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UNIQA: Ambitionierte Ziele zur Reduktion von Emissionen von „Science Based Targets initiative“ bestätigt

11.12.2023, 5791 Zeichen
Renommierte Organisation bestätigt Zwischenziele für die Verringerung der Treibhausgasemissionen bis 2030\n„Science Based Targets“ konzentrieren sich auf die Emissionsmenge, die reduziert werden muss, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen und die Erderhitzung einzudämmen\nUNIQA einziges Unternehmen der österreichischen Finanzbranche mit SBTi Prüfsiegel für 1,5° C-Zwischenziele\n Versicherungen spielen eine wesentliche Rolle, um die weitere Erhitzung der Erde einzudämmen und die Pariser Klimaziele zu erreichen. Die Branche verwaltet alleine in Europa rund 11 Billionen Euro. Nur wenn dieses Geld in nachhaltig agierende Unternehmen investiert wird, kann die grüne Transformation der europäischen Wirtschaft gelingen. „Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und haben uns ambitionierte Ziele gesetzt: Netto-Null-Emissionen bis 2040 in Österreich und bis 2050 in allen Ländern der UNIQA Gruppe. Wir haben auf Basis des SBTi-Regelwerkes wissenschaftsbasierte 1,5° C Paris-konforme Zwischenziele für das Jahr 2030 gesetzt und engagieren uns dazu auch bei Gesetzgebern, bei Kund:innen und Unternehmen, bei denen wir veranlagt sind. Unser Investment-Portfolio wird damit konsequent gemäß dem 1,5° C Paris-Ziel ausgerichtet“, erklärt René Knapp, Vorstand für Nachhaltigkeit, Personal und Marke bei UNIQA Insurance Group AG. Neben dem Investment-Portfolio liegt das Augenmerk bei den Zwischenzielen auch auf der Betriebsökologie von UNIQA: Dabei geht es um die Treibhausgasemissionen beim Heizen oder bei Fahrzeugen, aber auch Strom oder Fernwärme werden miteinberechnet.
SBTi Validierung: Einzigartig in Österreich
Die UNIQA Zwischenziele für die Reduktion von Emissionen bei Investments und in der Betriebsökologie bis 2030 sind nun von der „Science Based Targets initiative” (SBTi), einer Initiative führender Umwelt- und Klimaschutzorganisationen, geprüft und bestätigt worden. SBTi ist eine Kooperation der Umwelt- und Klimaschutzorganisationen CDP (ehem. Carbon Disclosure Project), United Nations Global Compact, World Resource Institute (WRI) und World Wide Fund for Nature (WWF). Die Initiative definiert und fördert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Zielsetzungen und prüft diese von Unternehmen gesetzten Ziele unabhängig.
UNIQA ist das einzige österreichische Versicherungsunternehmen, dessen Zwischenziele erfolgreich validiert wurden. Auch in der gesamten österreichischen Finanzbranche gibt es derzeit kein anderes Unternehmen, dessen 1,5° C Zwischenziele von SBTi anerkannt wurden. Diese wissenschaftsbasierten Ziele beruhen dabei auf einem einfachen Prinzip: Sie konzentrieren sich auf die Menge an Emissionen, die reduziert werden muss, um die Ziele des Pariser Abkommens – die Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs um 1,5°C – zu erreichen.
„Um unsere Treibhausgas-Emissionen zu senken, handeln wir nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und Grundlagen. Wir sind stolz, dass die wissenschaftsbasierten Reduktionsziele von UNIQA von SBTi überprüft und bestätigt wurden“, sagt Knapp. Diese externe Validierung durch eine renommierte Institution stärke Knapp zufolge auch die Glaubwürdigkeit der Maßnahmen und das Vertrauen der Öffentlichkeit.
„Der Finanzsektor ist der Schlüssel zur weltweiten Reduktion von Emissionen. Wir gratulieren der UNIQA Insurance Group AG dazu, dass sie sich wissenschaftsbasierte Ziele gesetzt hat, die sowohl ihre betriebsökologischen Emissionen als auch jene ihres Investment-Portfolios abdecken", sagte Luiz Amaral, CEO der Science Based Targets initiative. „Die Ziele der UNIQA Insurance Group AG kommen zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Branche. Sie zeigen, wie dringend sofortige Maßnahmen notwendig sind, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern."
Alle Details zu den von SBTi validierten Zwischenzielen von UNIQA finden sich [hier] (https://sciencebasedtargets.org/resources/files/Target-languag... summary_UNIQA-Insurance-Group-AG.pdf).
Ausstieg aus Kohle, Erdöl und Erdgas
UNIQA hat darüber hinaus einen klaren Fahrplan beim Ausstieg aus „Fossilen“ wie Kohle, Erdöl oder Erdgas. Schon heute tätigt das Unternehmen keine neuen Investments mehr in Kohle oder Öl, im Sachversicherungsbereich der Firmenkund:innen wird ebenfalls kein Neugeschäft mehr gezeichnet (Öl ab 2024). Im Rahmen des UNIQA Transformationsplans werden dabei die Auflagen zunehmend strenger. Unter anderem bedeutet das auch das Ende für Erdöl und Kohle bei bestehenden Investments oder der Versicherungsdeckung von Unternehmenskund:innen bis 2030. Alle Details befinden sich im „[Statement of Decarbonisation] (https://www.uniqagroup.com/grp/sustainability/strategy-go... IQA_Statement_on_Decarbonisation.pdf)“.
Grüner Strom bei UNIQA
Um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, setzt UNIQA entsprechende Maßnahmen in der Betriebsökologie. Die Inbetriebnahme der neuen Photovoltaikanlage – der bislang größten auf einem UNIQA Betriebsgebäude - am Dach der UNIQA Zentrale im Sommer 2023 stellt dabei einen Meilenstein dar: Dank der Leistung von 125 kWp können damit künftig pro Jahr 100.000 kWh Strom erzeugt werden. Das entspricht dem jährlichen Verbrauch von etwa 30 Haushalten. In Summe werden dadurch Emissionen von circa 21 Tonnen CO2 vermieden.
Seit 2020 hat UNIQA die installierte Photovoltaik-Leistung von 50 kWp auf über 400 kWp gesteigert und damit innerhalb weniger Jahre verachtfacht. 2035 soll die Photovoltaikleistung mindestens 600 kWp betragen. Ergänzend setzt UNIQA beim Stromeinkauf in Österreich schon seit Jahren auf 100 Prozent Ökostrom. Ab 2024 wird nur mehr Ökostrom nach dem Umweltzeichen 46 (UZ 46 „Grüner Strom“) eingekauft. Weitere Details in dieser [Presseinformation] (https://press-news.uniqagroup.com/news-uniqa-zentrale-wird-zum-e... y-tower-neue-photovoltaik-anlage-geht-in-betrieb?id=183353&menueid=16 84&l=deutsch).

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