Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.







06.06.2020

In der Wochensicht ist vorne: Twitter 12,59% vor Fabasoft 11,02%, Pinterest 9,07%, Snapchat 7,34%, SAP 6,73%, Alibaba Group Holding 5,86%, Zalando 5,42%, GoPro 3,75%, Nvidia 3,29%, Dropbox 3,05%, United Internet 3,04%, Rocket Internet 2,9%, Amazon 2,48%, Wirecard 1,4%, Microsoft 0,84%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Facebook 0,37%, Xing 0%, Alphabet -0,32%, Nintendo -2,25% und RIB Software -5,28%.

In der Monatssicht ist vorne: GoPro 44,62% vor Zalando 39,68% , Twitter 24,23% , Nvidia 20,38% , United Internet 18,75% , Dropbox 17,1% , Snapchat 16,11% , Alibaba Group Holding 12,58% , SAP 11,71% , Facebook 10,25% , Wirecard 9,58% , LinkedIn 7,86% , Fabasoft 7,09% , Alphabet 6,44% , Pinterest 6,34% , Amazon 6,24% , Microsoft 2,28% , Xing 0% , Rocket Internet -1,81% , Nintendo -5,1% , RIB Software -16,69% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: SAP ist nun 7 Tage im Plus (9,15% Zuwachs von 110,98 auf 121,14), ebenso Zalando 6 Tage im Plus (9,45% Zuwachs von 58,6 auf 64,14), Rocket Internet 3 Tage im Plus (3,6% Zuwachs von 17,79 auf 18,43), Wirecard 3 Tage im Plus (3,52% Zuwachs von 92,62 auf 95,88).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 49,03% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter Zalando 41,97% (Vorjahr: 101,34 Prozent) und Amazon 33,16% (Vorjahr: 24,96 Prozent). Rocket Internet -16,61% (Vorjahr: 9,51 Prozent) im Minus. Dahinter Wirecard -10,81% (Vorjahr: -19,05 Prozent) und Xing 0% (Vorjahr: 62,95 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Zalando 48,28%, Nvidia 47,61% und Snapchat 31,56%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und Wirecard -19,69%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:02 Uhr die GoPro-Aktie am besten: 4,92% Plus. Dahinter Snapchat mit +4,2% , Twitter mit +3,36% , Nintendo mit +2,49% , Microsoft mit +2,36% , Nvidia mit +2,15% , Alphabet mit +1,78% , Facebook mit +1,76% , Amazon mit +0,84% , Alibaba Group Holding mit +0,67% und Fabasoft mit +0,37% LinkedIn mit -0% und RIB Software mit -0% Rocket Internet mit -0,46% , Zalando mit -0,55% , United Internet mit -0,86% , SAP mit -1,05% , Dropbox mit -7,21% und Wirecard mit -7,7% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 11,98% und reiht sich damit auf Platz 2 ein:

1. Börseneulinge 2019: 13,94% Show latest Report (06.06.2020)
2. Computer, Software & Internet : 11,98% Show latest Report (30.05.2020)
3. Energie: 11,47% Show latest Report (30.05.2020)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 8,77% Show latest Report (30.05.2020)
5. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 3,86% Show latest Report (30.05.2020)
6. Solar: 1,43% Show latest Report (30.05.2020)
7. Licht und Beleuchtung: -2,42% Show latest Report (30.05.2020)
8. Konsumgüter: -4,77% Show latest Report (30.05.2020)
9. Deutsche Nebenwerte: -4,95% Show latest Report (30.05.2020)
10. Aluminium: -6,72%
11. Global Innovation 1000: -6,74% Show latest Report (30.05.2020)
12. Immobilien: -7,41% Show latest Report (30.05.2020)
13. Runplugged Running Stocks: -7,44%
14. Zykliker Österreich: -8,17% Show latest Report (30.05.2020)
15. Telekom: -8,21% Show latest Report (30.05.2020)
16. Auto, Motor und Zulieferer: -8,56% Show latest Report (06.06.2020)
17. Post: -9,28% Show latest Report (30.05.2020)
18. Sport: -9,74% Show latest Report (30.05.2020)
19. IT, Elektronik, 3D: -10,31% Show latest Report (30.05.2020)
20. MSCI World Biggest 10: -11,15% Show latest Report (30.05.2020)
21. Gaming: -11,41% Show latest Report (30.05.2020)
22. Rohstoffaktien: -14,01% Show latest Report (30.05.2020)
23. Media: -15,05% Show latest Report (30.05.2020)
24. Big Greeks: -15,24% Show latest Report (06.06.2020)
25. Versicherer: -18,04% Show latest Report (30.05.2020)
26. Bau & Baustoffe: -18,6% Show latest Report (06.06.2020)
27. Crane: -18,64% Show latest Report (30.05.2020)
28. Stahl: -19,76% Show latest Report (30.05.2020)
29. Banken: -20,01% Show latest Report (06.06.2020)
30. OÖ10 Members: -20,02% Show latest Report (30.05.2020)
31. Luftfahrt & Reise: -23,25% Show latest Report (30.05.2020)
32. Ölindustrie: -28,36% Show latest Report (30.05.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Th96tr
zu MSFT (05.06.)

Microsoft ersetzt Journalisten durch Künstliche Intelligenz! Dutzende englischsprachige Nachrichten-Redakteure wurden gekündigt, weil KI angeblich ihre Arbeit übernehmen kann. Quelle: https://futurezone.at/digital-life/microsoft-ersetzt-journalisten-durch-kuenstliche-intelligenz/400927628

Tradegen
zu MSFT (02.06.)

Die Corona-Krise neigt sich dem Ende zu. Viele europäische Länder haben eine sehr geringe Neu-Infektionszahl und aufgrund des Verlaufs in China und aufgrund der Entwicklung der Marktes, gehe ich von der Annahme aus, dass die Krise im Markt beendet ist. Während der Krise war der Cash-Anteil meistens bei ca. 60% und wird nun wieder auf 0% gesenkt. Das Wikifolio wurde heute mit "günstigen" "Global Champions" ausgestattet, um wieder mit voller Kraft dabei zu sein. Sollte es Anzeichen von einer zweiten Welle oder eines zweiten Crashes geben, wird sehr schnell reagiert und der Cash-Anteil wieder erhöht. 

PfeffersackHH
zu NVDA (05.06.)

(Teil-)Verkauf am 05. Juni 2020, da die +25%-Gewinnschwelle erreicht wurde und der Wert mehr als 5% des Portfolios ausmacht

Tradegen
zu NVDA (02.06.)

Die Corona-Krise neigt sich dem Ende zu. Viele europäische Länder haben eine sehr geringe Neu-Infektionszahl und aufgrund des Verlaufs in China und aufgrund der Entwicklung der Marktes, gehe ich von der Annahme aus, dass die Krise im Markt beendet ist. Während der Krise war der Cash-Anteil meistens bei ca. 60% und wird nun wieder auf 0% gesenkt. Das Wikifolio wurde heute mit "günstigen" "Global Champions" ausgestattet, um wieder mit voller Kraft dabei zu sein. Sollte es Anzeichen von einer zweiten Welle oder eines zweiten Crashes geben, wird sehr schnell reagiert und der Cash-Anteil wieder erhöht. 

Silberpfeil60
zu NVDA (30.05.)

Der Sommer gehört in meinen Augen einzig und allein der https://www.onvista.de/aktien/Nvidia-Aktie-US67066G1040-Aktie. Der Chipentwickler aus Kalifornien hat mal wieder einen Kracher aus dem Hut gezaubert, der die Konkurrenz ziemlich alt aussehen lässt. Gemeint ist der brandneue Ampere-Chip, der Kritiker vom Moore’schen Gesetz mal wieder glatt im Regen stehen lässt. Im GPU-Vollausbau stecken sagenhafte 8.192 Rechenkerne - Wow! Das kleine Leistungswunder ist selbstredend nichts für https://www.onvista.de/index/GAMER-PRICE-SEK-Index-168066974, sondern eher für leistungsstarke Rechenzentren gedacht. Das erste Ampere-System von https://www.onvista.de/aktien/Nvidia-Aktie-US67066G1040 ist ein Deep-Learning-Server mit einem Preis von knapp 200.000 US-Dollar.  Ist die Grenze der Rechenleistung irgendwann erreicht? Vielleicht! Doch https://www.onvista.de/aktien/Nvidia-Aktie-US67066G1040 beweist wieder einmal, dass hier noch einiges an Leistung herauszukitzeln ist. Wer mit an der Zukunft rechnen möchte, ist mit der Nvidia-Aktie in meinen Augen auch in 2020 optimal aufgestellt. https://www.onvista.de/news/top-aktien-fuer-juni-364195097

hubsbern
zu NVDA (30.05.)

Onvista.de Stefan Naerger: https://mobil.onvista.de/aktien/Nvidia-Aktie-US67066G1040 Der Sommer gehört in meinen Augen einzig und allein der https://mobil.onvista.de/aktien/Nvidia-Aktie-US67066G1040-Aktie. Der Chipentwickler aus Kalifornien hat mal wieder einen Kracher aus dem Hut gezaubert, der die Konkurrenz ziemlich alt aussehen lässt. Gemeint ist der brandneue Ampere-Chip, der Kritiker vom Moore’schen Gesetz mal wieder glatt im Regen stehen lässt. Im GPU-Vollausbau stecken sagenhafte 8.192 Rechenkerne - Wow! Das kleine Leistungswunder ist selbstredend nichts für https://mobil.onvista.de/index/GAMER-PRICE-SEK-Index-168066974, sondern eher für leistungsstarke Rechenzentren gedacht. Das erste Ampere-System von https://mobil.onvista.de/aktien/Nvidia-Aktie-US67066G1040 ist ein Deep-Learning-Server mit einem Preis von knapp 200.000 US-Dollar.  Ist die Grenze der Rechenleistung irgendwann erreicht? Vielleicht! Doch https://mobil.onvista.de/aktien/Nvidia-Aktie-US67066G1040 beweist wieder einmal, dass hier noch einiges an Leistung herauszukitzeln ist. Wer mit an der Zukunft rechnen möchte, ist mit der Nvidia-Aktie in meinen Augen auch in 2020 optimal aufgestellt. Stefan Naerger besitzt keine Aktien von Nvidia.

ThuringiaInvest
zu FB2A (05.06.)

Wir haben die Aktie neu in das wikifolio mit einem Kursziel von 251,54 Euro aufgenommen.

Zarathustra
zu FB2A (02.06.)

Die Facebook Position wird halbiert, da das Kerngeschäft von Facebook nicht der Videospielbereich darstellt. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass Facebook bezüglich VR durch die frühere Übernahme von Oculus, in Zukunft führend sein wird. 


zu FB2A (01.06.)

Die Facebook-Aktie konnte aufgrund mehrere positver Nachrichten das ATH überschreiten. Letzte Woche gab es einen klassischen Rücksetzer. Die Aktie könnte jetzt an der 225 Doller-Marke wieder nach oben dreher. Ein weiterer Grund für den Kauf ist, dass die Facebook Aktie noch relativ günstig bewertet ist. 

ArthurDent
zu AMZ (04.06.)

Dito.

EUKLES
zu AMZ (04.06.)

Gewinnmitnahme

MavTrade
zu AMZ (04.06.)

Amazon vergrößert seine Frachtflugzeugflotte um 12 zusätzliche Maschinen vom Typ Boeing 767-300. Damit vergrößert sich die Flotte auf 80 Flugzeuge. Zum Vergleich: Die DHL nutzt in ihrer Flotte ca. 250 Flugzeuge. Damit baut Amazon sich zunehmend eine ernsthafte eigene Frachtflotte auf um seine Services noch besser zu machen. Die 1 Day Delivery wird kommen und das wird noch mehr Nutzer auf die Plattform von Amazon locken und zum Abschluss einer Prime Mitgliedschaft bewegen. Diese kaufen dann wieder mehr bei Amazon ein, sodass Amazon einen größeren Cashflow generieren kann der dann investiert wird um die Services weiter auszubauen. Das ist das Modell Amazons bei dem stetig investiert wird um den Kundennutzen möglichst hoch zu halten.

Silberpfeil60
zu AMZ (03.06.)

Amazon: Steigt der Internet-Gigant in den Poker um die Fußball-Bundesliga TV-Rechte ein? – Es sieht ganz danach aus! Dem amerikanischen Bezos-Konzern ist in den vergangenen Wochen so einiges nachgesagt worden: Interesse an dem in Schieflage geratenen Kinobetreiber https://www.onvista.de/aktien/AMC-ENTERTAINMENT-HOLDINGS-INC-Aktie-US00165C1045. Dann sollte https://www.onvista.de/aktien/Amazon-Aktie-US0231351067 ein Auge auf einzelne Filialen von J.C. Penny geworfen haben. Und jetzt sind die TV-Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga an der Reihe. Kommenden Montag beginnt die Auktion für die Medienrechte an den deutschen Spielklassen. Hier könnte der Internet-Gigant für Aufsehen sorgen und einigen etablierten Anbietern das Leben mehr als schwer machen. https://www.onvista.de/aktien/Amazon-Aktie-US0231351067 ist schon am Ball Die ersten Spiele der Fußball-Bundesliga sind bei Amazon Prime Video in den vergangenen drei Wochen bereits gelaufen – und es sollen noch viele mehr werden. Der Internet-Händler aus den USA hat Sport-Übertragungen für sich entdeckt und scheint auf den Geschmack gekommen zu sein. https://www.onvista.de/news/amazon-steigt-der-internet-gigant-in-den-poker-um-die-fussball-bundesliga-tv-rechte-ein-es-sieht-ganz-danach-aus!-365508913

Silberpfeil60
zu AMZ (02.06.)

Könnte Amazon bald auch im Business der Mitfahrzentralen wie Lyft und Uber einsteigen? Das ist die Frage, die sich jeder stellt, nachdem Berichte durchgesickert sind, dass das Unternehmen Gespräche über den https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/amazon-zoox-autnome-transporter/, der selbstfahrende Autos entwickelt. Bei der letzten Investitionsrunde wurde Zoox mit 3,2 Milliarden Dollar bewertet, obwohl diejenigen, die dem Unternehmen nahe stehen, glauben, dass der Deal zu einer niedrigeren Bewertung erfolgen könnte.

Silberpfeil60
zu AMZ (02.06.)

Könnte Amazon bald auch im Business der Mitfahrzentralen wie Lyft und Uber einsteigen? Das ist die Frage, die sich jeder stellt, nachdem Berichte durchgesickert sind, dass das Unternehmen Gespräche über den https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/amazon-zoox-autnome-transporter/, der selbstfahrende Autos entwickelt. Bei der letzten Investitionsrunde wurde Zoox mit 3,2 Milliarden Dollar bewertet, obwohl diejenigen, die dem Unternehmen nahe stehen, glauben, dass der Deal zu einer niedrigeren Bewertung erfolgen könnte.  

Silberpfeil60
zu BABA (04.06.)

Internetriesen aus China: Jetzt Aktien kaufen? Die USA drohen, chinesische Firmen von den US-Börsen zu nehmen. Ist das für Anleger eine Chance oder eine Gefahr? Chinesische Unternehmen sind eigentlich gar nicht mehr wegzudenken. Alibaba ist 530 Mrd. Dollar schwer. Damit ist Alibaba eines der größten Unternehmen, die an US-Börsen notieren. Nur Microsoft, Apple, Amazon, Alphabet und Facebook sind größer. Es wäre ein herber Schlag, wenn solche Aktien von US-Börsen verschwinden würden. Die Effekte eines Delistings sind allerdings vielschichtig. Um die großen US-Indizes muss man sich keine Sorgen machen. Chinesische Unternehmen sind nicht Teil davon. Dafür aber sind chinesische Unternehmen in vielen ETFs enthalten. Alibaba ist in über 100 ETFs enthalten. https://www.godmode-trader.de/artikel/internetriesen-aus-china-jetzt-aktien-kaufen,8440042

MavTrade
zu FAA (04.06.)

Der österreichische Softwarehersteller Fabasoft AG (ISIN: AT0000785407) will den Aktionären für das Geschäftsjahr 2019/20 eine Dividende von 0,65 Euro (Vorjahr: 0,50 Euro) je Aktie ausschütten. Beim derzeitigen Börsenkurs von 27,00 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 2,41 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 29. Juni 2020 statt. Im Geschäftsjahr 2019/2020 (1. April 2019 – 31. März 2020) stieg der Umsatz von Fabasoft auf 51,1 Millionen Euro nach 40,3 Millionen Euro im Vorjahr. Der Betriebsgewinn (EBIT) kletterte von 8,9 Millionen Euro auf 11,7 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Jahresergebnis von 8,55 Millionen Euro nach 6,49 Millionen Euro im Vorjahr.

MavTrade
zu FAA (04.06.)

Der österreichische Softwarehersteller Fabasoft AG (ISIN: AT0000785407) will den Aktionären für das Geschäftsjahr 2019/20 eine Dividende von 0,65 Euro (Vorjahr: 0,50 Euro) je Aktie ausschütten. Beim derzeitigen Börsenkurs von 27,00 Euro entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 2,41 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 29. Juni 2020 statt. Im Geschäftsjahr 2019/2020 (1. April 2019 – 31. März 2020) stieg der Umsatz von Fabasoft auf 51,1 Millionen Euro nach 40,3 Millionen Euro im Vorjahr. Der Betriebsgewinn (EBIT) kletterte von 8,9 Millionen Euro auf 11,7 Millionen Euro. Unter dem Strich stand ein Jahresergebnis von 8,55 Millionen Euro nach 6,49 Millionen Euro im Vorjahr.

JeJa
zu RIB (05.06.)

Rückkauf der Position nach der Übernahme durch die französische Schneider. Ich gehe davon aus, dass sich der Preis wieder in Richtung des Übernbahmepreises bewegen wird. Möglicherweise gibt es auch irgendwann einen Squeez Out. Operativ läuft es bei RIB.   https://www.wikifolio.com/de/de/s/de000a0z2xn6?wikifolio=wf00001300 DE000A0Z2XN6 Limit Verkauf Ausgeführt 13.02.2020 09:09 29,460 Veräußerungsgewinn:  57,02%

ArthurDent
zu SAP (05.06.)

Die namhafteste Softwareschmiede aus D gehört schon jetzt zu den Gewinnern der Corona-Krise.

oekethic
zu SAP (03.06.)

Verkauft - Cash Bestand erhöht. Aus meiner Sicht ist der DAX überdreht. Das wikifolio hat den Corona Crash relativ gut weggesteckt und steht wieder in Sichtweite zum ATH. Einen erneuten Absturz auf 124 EUR möchte ich vermeiden. Meine Einstellung zu SAP hat sich nicht verändert - greife gerne weiter unten wieder zu. Ich bin zuversichtlich, das mir das gelingen wird.


zu SAP (01.06.)

SAP jetzt über 200 Tage-Linie. Die Aktie könnte kurzfristig weiter anziehen.

Groni
zu WDI (05.06.)

Verkauf Wirecard! Heute Nachmittag wurden bekannt gegeben, dass die BaFin Anzeige gegen Wirecard erstattet hat. Es besteht ein Verdacht der Marktmanipulation. Die komplette Position wurde sofort mit der Bekanntmachung der Anzeige verkaut. Nur so konnte noch ein Plus von +1,1 % erzielt werden. 

BarrenWuffet30
zu WDI (05.06.)

Bei Wirecard benötigt man starke Nerven - mit Geschick kann man wie gerade eben diese kurzfirstigen Volatilitäten durch ein aktiv gemanagetes Portfolio aber sogar ausnützen und bei einem Kurs über 95€ verkaufen und dann zwischen 86-89€ sogar günstiger wieder einkaufen. 

RioRau
zu WDI (05.06.)

Die Finanzaufsicht BaFin stellt Stranfanzeige wegen des Verdachts auf Marktmanipulation im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG-Sonderberichts gegen Vorstandsmitglieder bei Wirecard. Die Aktie gibt stark nach. Eventuell ist es an der Zeit den Vorstand doch deutlicher umzubauen.

Checkitout
zu WDI (05.06.)

Für mich keine Überraschung.   Infolge der bereits im Markt bekannten Ermittlungen im Zusammenhang mit Ad-hoc Mitteilungen im Vorfeld der Veröffentlichung des KPMG- Sonderuntersuchungsberichts, wurden heute die Geschäftsräume des Unternehmens von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Die Ermittlungen richten sich nicht gegen die Gesellschaft, sondern gegen ihre Vorstandsmitglieder. Das Unternehmen kooperiert vollumfänglich mit den Ermittlungsbehörden https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/ermittlungen-zusammenhang-mit-adhocmeldungen-der-wirecard-ag/?newsID=1347305

RioRau
zu WDI (05.06.)

Ein aktueller Blick auf die Leerverkaufsquote von Wirecard zeigt, dass diese in den letzten Tagen weiterhin leicht rückläufig war. Die Quote liegt aber immer noch auf einem ähnlichen Niveau wie 2016/17, anschließend haben wir bis Herbst 2018 die Rally auf knapp 200 € gesehen.

JuergenFazeny
zu WDI (04.06.)

Wirecard-Studie „Retail 2020“: Warum ein neues, digitales Zeitalter für den Einzelhandel anbricht Exklusive, repräsentative Umfragen von Wirecard zeigen: Neue Technologien werden die Zukunft der Branche bestimmen 04.06.2020 Konsumenten weltweit sind offen für neue Wege der Bezahlung und würden diese gerne in ihr Einkaufserlebnis integrieren Jörn Leogrande, Executive Vice President bei Wirecard Labs: „Der Handel wird sich in den kommenden fünf Jahren starker verändern als in den letzten 50 Jahren.“ Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, hat zwei repräsentative Umfragen in einem internationalen Kontext durchgeführt. Diese beschäftigen sich mit dem Einsatz von digitalen Technologien und Bezahlmethoden sowie der Bereitschaft der Verbraucher, diese einzusetzen. Die Ergebnisse zeigen: Rund um den Globus sind immer mehr Menschen bereit für ganz neue Wege der Bezahlung. So werden zum Beispiel Möglichkeiten, Zahlungen mittels biometrischer Merkmale wie Gesicht, Stimme oder Körperbewegung zu authentifizieren, immer beliebter. In Großbritannien, Frankreich und Deutschland erfahren aktuell kontaktlose Möglichkeiten des Bezahlens sogar einen regelrechten Boom. Die Folgen, die diese Adaptionsbereitschaft der Konsumenten für den Handel birgt, sind enorm. Jörn Leogrande, Executive Vice President bei Wirecard Labs ist überzeugt: „Der Handel wird sich in den kommenden fünf Jahren stärker verändern als in den letzten 50 Jahren.“ Wie stellen sich Verbraucher das Einkaufen in fünf Jahren vor? Die Corona-Pandemie hat trotz der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die in allen Teilen der Welt zu spüren sind, einen raschen digitalen Wandel bewirkt. Dieser wird das Geschäft des Einzelhandels nachhaltig prägen. Eine von Wirecard Labs – der Innovationseinheit von Wirecard – durchgeführte Umfrage unter 5.000 Konsumenten aus aller Welt zeigt: Verbraucher auf der ganzen Welt sind offen für neue Zahlungsmethoden (https://www.wirecard.com/de/ein-neues-zeitalter-im-handel-hat-begonnen geht es zum Download der Studienergebnisse). So sind 81% der Befragten bereit, einen sogenannten Self-Checkout zu nutzen, also Bezahlmöglichkeiten ohne physisches Kassensystem. Sobald der Kunde den Laden verlässt, erledigt eine mobile App automatisch die Bezahlung des Einkaufs. 69% der Befragten können sich zudem vorstellen, per Fingerabdruck oder Handscan zu bezahlen. Und 78% der Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 44 Jahren gaben an, Kleidungsstücke gerne mittels Virtual Reality anzuprobieren, bevor sie diese kaufen. Die Umfrage förderte außerdem zutage, dass das Smartphone künftig eine immer größere Rolle im Einzelhandel spielen wird. Insgesamt bezahlt fast die Hälfte der Verbraucher weltweit (47%) mit mobilen Wallets. Weitere 54% der Verbraucher würden es begrüßen, wenn die Technologie eingeführt oder verbessert würde. Der Schlüssel für die Einzelhändler liegt darin, dafür zu sorgen, dass ihre mobilen Angebote nahtlos in ihre breitere Infrastruktur integriert werden, damit sie den voranschreitenden Trend zu mobilen Einkäufen nutzen können. Den Einzelhandel ins Haus holen Der anhaltende Trend zum Smart Home – dem digital vernetzten Zuhause – eröffnet Einzelhändlern ebenfalls große Chancen. Mehr als drei Viertel (78%) der Befragten gaben an, dass sie wahrscheinlich über Smart-Home-Geräte einkaufen würden. Ebenso gaben zwei Drittel (66%) an, dass sie über einen intelligenten Kühlschrank Lebensmittel aus dem Vorrat nachbestellen möchten. Der Schlüssel für Händler liegt also darin, ihre Angebote effektiv in das tägliche Leben ihrer Kunden zu integrieren und mit ihren Marken sehr nah bei den Konsumenten zu sein. „Einige Einzelhändler haben hier noch Nachholbedarf“, sagt Jörn Leogrande von Wirecard. „Oftmals sind selbst einfache Lösungen wie das Bezahlen per Handy oder andere digitale Zahlungsmethoden weltweit noch nicht flächendeckend verfügbar. Es ist daher für viele Händler an der Zeit, über Investitionen in die neueste Zahlungstechnologie nachzudenken. Denn in der aktuellen Corona-Pandemie hat sich sehr deutlich gezeigt: Digitale Pioniere haben die Krise oftmals besser gemeistert und sind stabiler durch die letzten Wochen gekommen.“ Kontaktloses Bezahlen boomt in Europa Eine zweite repräsentative Umfrage, die Wirecard in Deutschland, Frankreich sowie Großbritannien durchgeführt hat, zeigt, wie die aktuelle Situation den bargeldlosen Zahlungsverkehr beschleunigt. Kontaktlose Bezahlmöglichkeiten waren bereits vor der Corona-Pandemie beliebt in den drei Ländern – nun sind sie endgültig im Mainstream angekommen. Mehr als die Hälfte aller Befragten in allen drei Ländern nutzt nun vermehrt kontaktlose Zahlungsmethoden – zum Beispiel über Kredit- bzw. Debitkarte oder das Smartphone. Drei von vier Teilnehmern möchten dies auch nach der Corona-Pandemie beibehalten. Die detaillierten Ergebnisse können Sie https://www.wirecard.com/de/knowledge-hub/insights/contactless-payment-boom einsehen. Quelle: https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-studie-retail-2020

JuergenFazeny
zu WDI (04.06.)

Wirecard übernimmt Berliner Big-Data-Startup SO1 Exklusiv: Bei Wirecard scheint sich im Moment alles um Personalquerelen und Täuschungsvorwürfe zu drehen. Im Hintergrund aber treibt der Payment-Konzern den Ausbau seines Geschäfts voran – und hat dafür nach Informationen von Finance Forward einen Berliner Big-Data-Spezialisten übernommen. Zum ersten Mal kam die Software von SO1 in einigen Berliner Kaiser’s-Supermärkten zum Einsatz – sechs Jahre ist das her, die Märkte gehören längst zur Konkurrenz. Am Eingang der Läden konnten Konsumenten ihre Kundenkarte einscannen, aus dem Gerät kam dann ein Rabattcoupon. Was sich nach einem unspektakulären Vorgang anhört, war damals technisch fortgeschritten. Denn die SO1-Software analysierte das Kaufverhalten der Kunden und berechnete individuelle Rabatte. „Wenn wir den Cola-Absatz erhöhen wollen, finden wir heraus, ob Du als Pepsi-Liebhaber für Cola ein potenzieller Kunde bist“, erklärte Gründer Raimund Bau das Konzept im Gespräch https://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/absolute-preisdiskriminierung. In dem Beispiel würde der Kunde einen Rabattcoupon für eine Cola erhalten. Auf diesem Weg wollte SO1 für jeden Kunden einen individuellen Preis ermitteln – „die totale Preisdifferenzierung, also quasi der heilige Gral der Mikroökonomie“, so Bau https://www.gruenderszene.de/allgemein/so1-target-partners. Nach dem Ende von Kaiser’s testeten auch große Supermarktketten wie Rewe und Edeka das System von SO1. Doch in den vergangenen Jahren wurde es ruhig um das Berliner Startup. Nach Informationen von Finance Forward hat SO1 nun einen neuen Eigentümer gefunden: Der Aschheimer Zahlungsdienstleister Wirecard hat das Berliner Unternehmen gekauft. Der Exit an den umstrittenen Dax-Konzern blieb derweil längere Zeit unbemerkt, bereits seit Wochen ist der Unternehmenskauf im Handelsregister eingetragen. Ein Zukauf mit Signalwirkung Zu dem Zukauf von SO1 und der Übernahmesumme äußerte sich Wirecard auf Anfrage nicht. Der Kaufpreis dürfte im hohen einstelligen oder niedrigen zweistelligen Millionenbereich liegen, finanziert wurde die Firma über die Jahre etwa vom Wagniskapitalgeber Target Partners. Für Wirecard sind das keine Dimensionen, die groß ins Gewicht fallen. Zumal der Konzern im Moment ganz andere Sorgen hat: Wegen des Verdachts der Bilanzmanipulation steht das Unternehmen derzeit permanent im Fokus der Öffentlichkeit. Mit Spannung erwartet wird der Jahresabschluss, dessen Verkündung mehrfach verschoben wurde und der nun am 18. Juni vorliegen soll. Trotzdem zeigt der Zukauf, wie sich Wirecard strategisch ausrichtet. Das Unternehmen verdient bislang Geld vor allem als Zahlungsdienstleister – Händler wie etwa der Haushaltswarenhändler WMF oder das Telekommunikationsunternehmen Orange lassen ihre Zahlungen über Wirecard abwickeln. Der Kauf von SO1 gibt Hinweise darauf, wie das Payment-Unternehmen in Zukunft sein Angebot erweitern will. Mit der Software von SO1 könnte es künftig möglich sein, den Unternehmen auch Marketingdienstleistungen zu verkaufen. Werbeagenturen als neue Konkurrenz Zusammen mit den Payment-Daten von Wirecard selbst kann SO1 theoretisch noch genauere Preisvorhersagen treffen – und das Wissen nutzen, gezielte Werbekampagnen auszuspielen, zum Beispiel mit Rabattaktionen. In diesem großen Markt konkurriert die neue Wirecard-Tochter SO1 mit Werbeagenturen, die große Marketingbudgets von Händlern verwalten. Um gegen die Konkurrenz bestehen zu können, müsste es dem Payment-Konzern gelingen, mithilfe der Datenanalysen und den entsprechenden Marketingkampagnen bessere Verkaufsergebnisse zu erzielen als die Wettbewerber. Wirecard werde die Marketing-Dienstleistungen vorausichtlich noch weiter ausbauen, heißt es aus der Branche. Quelle: https://financefwd.com/de/wirecard-so1/

Groni
zu WDI (04.06.)

Kauf Wirecard! Die Aktie läuft heute gut gegen den Trend. Der Chart sieht mittlerweile gut aus.

Celovec
zu WDI (04.06.)

Der Vorstand bestätigt die Prognose für 2020. in den letzten Jahren hat er auch geliefert. Mich interessiert hier auch nur, ob der Vorstand in 2020 das versprochene operative Geschäft abliefert. Daher habe ich die letzten Woche marginal nachgelegt.   Was ein einzelner Journalist schreibt, ist einfach nur Grundrauschen. https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-banken/wirecard-stellungnahme-statt-zahlen-wie-reagiert-die-aktie-20202107.html

Trendingenieur
zu WDI (04.06.)

Wirecard - operativ läuft es gut! Der Wirecard Kurs hat sich in den letzten Tagen gut entwickelt und konnte sich von seinen Tiefstständen bei rund 72€ deutlich erholen (aktuell +32%). Dennoch schwebt die KPMG Untersuchung, und die damit verbundenen offenen Fragen, wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen. Bis hier Klarheit herrscht, steht die Kurserholung auf sehr wackeligen Beinen! Zumindest im operativen Geschäft gibt es nun aber positives zu berichten. Gestern Abend hat Wirecard eine Stellungnahme zur aktuellen Situation und den Geschäftsaussichten für dieses Jahr veröffentlicht. Darin heißt es: „Wir stellen einen starken zusätzlichen Anstieg der Onlinetransaktionen in Asien und Europa fest, der die negativen Auswirkungen des Coronavirus im Airline/Travel-Geschäft kompensiert“. Außerdem erwartet das Unternehmen, aufgrund der Lockerung der Ausgangssperren und Reisebeschränkungen, für die zweite Jahreshälfte eine Erholung des Airline- und Reisegeschäfts.

Trendingenieur
zu WDI (04.06.)

Wirecard - das einzige Sorgenkind im Wikifolio Der Wirecard Kurs hat sich in den letzten Tagen gut entwickelt und konnte sich von seinen Tiefstständen bei rund 72€ deutlich erholen (aktuell +32%). Dennoch schwebt die KPMG Untersuchung, und die damit verbundenen offenen Fragen, wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen. Bis hier Klarheit herrscht, steht die Kurserholung auf sehr wackeligen Beinen! Dennoch gibt es zumindest im operativen Geschäft positives zu berichten. Gestern Abend hat Wirecard eine Stellungnahme zur aktuellen Situation und den Geschäftsaussichten für dieses Jahr veröffentlicht. Darin heißt es: „Wir stellen einen starken zusätzlichen Anstieg der Onlinetransaktionen in Asien und Europa fest, der die negativen Auswirkungen des Coronavirus im Airline/Travel-Geschäft kompensiert“. Außerdem erwartet das Unternehmen, aufgrund der Lockerung der Ausgangssperren und Reisebeschränkungen, für die zweite Jahreshälfte eine Erholung des Airline- und Reisegeschäfts.  

vanmoe
zu WDI (04.06.)

Ich habe mich dazu entschlossen, meine Wirecard-Position zu verkaufen, da Moody's das aktuelle "Baa3-Rating" auf die Beobachtungsliste gesetzt hat. Durch eine weitere Abstufung würde Wirecard sein "Investment-Grade" verlieren, dann müssten institutionelle Investoren wie Pensionskassen oder Versicherungen die Reißleine ziehen, was zu einem enormen Abverkauf des Wertes führen würde. Was dann passiert ist ungewiss - Übernahme? Delisting? Eigentlich sehr schade, da ich die Vorwürfe z.T. für überzogen halte und der fundamentale Ausblick hervorragend ist - aber was nützt das am Ende...

vanmoe
zu WDI (04.06.)

Ich habe mich dazu entschlossen, meine Wirecard-Position zu verkaufen, da Moody's das aktuelle "Baa3-Rating" auf die Beobachtungsliste gesetzt hat. Durch eine weitere Abstufung würde Wirecard sein "Investment-Grade" verlieren, dann müssten institutionelle Investoren wie Pensionskassen oder Versicherungen die Reißleine ziehen, was zu einem enormen Abverkauf des Wertes führen würde. Was dann passiert ist ungewiss - Übernahme? Delisting? Eigentlich sehr schade, da ich die Vorwürfe z.T. für überzogen halte und der fundamentale Ausblick hervorragend ist - aber was nützt das am Ende...

UmbertoBailoni
zu WDI (04.06.)

Wirecard übernimmt Berliner Big-Data-Startup SO1 https://financefwd.com/de/wirecard-so1/

HannesZipfel
zu WDI (03.06.)

Aufstockung bei Wirecard wegen wahrscheinlicher Berufung von Samuel Merksamer in den Aufsichtsrat. Dies ist bereits die zweite positive Neubesetzung im Aufsichtsrat von Wirecard innerhalb eines Monats.   Erst Ende April wurde bekannt, dass die Deutsche-Börse-Vorständin und Digitalexpertin Hauke Stars in den Aufsichtsrat des DAX-Konzerns berufen wird.   Samuel Merksamer ist Partner bei Softbank Investment Advisers, war früher Hedge-Fonds-Manager und für den in den USA sehr einflussreichen Activist-Investor Carl Icahn tätig. Merksamer kennt sich v. a. mit den Strategien der Shortseller sehr gut aus. Sein Know-how kommt also zur rechten Zeit ins Unternehmen.

Groni
zu WDI (03.06.)

Wirecard plant die Neuaufnahme eines Mitgliedes in den Aufsichtsrat. Es wird spekuliert, dass eine Person des bisherigen Partners SoftBank in den Aufsichtsrat berufen wird. Das könnte bei den Anlegern wieder für etwas Vertrauen sorgen. Außerdem könnte die Nachricht dafür sorgen, dass Shortseller ihre Positionen weiter reduzieren. Die Aktie wird beobachtet. 

StefanBodeFonds
zu WDI (03.06.)

Langfristiger Einstieg --> Ziel 200€

StefanBodeFonds
zu WDI (03.06.)

Langfristiger Einstieg --> Ziel 200€

JuergenFazeny
zu WDI (30.05.)

Wirecard AG: Veröffentlichung des Konzernabschlusses am 18. Juni 2020 25.05.2020 / 22:10 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.   Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat die Wirecard AG darüber informiert, dass zwischenzeitlich alle ausländischen Prüfer grundsätzlich ihre Prüfungshandlungen für Konzernzwecke finalisieren konnten. Im Rahmen der abgeschlossenen Teile der Prüfungshandlungen wurden Wirecard bisher keine wesentlichen Feststellungen bekannt gemacht. Es wurden jedoch noch nicht alle Prüfungshandlungen abgeschlossen. Vor diesem Hintergrund wird die Abschlussprüfung des Jahres- und Konzernabschlusses 2019 nicht wie geplant bis zum 4. Juni 2020 abgeschlossen sein. Die Veröffentlichung des Konzernabschlusses und die Bilanzpressekonferenz finden am 18. Juni 2020 statt. Das Unternehmen erwartet ein uneingeschränktes Testat. Das Unternehmen hatte im Februar 2020 ein vorläufiges Umsatzwachstum um 38 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro sowie ein vorläufiges EBITDA von 785 Millionen Euro (+40%) gemeldet. Wirecard geht davon aus, dass sich keine wesentlichen Abweichungen gegenüber diesen Zahlen ergeben. Infolge der geänderten Terminplanung verlegt die Wirecard AG ihre Hauptversammlung auf den 26. August 2020. https://ir.wirecard.com/websites/wirecard/German/5110/nachrichtendetail.html?newsID=1970157&fromID=5000



 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 06.06.2020

2. Virus, Alert, warning, malicious, internet, http://www.shutterstock.com/de/pic-127762841/stock-photo-closeup-of-virus-alert-sign-in-internet-browser-on-lcd-screen.html



Aktien auf dem Radar:Semperit, Frequentis, Marinomed Biotech, Warimpex, Palfinger, Amag, voestalpine, AMS, Addiko Bank, AT&S, Zumtobel, DO&CO, Bawag, SBO, S Immo, OMV, Beiersdorf, Bayer, Wirecard, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, Tesla, Österreichische Post, Strabag.


Random Partner

Rosenbauer
Rosenbauer ist weltweit der führende Hersteller für Feuerwehrtechnik im abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz. Als Vollsortimenter bietet Rosenbauer der Feuerwehr kommunale Löschfahrzeuge, Drehleitern, Hubrettungsbühnen, Flughafenfahrzeuge, Industriefahrzeuge, Sonderfahrzeuge, Löschsysteme, Feuerwehrausrüstung, stationäre Löschanlagen und im Bereich Telematik Lösungen für Fahrzeugmanagement und Einsatzmanagement.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner