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27.02.2021

In der Wochensicht ist vorne: TUI AG 20,8% vor Fraport 15,05%, Lufthansa 11,28%, Flughafen Wien 9,86%, Airbus Group 8,37%, Ryanair 6,22%, Air Berlin 0%, Lockheed Martin -1,54%, Boeing -2,51%, FACC -5,86%, Kuoni -8,04% und Thomas Cook Group -99,89%.

In der Monatssicht ist vorne: TUI AG 26,96% vor Lufthansa 24,67% , Fraport 20,01% , Air Berlin 16,67% , Airbus Group 16,57% , Ryanair 13,93% , Flughafen Wien 10,64% , Boeing 4,92% , Lockheed Martin -0,13% , Kuoni -8,28% , FACC -30,3% und Thomas Cook Group -99,93% . Weitere Highlights: Flughafen Wien ist nun 6 Tage im Plus (11,83% Zuwachs von 27,9 auf 31,2), ebenso Thomas Cook Group 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Lufthansa 13,59% (Vorjahr: -34,1 Prozent) im Plus. Dahinter Airbus Group 8,42% (Vorjahr: -29,81 Prozent) und Fraport 5,96% (Vorjahr: -34,86 Prozent). Air Berlin -22,22% (Vorjahr: 157,14 Prozent) im Minus. Dahinter Lockheed Martin -6,97% (Vorjahr: -9,63 Prozent) und TUI AG -4,03% (Vorjahr: -54,51 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Air Berlin 51,53%, Lufthansa 33,11% und Airbus Group 30,47%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Kuoni -100%, Thomas Cook Group -100% und Lockheed Martin -10,44%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:06 Uhr die Kuoni-Aktie am besten: 14,61% Plus. Dahinter TUI AG mit +0,37% , Fraport mit +0,14% , Lufthansa mit +0,04% , Ryanair mit -0,2% , Flughafen Wien mit -0,4% , Boeing mit -2,22% , Airbus Group mit -2,44% , FACC mit -2,81% , Lockheed Martin mit -2,99% , Air Berlin mit -7,41% und Thomas Cook Group mit -100% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Luftfahrt & Reise ist -0,55% und reiht sich damit auf Platz 29 ein:

1. IT, Elektronik, 3D: 39,73% Show latest Report (27.02.2021)
2. Ölindustrie: 26,71% Show latest Report (20.02.2021)
3. Gaming: 19,85% Show latest Report (27.02.2021)
4. Crane: 19,73% Show latest Report (27.02.2021)
5. Stahl: 17,69% Show latest Report (20.02.2021)
6. Zykliker Österreich: 16,95% Show latest Report (20.02.2021)
7. Auto, Motor und Zulieferer: 15,53% Show latest Report (27.02.2021)
8. Licht und Beleuchtung: 13,24% Show latest Report (27.02.2021)
9. Banken: 11,66% Show latest Report (27.02.2021)
10. Rohstoffaktien: 11,65% Show latest Report (20.02.2021)
11. Energie: 11,29% Show latest Report (27.02.2021)
12. OÖ10 Members: 11,16% Show latest Report (20.02.2021)
13. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 10,42% Show latest Report (20.02.2021)
14. Börseneulinge 2019: 9,46% Show latest Report (27.02.2021)
15. Bau & Baustoffe: 8,24% Show latest Report (27.02.2021)
16. MSCI World Biggest 10: 7,8% Show latest Report (20.02.2021)
17. Post: 7,16% Show latest Report (20.02.2021)
18. Media: 7,1% Show latest Report (20.02.2021)
19. Deutsche Nebenwerte: 6,14% Show latest Report (27.02.2021)
20. Computer, Software & Internet : 5,91% Show latest Report (27.02.2021)
21. Aluminium: 5,69%
22. Versicherer: 4,53% Show latest Report (20.02.2021)
23. Global Innovation 1000: 4,12% Show latest Report (27.02.2021)
24. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 3,41% Show latest Report (20.02.2021)
25. Sport: 3,17% Show latest Report (20.02.2021)
26. Telekom: 2,07% Show latest Report (20.02.2021)
27. Runplugged Running Stocks: -0,13%
28. Immobilien: -0,15% Show latest Report (27.02.2021)
29. Luftfahrt & Reise: -0,55% Show latest Report (20.02.2021)
30. Solar: -1,8% Show latest Report (27.02.2021)
31. Big Greeks: -2,26% Show latest Report (27.02.2021)
32. Konsumgüter: -7,19% Show latest Report (27.02.2021)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Traderglobal
zu TUI1 (26.02.)

Mit einer kleinen Position, wird auf die Erholung des Tourismus gesetzt.

PixelInvestment
zu TUI1 (25.02.)

Eine leichte Meeresbrise ... ... kann man schnuppern, wenn man an den Urlaub 2021 denkt. Die Lockdown-Geschädigten sind heiß auf Sonne, Sand und Meer. In Ländern wie Großbritannien springen die Urlaubsbuchungen wieder an und so kommt es, dass die Aktie von TUI nach dem Debakel um staatliche Hilfsgelder etc. wieder aus der Deckung kommt. Getrieben wird der Optimismus durch die nun auch in Deutschland zugelassenen Selbsttest und nochmals befeuert wird der zarte Keimling "Tourismusindustrie" durch die Diskussion um einen digitalen Impfpass, wie in beispielsweise Israel schon hat. Und so freuen wir uns auf eine TUI-Aktie, die dieses Jahr aus dem ganz tiefen Keller kommen kann, und der Urlauber über einen leichten Sonnenbrand an vielleicht abermals überfüllten Sandstränden.

coblenztrade
zu TUI1 (24.02.)

Alles rund ums Reisen heute gefragt. Ich habe einige Werte diesbezüglich ins Portfolio gepackt in den letzten Tagen und Wochen. Allesamt mit schönen Gewinnen aktuell. 

Thomasius
zu TUI1 (24.02.)

TUI - eine halbe Pos. gekauft!

Thomasius
zu TUI1 (24.02.)

TUI - eine Viertel Pos. gekauft!

Smartinvestor99
zu TUI1 (23.02.)

Gewinnmitnahme

Renditezone
zu TUI1 (23.02.)

Heute morgen noch vor 8.00 Uhr wurde mein gesetztes Verkaufslimit bei TUI ausgeführt. Gewinn 23,8 %.  Das Limit wurde damals beim Kauf aus charttechnischen Gründen gesetzt. Aktuell steht die Aktie nun sogar bei 4,76 EUR und somit nochmals deutlich höher. Dies ist mir letztlich egal, da ich auch weitere Reisewerte in meinem wikifolio https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfhold2019 habe.

Schlingel
zu LHA (26.02.)

Gut, dass ich Lufthansa in meiner Cash-für-schlechte-Zeiten-zu-halten-Reinmach-Aktion vor einigen Wochen nicht rausgeworfen habe. Ich habe es ja im Frühjahr schon gesagt: Lufthansa kann nicht pleite gehen. Unmöglich. Das könnte der Staat nie machen - und zwar aus den verschiedensten Gründen. Wenn es ein systemrelevantes Unternehmen gibt, dann ist es die Lufthansa. Und Lufthansa hat dann eben auch folgerichtig die Staatshilfe erhalten.  Die Banken dagegen - die sind pleite gehen zu lassen. Die sind überhaupt nicht systemrelevant. Im völligen Gegenteil! Die Banken betreiben zu einem Großteil kein seriöses Geschäft - sie zocken die Kleinanleger ab, verkaufen an Omas Bausparverträge und zocken mit Giftpapieren rum, die nichts wert sind - aber solange der Kurs der wertlosen Papiere steigt, ist es doch egal - so ist die Mentalität in den Banken. Das liegt aber auch daran, dass sie meistens gar nicht verstehen, was sie da machen oder mit was sie da handeln. Das ist eben typische BWLer und VWLer Mentalität - alles ausrechnen wollen, ohne mal sich zu fragen, ob die Grundannahme der Gleichung stimmt. Per Zufall war ich mal bei einem Vortrag zur damaligen Doktorarbeit (oder es war die Habil - bin mir nicht mehr sicher) eines Mitarbeiters des Ifo Dresden - heute in leitender Position tätig. Es ging um die verschiedenen Modelle zur Prognose des Bruttoinlandsproduktes. Danach war Fragerunde. Als alle ihre Fragen gestellt hatten, fragte ich ihn: "Die Modelle beruhen ja alle auf verschiedenen Gleichungen mit Variablen, die gefüllt werden durch Werte, die auf der Vergangenheit beruhen, z.B. letztes Jahr und dieses Jahr, und dann fortgeschrieben werden auf das nächste Jahr. Das funktioniert vielleicht auch einigermaßen ok, wenn es eine gleichmäßige Wirtschaftsentwicklung gibt, wobei es dann trotzdem eigenartig ist, warum es sieben verschiedene Modelle gibt. Aber was ist, wenn es einen Bruch gibt wie beispielsweise letztes Jahr die Finanzkrise, welches der Modelle funktioniert dann gut?" Es wurde sehr lange sehr still im Saal. Sehr lange - es gab eine knisternde Stimmung - und dann nach einer gefüllten Ewigkeit die Antwort (begleitet von einem Raunen im Saal): "Keins." "Eigentlich keins" Er hatte es wenigstens kapiert und ich schätze ihn trotz seiner Doktorarbeit/Habil - aber die meisten BWLer oder VWLer rechnen und rechnen und finden das einfach geil, wenn die Gleichung immer länger wird und kapieren nicht, dass die Grundannahme der Gleichung nicht stimmt oder nur in Schön-Wetter-Zeiten funktioniert. Und dann wundern sie sich immer, wenn da auf einmal alles zusammenbricht, und alles Geld weg ist. Kostolany hat sich ja immer geschämt und wollte es nicht zugeben, dass er auch mal eine Zeit lang Volkswirtschaftslehre studiert hat  - ich habe kein  Problem damit - denn nur dadurch weiß ich, auf was für wackeligen Füßen sehr sehr viele Prognosen, Rechnungen usw. stehen - manche sind sogar völliger Blödsinn. Jedenfalls müssen Banken pleite gehen gelassen werden, denn von ihnen gibt es genug und je schneller ein Beispiel da ist, dass es für Missmanagement und Betrügereien nicht auch noch eine Belohnung gibt, desto weniger Mist machen die übrigen Banken bis zur nächsten Krise. Aber was machen wir? Deutschland rettet alle Banken, und schon kurze Zeit später wird weiter gemacht wie eh und je und in der nächsten Krise stehen wir vor noch größeren Problemen. Denn die Banken fühlen sich unangreifbar - egal, welchen Mist sie machen , sie werden doch eh gerettet. Abgesehen davon, dass das moralisch absolut schändlich ist, diese Brüder immer wieder durch Steuergeld zu retten, ist es aber auch wirtschaftlich totaler Unsinn. Denn die paar Banken, die vielleicht ordentlich arbeiten (wobei mir da kaum eine einfällt - aber sagen wir eben die, die es am wenigsten schlimm machen), die werden nicht nur nicht belohnt für ihre ordentliche Arbeit, sondern sie werden noch dafür bestraft. Denn die höchsten Gewinne der Banken sind in den skrupelosesten Geschäften möglich- und wenn es irgendwann schief geht, werden sie zur Belohnung noch gerettet. Dadurch werden die "guten" Banken in ihrer Entwicklung behindert und können sich nie durchsetzen - und neue Banken können erst gar nicht entstehen, weil es eine Abschottung des Marktes durch die Marktmacht der geretteten Bösebanken gibt. Das ist doch einfach irre, was da getrieben wird. Und warum? Jedesmal weil die Verantwortlichen Schiss haben, keine Courage in der Hose. Sie haben einfach Angst vor dem Folgen, eine Bank pleite gehen zu lassen. Vielleich denken sie auch an die Dreißiger und die damaligen Folgen der Bankenpleiten. Aber dann hätte man wenigstens, nachdem zuerst mal die Banken gerettet wurden, danach aussortieren müssen - es waren jetzt 10 Jahre Zeit dazu - aber stattdessen geht bei den Banken alles weiter wie immer - und wenn jetzt ne Krise kommt, egal, ob die Immobilienblase platzt oder der Bitcoin oder sonstwas, da heißt es wieder: ja, wir können die nicht pleite gehen lassen, weil... bla bla bla.  Bei der Lufthansa ist das was ganz anderes. Sie sind praktisch fast das einzige wirklich große Luftfahrtunternehmen in Deutschland - wenn das Wort Systemrelevanz eine Bedeutung hätte, dann wohl hier, anstatt bei den dutzenden Banken. Weiterhin macht die Lufthansa nicht solche blödsinnigen Geschäfte wie die Banken, die immer wieder platzen oder aus nichts bestehen. Und drittens war die Lufthansa vor der Corona-Krise kerngesund - ganz im Gegensatz zu vielen Banken vor 2008. Allein wenn man sich die damaligen Eigenkapitalquoten ansieht und dann auch noch mal genauer reinguckt, was da alles zum Eigenkapital gezählt wurde, sind die meisten Banken ein unseriöses Geschäftsmodell gewesen und sind es immer noch. Ein Picks in die Blase und das reicht hinten und vorne nicht. Weiterhin hat die Lufthansa 2018 noch mehr als 4 Euro (!) Gewinn pro Aktie gemacht - aktuell steht der Kurs bei 12 - das wäre auf Basis der 2018er Gewinne ein KGV von weniger als 3!! Klar - jetzt geht die Rechnung nicht mehr so einfach auf wegen Corona-Lockdown, Fliegen-Fremdschämen und dem Einstieg des Staates (Stichwort Verwässerung) - trotzdem finde ich langfristig gesehen die Lufthansa weiterhin unterbewertet. Und es glaubt doch keiner wirklich, dass der Flugverkehr jemals in naher Zukunft verschwinden wird. Mag sein, dass bei Fridays-for-future das ein Thema ist - oder von mir aus in Leipzig mit seiner großen alternativen Szene  - aber schon im konservativen Dresden mit seiner Technischen Universität und auch seiner technikaffinen Stadt sieht die Verteilung von Fluggegnern und Weiterhin-Fliegern ganz anders aus - ganz zu schweigen von vielen ländlichen Gebieten. Es ist eben ein Unterschied, was dauernd auftaucht in der Diskussionblase von Intellektuellen und dem Befinden der Gesamtbevölkerung. Nicht, dass mich einer missversteht - ich glaube, wenn hier einer für die Umwelt war, und zwar schon bevor es "In" wurde, dann wohl ich. Besonders der Wald liegt mir schon seit Ewigkeiten am Herzen, und die ständigen Hitzeperioden nerven einfach nur - aber es ist eben ein Unterschied, ob ein intellekteller Großstädter mit bester Nahverkehrsanbindung fordert, aufs Auto und Flugzeug usw. zu verzichten oder ob ein 200-Seelen-Dörfler mit einmal-am-Tag Busverbindung und nichts an Infrastruktur im Dorf darüber nachdenkt. Übrigens wurde ich in der Schule mal ausgezeichnet als bester Altpapapiersammler - damals gab´s natürlich noch keine blauen Tonnen. Ich kenne beide Welten und deswegen sehe ich eben auch die Sache mit dem Flugverkehr differenzierter. Ich denke, wenn, dann muss es den Billig-Fliegern an den Kragen gehen, die haben zu immensen Flugverkehr geführt - und sorry - aber wer sitzt da drin? Jawohl - auch sehr sehr viele junge Leute... Muss es wirklich sein, für 40 Euro Hin- und Zurück seinen Erasmus Kumpel in Madrid alle zwei Monate zu besuchen? Und wenn die Billigflieger ihr Fett wettkriegen, dann wird die Lufthansa eher gestärkt - denn traditionell haben die da viel mehr Kompetenz. Früher war die Welt auch noch in Ordnung: da gab es nur die Frage: Fliegen oder nicht fliegen - nämlich mit Lufthansa. Und nicht wie heute: nehm ich Ryanair oder Easyjet oder Wizz Air - aber warte, ich habe da noch ein Angebot gefunden, da sparen wir nochmal 20 Cent pro Person... Das liebe Leute - das ist der Irrsinn! Und dafür sollte man sich schämen - nicht fürs Fliegen allgemein. Schon allein aus ökologischen Gründen muss ich also Lufthansa im Schlingelfolio halten und müsste, wenn ich es hier könnte, Ryanair shorten.

DanielLimper
zu LHA (23.02.)

23.02.2021: 100 ST. Gewinnmitnahme

SpaceM
zu AIR (23.02.)

Der Kurs von Airbus konnte seit gestern um ca. 7 % zulegen. Ein Grund dafür ist unter anderem die allgemeine Erholung der Luftfahrtbranche. Aber auch die Raumfahrtsparte des Unternehmens kann zur Zeit einige Erfolge vorweisen. So ist der Mars Rover "Perseverance", welcher letzte Woche erfolgreich auf dem roten Planeten gelandet ist, mit der meteorologischen Station "MEDA" sowie einem modernen Antennen-System made by Airbus ausgestattet.

firstclass
zu AIR (21.02.)

Airbus: Flugzeugbauer   Umsatz: 19,75 Milliarden EUR.  Vorjahr 24,31 Milliarden EUR. Umsatzrückgang von 18,75 Prozent. Gesamtjahr: Rückgang von 29,18 Prozent. Von 70,48 Milliarden EUR auf 49,91 Milliarden EUR.   Gewinn: EPS von -4,560 EUR je Aktie. Im Vorjahr noch 1,79 EUR je Aktie.   Gesamtjahr: EPS von 1,38 EUR. Im letzten Jahr 5,81 EUR je Aktie.   Analysten: Analysten hatten für das Quartal einen Gewinn je Aktie von 1,42 EUR erwartet, während sich die Umsatzschätzung auf 19,68 Milliarden EUR belaufen hatte. Analysten waren im Durchschnitt von einem Gewinn je Aktie von 0,982 EUR und einem Umsatz von 49,18 Milliarden EUR für das Geschäftsjahr ausgegangen.   Fazit: Behalten. In Pandemierückgang liegt Zukunftspotenzial.



 

Bildnachweis

1. BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 27.02.2021

2. Tourismus Management



Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, Zumtobel, Rosenbauer, FACC, Marinomed Biotech, Kapsch TrafficCom, voestalpine, Verbund, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, OMV, AB Effectenbeteiligungen , Cleen Energy, startup300, SBO, Amag, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Bawag, CA Immo, RBI, Semperit, S Immo, UBM, Wienerberger, Warimpex.


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