Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Vollelektrischer Ford E-Transit absolviert extreme Klima- und Belastungstests im Vorfeld der Markteinführung (FOTO)

22.06.2021
Wien (ots) - * Nutzfahrzeug-Tests unter härtesten Bedingungen: Prototypen des vollelektrischen Ford E-Transit bewähren sich bei extremen Klima- und Haltbarkeitsprüfungen
* Temperaturen von -35 bis +40 Grad Celsius, Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster, Schlamm- und Salzbäder: In nur drei Monaten wurde ein Fahrzeugeinsatz von zehn Jahren simuliert
* Neues Video von Ford zeigt den E-Transit im "Boot Camp" - eine der Stationen ist das Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich
* Die vollelektrische Version des Ford Transit - dem weltweit meistverkauften Nutzfahrzeug in seinem Segment - soll nächstes Frühjahr auf dem Markt eingeführt werden
Zehn Jahre harter Arbeitsalltag in nur zwölf Wochen erledigen - dies war der Job, dem sich der neue vollelektrische Ford E-Transit während anspruchsvoller Testreihen stellen musste, bei denen eine intensive Nutzung im gewerblichen Arbeitsalltag nachgestellt wurden. Während die Wintertauglichkeit im US-Bundestaat Michigan erprobt wurde, ging es auf dem Ford-Testgelände in Lommel/Belgien vor allem um Härtetests auf Pisten mit Schlaglöchern, rauen Belägen oder Kopfsteinpflaster. Der Einsatz bei arktischem Frost, Wüstenhitze oder in Höhenlagen wurde im modernen Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln-Merkenich simuliert. Die sogenannte "Wetterfabrik" von Ford kann eine Vielzahl von Klima-Zonen und Witterungslagen nachstellen, so dass die Ingenieure dort die volle Funktionalität von Ford-Fahrzeugen auch unter Extrembedingungen evaluieren können. Die Markteinführung des E-Transit in Deutschland ist für das Frühjahr 2022 geplant.
Nachfolgend der Link auf ein entsprechendes Video, das die extremen Klima- und Haltbarkeitstests zeigt, denen die unterschiedlichen Vorserien-Varianten des neuen E-Transit in Europa und Nordamerika ausgesetzt wurden: https://youtu.be/hEnsA3Y22AU
"Boot Camp" für Ford-Fahrzeuge
Ford unterzieht den E-Transit anspruchsvollen Testreihen, um sicherzustellen, dass er so langlebig ist wie seine Schwestermodelle mit Dieselantrieb. Dieser kompromisslose Ansatz stellt die Auswirkungen von mehr als 240.000 Kilometern Fahrstrecke nach - dem Äquivalent eines ganzen Jahrzehnts im harten Arbeitsalltag. Dabei werden Bedingungen wie in der Sahara oder in Sibirien erzeugt. Bei den Tests wird der E-Transit beispielsweise mit 28 Strahlern (jeweils 4.000 Watt) zwei Wochen lang auf über 40 Grad Celsius aufgeheizt, das sind durchschnittliche Wüstentemperaturen. Denn auch unter solch unerbittlichen Umständen muss die Funktion der bordeigenen Batterie gewährleistet sein.
Der elektrische Transporter musste aber auch beweisen, dass er bei minus 35 Grad Celsius - kälter als ein typischer sibirischer Winter - zuverlässig funktioniert, ebenso auf Höhen von 2.500 Metern, dies entspricht der Großglockner-Hochalpenstraße in Österreich, eine der höchsten asphaltierten Straßen Europas. Auch Schlaglöcher und Kopfsteinpflaster gehörten zum Testprogramm, um insbesondere die Haltbarkeit des Akkupacks, des Elektromotors und der Radaufhängung zu prüfen. In Schlamm- und Salzbäder ging es vor allem um die Funktionalität und die Korrosionsbeständigkeit von zahlreichen Komponenten. Außerdem wurde die Zuverlässigkeit des Elektromotors durch ununterbrochenen Betrieb über einen Zeitraum von 125 Tagen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
"Wir testen unsere Nutzfahrzeuge generell unter Bedingungen, die weit über den normalen Einsatz im Alltag unserer Kunden hinausgehen. Beim vollelektrischen E-Transit machen wir da keine Ausnahme", sagt Andrew Mottram, Chief Program Engineer E-Transit, Commercial Vehicles, Ford of Europe. "Erst wenn wir ihn in unserer kontrollierten Testumgebung an seine Grenzen bringen, können wir sicher sein, dass der E-Transit unseren Kunden zuverlässig dienen wird, nachdem sie sich für den Umstieg auf ein vollelektrisches Nutzfahrzeug entschieden haben".
Im Spätsommer erste Praxistests auf öffentlichen Straßen
Im Spätsommer sollen die ersten Praxistests auf öffentlichen Straßen mit dem neuen E-Transit beginnen. Dazu werden Prototypen dieses leichten Nutzfahrzeugs in gewerbliche Flotten integriert. Zum Einsatz kommen die Testfahrzeuge beispielsweise bei der Lebensmittel-Anlieferung, der Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen. Sie sind Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien.
Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäß WLTP-Fahrzyklus*.
Elektrifizierung der europäischen Ford-Nutzfahrzeuge
Im Februar 2021 hat Ford angekündigt, ab dem Jahr 2024 alle Nutzfahrzeuge in Europa entweder als vollelektrische Modellversionen oder mit Plug-In-Hybrid-Antrieb (PHEV) verfügbar zu machen. Ab 2030 sollen elektrifizierte Varianten zwei Drittel der Nutzfahrzeug-Verkaufszahlen von Ford in Europa ausmachen.
Um diesen Wandel in so kurzer Zeit stemmen zu können, investiert Ford massiv in die Elektromobilität: Die Ford Motor Company hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, ihre Investitionen in die Elektrifizierung massiv auszuweiten. So sollen die Ausgaben für neue Elektroautos und für die Entwicklung von Batterien bis 2025 um mehr als ein Drittel auf über 30 Milliarden Dollar (25 Milliarden Euro) gesteigert werden. Zudem sollen in den nächsten Jahren sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von autonom fahrenden Autos fließen - davon fünf Milliarden noch in diesem Jahr.
* Offiziell homologierte Angaben zur Energie-Effizienz werden im Vorfeld des Verkaufsdatums veröffentlicht. Die tatsächliche Reichweite wird von externen Bedingungen sowie dem Fahrverhalten, der Fahrzeugwartung, dem Alter und dem Gebrauchszustand der Lithium-Ionen-Batterie beeinflusst. Die Werte können je nach Ladebedingungen und Ladezustand des Akkus variieren.
Alle bisher ausgesandten Presseinformationen finden Sie auch hier: media.ford.com
 

Aktien auf dem Radar:CA Immo, Wienerberger, Bawag, Kapsch TrafficCom, Addiko Bank, Marinomed Biotech, Verbund, ATX, ATX Prime, ATX TR, Erste Group, SBO, Porr, BKS Bank Stamm, Mayr-Melnhof, Frequentis, OMV, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Immofinanz, Daimler, BASF, Allianz, Bayer, HeidelbergCement, Volkswagen Vz., Aareal Bank, BioNTech, S Immo.


Random Partner

Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).

>> Besuchen Sie 65 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER


Meistgelesen
>> mehr

Finanzmap-Suchen

TGW Logistics Group GmbH Headquarter

PIR-Zeichnungsprodukte
AT0000A26J44
AT0000A28C15
AT0000A278G1

Börse Social Club Board
>> mehr
    Österreich-Depots. Voquz Labs bei dad.at requestet
    Totes Rennen zwischen VST und S&T
    Star der Stunde: Semperit 1.84%, Rutsch der Stunde: Marinomed Biotech -1.75%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: S&T(2), Bawag(1), AT&S(1), Wienerberger(1), RBI(1)
    ATX TR zu Mittag im Minus: Rosenbauer, Palfinger, Agrana gesucht
    Star der Stunde: Rosenbauer 1.64%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.57%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: S&T(4), SBO(1), DO&CO(1)
    Unser Robot findet: Daimler, BASF, Allianz und weitere Aktien auffällig
    Star der Stunde: Flughafen Wien 1.23%, Rutsch der Stunde: Erste Group -0.95%