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SWV NÖ-Schaden: „Zugang zu Fixkostenzuschuss sollte erleichtert und nicht erschwert werden“

01.10.2020
St. Pölten (OTS) - „Für die Beantragung der zweiten Tranche der ersten Phase des Fixkostenzuschusses müssen die UnternehmerInnen nun einen Steuerberater beauftragen. Das macht die Antragstellung nicht nur noch bürokratischer, die neue Regelung belastet und irritiert auch kleine Betriebe, statt ihnen auf direktem Weg zu helfen“, kritisiert Thomas Schaden, der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes (SWV) NÖ. „Der Zugang zum Fixkostenzuschuss sollte eigentlich erleichtert und nicht erschwert werden.“ „Es stellt sich natürlich die Frage, warum es bei der ersten Tranche für die UnternehmerInnen möglich war, den Fixkostenzuschuss bis zu einer Unterstützungshöhe von 12.000 Euro selbst einzureichen und jetzt nicht mehr. Das bedeutet eine zusätzliche Belastung und einen Mehraufwand für die kleinen Betriebe. Es sollte jeder selbst entscheiden können, ob er oder sie einen Steuerberater zurate ziehen möchte oder nicht“, erklärt Thomas Schaden. „Wir haben viele Rückmeldungen von UnternehmerInnen, die irritiert sind, den Fixkostenzuschuss nicht mehr selber einreichen zu dürfen und diesen Umweg nehmen zu müssen. Der Fixkostenzuschuss ist schon kompliziert genug. Jetzt wird auch noch die Antragstellung schwieriger und die UnternehmerInnen haben eine zusätzliche Hürde mit zusätzlichen Kosten und zusätzlichem Aufwand“, ärgert sich Thomas Schaden. „Mir erschließt sich der Sinn dieser Regelung nicht. Das Bild, das bleibt, ist, dass die Regierung den UnternehmerInnen nicht vertraut. Denn wenn sie das tun würde, dann hätte sie die Unterstützung für die Unternehmen von Haus aus ganz anders aufgebaut.“
 

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