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Vizekanzler Kogler: Ökologische Transformation der Industrie hat volle Fahrt aufgenommen

01.03.2024, 4368 Zeichen
Wien/Steiermark (OTS) - Wirtschaft und Nachhaltigkeit unter ein Dach zu bringen ist von Anfang an eines der großen Ziele von Vizekanzler Werner Kogler. Daher investiert die Bundesregierung bis 2030, im Rahmen der Klima- und Transformationsoffensive, auch 5,7 Milliarden Euro, um die österreichische Industrie bestmöglich auf ihrem Weg in die energieunabhängige und klimaneutrale Zukunft unterstützen zu können.
Einmal mehr hat sich Vizekanzler Werner Kogler diese Woche selbst davon ein Bild machen können, welche Akteure hier an vorderster Stelle mit dabei sind und zwei herausragende Unternehmen in der Obersteiermark besucht. Die Austria Email AG in Knittelfeld, einer der führenden europäischen Hersteller für Wärmepumpen und Warmwasserbereiter, sowie die Heinzel Zellstoff Pöls AG, einer der größten Produzenten von chlorfrei gebleichtem Zellstoff in Zentral- und Osteuropa, gaben dabei einen detaillierten Einblick in ihre innovativen Tätigkeitsbereiche.
„Ich bin immer wieder überaus beeindruckt mit welcher Innovationskraft österreichische Unternehmen am Wirtschaftsstandort der Zukunft arbeiten. Wer schon heute auf erfolgreiche, innovative, nachhaltige und ressourcenschonende Produktion setzt, wird am Industriestandort von morgen ganz vorne mit dabei sein. Viele Unternehmen nehmen die aktuell großen Herausforderungen an und verfolgen ambitionierte Ziele, die Klimaschutz und wirtschaftlichen Erfolg vereinen. Als österreichische Bundesregierung forcieren wir diesen wichtigen Weg. Mit der Klima- und Transformationsoffensive ist uns ein besonders großer Wurf gelungen, der jetzt Schritt für Schritt umgesetzt werden muss. Aber auch die korrespondierenden Maßnahmen zur Förderung der Energiewende unterstützen den Weg in die zukunftsfähigen Märkte.“, so Vizekanzler Kogler am Rande der Unternehmenstour.
Beim Unternehmensstandort der Heinzel Group in Pöls (Zellstoff Pöls AG) zeigten COO Kurt Maier und CTO Heinz Schnedl eindrucksvoll das große Potential für Energieeinsparung durch Technologieoptimierung in der Industrie. Das Unternehmen setzt dabei auf effizienteste Nutzung des Rohstoffs Holz und erneuerbare Energien, kontinuierliche Reduktion der CO2-Emissionen und betreibt das Werk nahezu energieautark. Die im Prozess entstandene überschüssige Energie wird in Form von Strom und Fernwärme an tausende Haushalte in der Region geliefert. Als energieintensiver Industriezweig steht die Papier- und Zellstoffindustrie vor besonderen Herausforderungen. Der ressourcenschonende Umgang ermöglicht es, dass Industrie und Klimaschutz keine Gegenpole sein müssen, sondern Hand in Hand gehen können. Wer hier in die Zukunft denkt, liegt klar im Vorteil.
Beim Besuch der Austria Email AG präsentierten CEO Martin Hagleitner und Produktions- und Technikvorstand Walter Persch ihre Schwerpunkte für die Entwicklungen grüner Technologien für den sukzessiven Ausstieg aus der fossilen Energienutzung im Gebäudebereich. Seine hocheffizienten und innovativen Wärmepumpen entwickelt und produziert das Unternehmen in Österreich. Diese spielen dabei eine besonders wichtige Rolle und zeigen einmal mehr, dass umweltfreundliche Technologien sowohl für die heimische Energiewende als auch für Exportmärkte eine wesentliche Säule sind.
Werner Kogler zieht Resümee:
„Ich bin davon überzeugt, dass wir in Österreich Ökonomie, Ökologie und soziale Sicherheit unter einen Hut bringen können und somit zum Vorreiter bei der Transformation der Industrie werden können. Lokalaugenscheine wie der heutige, stimmen mich optimistisch, dass wir mit unserer Transformationsoffensive genau den richtigen Weg eingeschlagen haben. Für ein Wirtschaften mit und nicht gegen die Natur, vor allem auch für grüne Arbeitsplätze. Denn die jungen Menschen wollen ihr Geld mit Klimaschutz und nicht mit Umweltzerstörung verdienen. Dort, wo das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt mit der Innovationsfähigkeit der österreichischen Industrie aufeinandertrifft, entstehen genau jene großartigen Initiativen, die es in Zukunft braucht. Zugleich will ich die Gelegenheit auch nutzen, um den Unternehmerinnen und Unternehmern in der Industrie zuzuhören und ihre Perspektive noch besser kennen zu lernen. Mein Dank gilt heute all jenen Wirtschaftstreibenden und ihren vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die genau das ermöglichen und mit ihren Vorzeigeunternehmen den Umstieg vom Fossil- ins Solarzeitalter bewirken.“

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