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Umfrage: Österreichs Bewusstsein gegen Lebensmittelverschwendung

12.09.2023, 5733 Zeichen
Zwtl.: ~ * 58 Prozent der Österreicher*innen wissen, dass Lebensmittelabfall die Klimakrise befeuert.
* Über Dreiviertel der Bevölkerung ist sich bewusst, dass in Privathaushalten am meisten Lebensmittel in der Tonne landen, versuchen jedoch wenn möglich alles zu verwerten.
* 64 Prozent der Bevölkerung nutzen den Tiefkühler, um Food Waste zu vermeiden.

Too Good To Go hat eine Mission: Zero Food Waste. Denn Lebensmittelverschwendung ist einer der größten Treiber der Klimakrise, gleichzeitig zählt die Reduktion davon zu den effektivsten Maßnahmen gegen negative Entwicklungen. In Österreich fallen jährlich über eine Million Tonnen Lebensmittelabfälle an. Über die Hälfte dieser Menge entsteht in privaten Haushalten, gleichzeitig gibt die große Mehrheit der Österreicher*innen an, so wenig Lebensmittel wie möglich wegzuschmeißen. Das Social Impact Unternehmen wollte wissen, wie viel Bewusstsein für das Thema in der Bevölkerung vorhanden ist. Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Marketagent führte es eine repräsentative Umfrage in Österreich durch. Die Erkenntnisse: Österreich hat ein starkes Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung, jedoch fehlt oftmals die Verbindung zu den Folgen, die die Verschwendung für die Klimakrise hat.
Zwtl.: Lebensmittelrettung und Klimakrise?
In der Umfrage von Too Good To Go wurden die Teilnehmer*innen befragt, ob sie wissen, dass der größte Anteil noch genießbarer Lebensmittel in privaten Haushalten in den Müll geworfen wird. 75,4 Prozent bejahten die Frage. Am stärksten ist diese Annahme bei Menschen über 60 vertreten. Auch auf die Frage nach der eigenen Einschätzung besonders unter Anbetracht der aktuellen Teuerungen, gaben 42,4 Prozent an, durch die Teuerung Lebensmittel mehr als zuvor zu schätzen und mehr als die Hälfte der Befragten glaubt, dass infolge weniger Lebensmittel verschwendet werden. 71,8 Prozent sagen aus, dass sie selbst versuchen, so wenig Lebensmittel wie möglich wegzuwerfen.
Als nächstes wurden die Teilnehmer*innen gefragt, ob sie wissen, dass Lebensmittelverschwendung neben der Autoindustrie und Luftfahrt zu den größten Treibern der Klimakrise zählt. Hier bejahten 58,4 Prozent die Frage. 14,8 Prozent gaben an, dass sie die Thematik nicht interessiert – Raum für mehr Aufklärung ist also nach wie vor da. So sieht es Georg Strasser, Country Director von Too Good To Go Österreich und Schweiz: „Seit dem Start von Too Good To Go sehen wir, dass das Bewusstsein für Lebensmittelverschwendung stärker wird und in unserer Gesellschaft angekommen ist. Lebensmittel haben einen hohen Stellenwert. Uns ist es jetzt noch wichtig, die Verbindung zur Klimakrise zu stärken, damit wir zukünftig Lebensmittel vor der Tonne bewahren, um einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Umwelt zu erzielen.”
Zwtl.: Haushaltslösungen gegen Lebensmittelverschwendung
Too Good To Go ist nicht nur mit der gleichnamigen App im Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung, sondern informiert im Zuge unterschiedlicher Kampagnen sowie über simple Tipps auf Social Media-Kanälen über die Möglichkeiten, Lebensmittel länger frisch zu halten und dadurch länger genießbar zu machen. Im Rahmen der Umfrage wollte das Unternehmen von den Befragten wissen, was sie tun, um Lebensmittelverschwendung im eigenen Haushalt zu reduzieren. Der größte Teil der Teilnehmer*innen gab an, dass sie versuchen, so gut es geht, alle Lebensmittel rechtzeitig zu verwerten (74,6 Prozent). 64,4 Prozent frieren Lebensmittel ein, um sie länger haltbar zu machen. Für über die Hälfte der Befragten liegt die Lösung bereits beim Einkauf, so verwenden sie Einkaufszettel, um nur das Notwendige zu kaufen und vermeiden Einkäufe auf Vorrat. Andere Lösungen liegen im Einkauf von länger haltbaren Produkten, in häufigen, kleineren Einkäufen sowie beim Recycling von Bioabfall.
Zwtl.: Vier Jahre Too Good To Go Österreich
„Die Umfrage zeigt klar, dass die Menschen in Österreich etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun möchten. Unsere Überzeugung ist es, dass wir ihnen mit einfachen Lösungen das beste Werkzeug für eine starke Veränderung in die Hand geben können”, sagt Georg Strasser. Too Good To Go arbeitet in Österreich bereits seit vier Jahren an dieser Mission – erst im August feierte das Social Impact Unternehmen Jubiläum. Gefeiert wurden auch 250 Millionen global gerettete Überraschungssackerl, was einem Äquivalent von 625.000 Tonnen CO2e entspricht, die nicht umsonst in die Atmosphäre ausgestoßen worden sind.
Über die Umfrage Too Good To Go führte im April 2023 mit dem Marktforschungsinstitut Marketagent eine repräsentative Umfrage mit rund 500 Befragten (Österreicher*innen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren) zum Thema „Teuerungen und Einkaufsverhalten” in Österreich durch.
Weitere Details der Umfrage finden Sie [hier] (https://www.toogoodtogo.com/de-at/press/survey).
Über Too Good To Go Too Good To Go ist der weltweit führende Marktplatz für überschüssige Lebensmittel. Das Social Impact Unternehmen mit B Corp-Zertifizierung verbindet Nutzer*innen mit Partnerbetrieben, um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Mit über 1,8 Millionen registrierten Nutzer*innen und mehr als 7.400 Partnern konnten in Österreich bereits mehr als 9 Millionen Überraschungssackerl von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben gerettet werden.
Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 17 Ländern in Europa und Nordamerika aktiv, zählt weltweit über 78 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 140.000 Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go weltweit über 250 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020) ist die Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung der Schlüssel zur Lösung der Klimakrise.
Weitere Informationen auf [www.toogoodtogo.at] (http://www.toogoodtogo.at)

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