14.03.2026, 8426 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
TNT Express 1,59% vor
Nippon Express 0%,
PostNL -1,07%,
FedEx Corp -2,07%,
Österreichische Post -2,19%,
Deutsche Post -2,43% und
United Parcel Service -5,03%.
In der Monatssicht ist vorne:
TNT Express 8,45% vor
Nippon Express 3,96%
,
Österreichische Post -2,04%
,
FedEx Corp -4,42%
,
PostNL -10,83%
,
Deutsche Post -11,91%
und
United Parcel Service -18,1%
.
Weitere Highlights: Deutsche Post ist nun 3 Tage im Minus (3,68% Verlust von 46,77 auf 45,05), ebenso United Parcel Service 3 Tage im Minus (3,68% Verlust von 100,92 auf 97,21).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
FedEx Corp 20,83% (Vorjahr: 2,68 Prozent) im Plus. Dahinter
Österreichische Post 7,88% (Vorjahr: 7,99 Prozent) und
PostNL 4,22% (Vorjahr: 2,5 Prozent).
Deutsche Post -3,6% (Vorjahr: 37,52 Prozent) im Minus. Dahinter
United Parcel Service -2,44% (Vorjahr: -21,34 Prozent) und
PostNL 4,22% (Vorjahr: 2,5 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
FedEx Corp 31,27%,
PostNL 9,1% und
Österreichische Post 8,66%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
TNT Express -100%,
Nippon Express -100% und
United Parcel Service -0,03%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
FedEx Corp-Aktie am besten: 0,38% Plus. Dahinter
United Parcel Service mit +0,12%
Österreichische Post mit -0,45% ,
Deutsche Post mit -0,5% und
PostNL mit -0,54% .
Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; Frequentis, Telekom und Polytec gesucht
1.
BSN Group Post Performancevergleich YTD, Stand: 14.03.2026
2.
Post, Post-Wagerl, Post austragen, Briefträger, Brief
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Aktien auf dem Radar:DO&CO, Bajaj Mobility AG, OMV, Austriacard Holdings AG, Semperit, Rosenbauer, Porr, Amag, Marinomed Biotech, Addiko Bank, Andritz, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Polytec Group, BKS Bank Stamm, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, SAP, Münchener Rück, Fresenius Medical Care, BASF, Brenntag.
FACC
Die FACC ist führend in der Entwicklung und Produktion von Komponenten und Systemen aus Composite-Materialien. Die FACC Leichtbaulösungen sorgen in Verkehrs-, Fracht-, Businessflugzeugen und Hubschraubern für Sicherheit und Gewichtsersparnis, aber auch Schallreduktion. Zu den Kunden zählen u.a. wichtige Flugzeug- und Triebwerkshersteller.
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Smeilinho
zu POST (12.03.)
Die Österreichische Post feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Börsenjubiläum. "Wären wir nicht an der Börse, wären wir ein Zusschuss-Betrieb", sagte CEO Walter Oblin heute bei der Pressekonferenz. "Der Börsengang war der wichtige Impuls, den das Unternehmen gebraucht hat, um zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu werden," betont der CEO. International ist die Post-Industrie gerade im Umbruch. In Dänemark etwa wurde die Briefzustellung eingestellt, es gibt Delistings von Post-Unternehmen etc. Umso wichtiger ist es für Oblin, dass sich die Regulatorik an die Transformation anpasst. "Eine Reform des Postmarktgesetzes ist dringend notwendig, um die wirtschaftliche Post-Versorgung sicherzustellen." Die Post selbst stemmt sich unterdessen u.a. mit einem zusätzlichen Angebot gegen die Herausforderungen. Nicht nur geographisch wird erweitert (erste vorsichtige Schritte in Usbekistan etc.), sondern auch das Angebot wird ausgebaut, etwa zuletzt um Finanzdienstleistungen oder neu jetzt auch Mobilfunk. Die 2020 gestartete bank99 hat 2025 erstmals positiv zum Ergebnis beigetragen. Im laufenden Jahr steht der Ausbau der Vertriebskanäle bei der bank99 im Fokus. Auch sollen Aktien und ETFs ins Angebot aufgenommen, sowie auch KMU adressiert werden. Im April startet mit Yelllow dann das Mobilfunkangebot der Post. Zu den Zahlen des abgelaufenen Jahres: Das Jahr 2025 wurde von der Post mit einem leichten Minus, sowohl bei Umsatz als auch beim Ergebnis abgeschlossen. Die Post weist für 2025 Umsatzerlöse in Höhe von 3.043,3 Mio. Euro aus, das ist ein um 2,6 Prozent geringerer Wert als im Vorjahr. In der Division Brief & Werbepost ging der Umsatz um 6,8 Prozent zurück und war geprägt vom strukturellen Rückgang des adressierten Briefvolumens durch die elektronische Substitution aber auch vom Entfall der positiven Sondereffekte des Vorjahres (Anm. Wahlen). Darüber hinaus sind ein zurückhaltendes Investitionsklima, Effizienzmaßnahmen und auch geringere Werbeausgaben von Unternehmen feststellbar, so die Post. In der Division Paket & Logistik stiegen die Umsatzerlöse um 1,2 Prozent. Das EBITDA des Konzerns reduzierte sich gegenüber 2024 um 2,2 Prozent auf 413,3 Mio Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 5,0 Prozent auf 196,9 Mio. Euro zurück. Das Periodenergebnis für das Jahr 2025 liegt bei 134,0 Mio. Euro (–8,1 Prozent). Der Hauptversammlung am 15. April 2026 wird eine Dividende auf Niveau des Vorjahres von 1,83 Euro je Aktie vorgeschlagen. Für das laufende Jahr wird wieder ein leichter Umsatzanstieg erwartet. Gleichzeitig ist weiterhin mit inflationsbedingten Kostensteigerungen zu rechnen. Daher werden umfassende Initiativen ergriffen, um das Ergebnisniveau des Konzerns abzusichern, so das Unternehmen. Für 2026 peilt die Österreichische Post bei schwierigem makroökonomischem Umfeld und leicht verbesserten Konjunkturprognosen eine weitgehend stabile Ergebnisentwicklung in der Größenordnung der letzten Jahre an. Es wird umsatz- und ergebnisseitig mit einem zum Vorjahr schwächeren ersten und stärkeren zweiten Halbjahr gerechnet. Seitens der Raiffeisen-Analysten heißt es in einer Kurzmitteilung zu den Zahlen: "Die Österreichische Post musste im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen, wobei die Gewinnerwartungen übertroffen wurden." Österreichische Post ([bidask_AT0000APOST4],
Smeilinho
zu POST (10.03.)
Die Österreichische Post, die EVN und Netz Niederösterreich testen in Mautern an der Donau erstmals das bidirektionale Laden von E-Fahrzeugen (Vehicle-to-Grid, V2G). Im Test werden fünf E-Fahrzeuge der Marke Maxus an Wallboxen von ZAPe bei PEET GmbH nicht nur geladen, sondern können Strom auch ins öffentliche Netz einspeisen. In Kombination mit der Photovoltaikanlage am Dach der Postbasis in Mautern wird der tagsüber erzeugte Strom während der Standzeiten der Fahrzeuge – etwa am Nachmittag oder am Wochenende – in den Batterien der E-Fahrzeuge gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgegeben. Die E-Fahrzeuge der Post agieren damit als großer, gebündelter Stromspeicher, wie die Post mitteilt.