Vorjahr: 20,57 Prozent) im Minus. Dahinter
Talanx -8,52% (Vorjahr: 38,53 Prozent) und
Zurich Insurance -8,28% (Vorjahr: 11,69 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
VIG 26,34%,
Uniqa 19,25% und
Generali Assicuraz. 4,97%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Swiss Re -7,84%,
AXA -7,05% und
Talanx -6,5%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:37 Uhr die
Hannover Rück-Aktie am besten: 0,69% Plus. Dahinter
Talanx mit +0,53% ,
Münchener Rück mit +0,32% ,
Allianz mit +0,23% ,
Zurich Insurance mit +0,2% ,
Swiss Re mit +0,19% ,
AXA mit +0,15% ,
Uniqa mit +0,06% ,
VIG mit -0% und
Generali Assicuraz. mit -0,11% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Versicherer ist -5,46% und reiht sich damit auf Platz 25 ein:
1. Stahl: 15,59%
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2. Rohstoffaktien: 14,04%
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3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 13,29%
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4. Telekom: 13,19%
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5. IT, Elektronik, 3D: 13,11%
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6. Deutsche Nebenwerte: 11,65%
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7. Ölindustrie: 11,56%
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8. Post: 10,82%
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9. Konsumgüter: 10,15%
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10. Zykliker Österreich: 9,88%
Show latest Report (07.02.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 8,49%
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12. Global Innovation 1000: 6,08%
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13. Bau & Baustoffe: 5,77%
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14. Luftfahrt & Reise: 4,93%
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15. Immobilien: 4,77%
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16. Aluminium: 4,77%
17. Energie: 4,73%
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18. MSCI World Biggest 10: 3,5%
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19. Sport: 0,39%
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20. Runplugged Running Stocks: 0,09%
21. Licht und Beleuchtung: -0,23%
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22. Auto, Motor und Zulieferer: -0,65%
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23. Banken: -1,75%
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24. Gaming: -3,05%
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25. Versicherer: -5,46%
Show latest Report (07.02.2026)
26. Computer, Software & Internet : -6,83%
Show latest Report (14.02.2026)
Wiener Börse Party #1111: Turnaround Tuesday Effekt bringt erneut sehr positiven ATX mit AT&S vorne, potenzieller Big Deal der RBI
1.
BSN Group Versicherer Performancevergleich YTD, Stand: 14.02.2026
Aktien auf dem Radar:FACC, CPI Europe AG, Wienerberger, Agrana, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, SBO, Semperit, AT&S, DO&CO, Erste Group, Frequentis, Linz Textil Holding, Mayr-Melnhof, Palfinger, Porr, Polytec Group, RBI, Uniqa, VIG, voestalpine, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, Verbund, Amag, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, Österreichische Post.
Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Scheid
zu HNR1 (09.02.)
Hannover Rück hat trotz hoher Belastungen durch die Waldbrände in Kalifornien 2025 einen Rekordgewinn erzielt. Der Überschuss legte um 13 Prozent auf 2,64 Mrd. Euro zu und erreichte damit das im Herbst angehobene Ziel. Für 2026 rechnet der Konzern weiterhin mit mindestens 2,7 Mrd. Euro Gewinn. Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld anspruchsvoll. Im Schaden- und Unfallgeschäft musste der Rückversicherer bei den Vertragserneuerungen zum Jahreswechsel erneut sinkende Preise akzeptieren. Gegenüber Erstversicherern gingen die Prämien risikobereinigt im Durchschnitt um 3,2 Prozent zurück. Dennoch gelang es Hannover Rück, das Geschäftsvolumen um 3,3 Prozent auszuweiten und damit die Ertragsstärke des Konzerns weiter zu untermauern. Der Titel ist eine solide Halteposition.
Scheid
zu HNR1 (09.02.)
Hannover Rück hat trotz hoher Belastungen durch die Waldbrände in Kalifornien 2025 einen Rekordgewinn erzielt. Der Überschuss legte um 13 Prozent auf 2,64 Mrd. Euro zu und erreichte damit das im Herbst angehobene Ziel. Für 2026 rechnet der Konzern weiterhin mit mindestens 2,7 Mrd. Euro Gewinn. Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld anspruchsvoll. Im Schaden- und Unfallgeschäft musste der Rückversicherer bei den Vertragserneuerungen zum Jahreswechsel erneut sinkende Preise akzeptieren. Gegenüber Erstversicherern gingen die Prämien risikobereinigt im Durchschnitt um 3,2 Prozent zurück. Dennoch gelang es Hannover Rück, das Geschäftsvolumen um 3,3 Prozent auszuweiten und damit die Ertragsstärke des Konzerns weiter zu untermauern. Der Titel ist eine solide Halteposition.
Smeilinho
zu VIG (10.02.)
Kniazha Vienna Insurance Group (Kniazha VIG), eine der ukrainischen Versicherungsgesellschaften der Vienna Insurance Group (VIG), hat einen Rückversicherungsvertrag mit der U.S. International Development Finance Corporation (DFC) abgeschlossen und führt damit eine umfassende Lösung zum Schutz von Sachwerten von Versicherungsnehmern gegen Kriegsrisiken ein. Der Vertrag wurde in Zusammenarbeit mit Aon geschlossen, einem weltweit führenden Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das bereits zuvor mit DFC an einer neuartigen Rückversicherungsfazilität zur Unterstützung von Kriegsrisikopolizzen für Unternehmen in der Ukraine gearbeitet hatte. Konkret schliessen Kniazha VIG und Aon einen Rückversicherungsvertrags mit der DFC über 25 Mio. US-Dollar ab, der am 1. Februar 2026 in Kraft getreten ist. Die Vereinbarung, die eine Rückversicherungsdeckung durch die DFC für ein Portfolio von Kriegsrisiko-Polizzen in der Höhe von bis zu 100 Mio. US-Dollar vorsieht, ermöglicht Kniazha VIG, umfassende und innovative Versicherungslösungen für Kriegsrisiken für KMU und Privatpersonen in der gesamten Ukraine anzubieten.