Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Wiener Start-up LAVIS: Schluss mit dem Stress in Gemeinschaftswaschküchen

04.12.2023, 4226 Zeichen
Wiener Start-up LAVIS mit digitalen Lösungen für alte Probleme\nVernetzte Waschmaschinen erleichtern Betreibern und Benützern das Leben\nDas Warten auf eine freie Waschmaschine in düsteren Waschküchen und der Streit um die Waschzeiten gehören der Vergangenheit an, wenn es nach einem Wiener Start-up geht. LAVIS hat ein Konzept für gemeinsame Waschküchen in Mehrfamilienhäusern, Studierenden-Heimen, Serviced Apartments, Reha-Kliniken, Hostels und ähnlichem entwickelt und unterstützt deren Betreiber und Benutzer mit leistungsstarken Waschmaschinen, wartet diese und managt über eine App die Abläufe und Bezahlvorgänge.
Gemeinschaftswaschräume gewinnen wegen der wachsenden Zahl an kleineren Wohneinheiten und Single-Wohnungen an Bedeutung. Auch in Unterkünften für Studierende, in Serviced Apartments, im Co-Living oder in Hostels ist diese Form der gemeinsamen „Waschküche“ üblich. Jetzt hat das Wiener Start-up LAVIS nutzerfreundliche Lösungen für solche Gemeinschaftswaschräume entwickelt. Sie sollen das Handling für Immobilienverwalter wie Benutzer grundlegend vereinfachen und die Convenience verbessern.
„Mit LAVIS zieht der Komfort moderner Smart Homes in die Waschlounges ein. Neben der Bewohner:innen profitieren auch die Immobilienverwalter von unserer Innovation, weil Arbeitsprozesse für sie wegfallen und das reibungslose Funktionieren der Machinen gewährleistet ist.", sagt Gregor Sampson, Gründer und CEO von LAVIS.
Zwtl.: Full-Service-Lösung in Gemeinschaftswaschräumen
Im Rahmen einer „Machine-as-a-Service“-Lösung stellt LAVIS den Betreibern vernetzte Geräte und das fortlaufende Service gegen eine jährliche Miete zur Verfügung. Die Benutzer können mit der LAVIS-App bequem von zu Hause ein Gerät reservieren und die Waschgebühren bezahlen. Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn der Waschvorgang abgeschlossen ist.
Die intelligent vernetzten Waschmaschinen kommunizieren zudem mit dem LAVIS-Team, das auf Fehlermeldungen und Auffälligkeiten prompt reagiert. Mit dieser Fernwartung und mit vorausschauender Instandhaltung bleiben die Geräte ständig betriebsbereit.
LAVIS-CEO Gregor Sampson weist auch auf den Aspekt der Nachhaltigkeit hin: „In Gemeinschaftswaschräumen teilen sich durchschnittlich zehn Menschen eine Maschine statt eine eigene zu kaufen. Es liegt auf der Hand, dass damit Rohstoffe und Emissionen eingespart werden“.
Zwtl.: Vorteile für Benützer:
Waschmaschinen-Reservierung bequem von zu Hause\nKeine überflüssigen Wege in den Gemeinschaftswaschraum\nEinblick in die Restlaufzeit des Waschvorgangs\nFlexibilität beim Bezahlen via App oder per Terminal\nBesser gewartete und gereinigte Geräte\nMehrsprachige Betriebsanleitungen\nZwtl.: Vorteile für Immobilienbetreiber:
Geringerer administrativer Aufwand\nGerätemiete statt Investitionskosten\nNiedrigerer Energieverbrauch dank Programmierung\nBesserer Standard des Service\nWeniger Maschinenausfälle durch vorausschauende Instandhaltung\nService-Hotline von LAVIS an allen Wochentagen\nFernwartung und schnelle Reparatur\nZwtl.: LAVIS-Standorte
LAVIS hat unter anderem bereits mehrere Kolping-Häuser und Studierenden-Heime des Betreibers STUWO ausgestattet. In Linz wurde mit dem Julius Raab Heim eines der größten Studentenheime Österreichs ausgestattet. Im „Viennabase 11“, einem Studierendenheim mit 300 Plätzen, sind acht Maschinen im Einsatz. Im „Porzellaneum“, einem Mischbetrieb aus Studierenden-Heim und Hostel im 9. Bezirk, setzt LAVIS Geräte mit einer besonders fortschrittlichen Connectivity ein.
Das junge Unternehmen hat bereits erfolgreich 80.000 Waschprogramme für insgesamt 3.500 User mit der LAVIS App durchgeführt. Seit kurzem gibt es das erste Cloud-Terminal, das Kreditkarten, Smart Watches und viele andere Bezahlmöglichkeiten akzeptiert. Dies ist besonders praktisch für Kurzzeitaufenthalte oder für Bewohner:innen, die kein Smartphone besitzen.
Zwtl.: Über den Gründer
Der Wiener Gregor Sampson gründete LAVIS im Jahr 2020. Davor studierte er in England Physik an der University of Bath und Finanzwirtschaft in Schottland an der University of St. Andrews und lernte dabei aus Sicht eines Bewohners Gemeinschaftswascheinrichtungen kennen. Später arbeitete er für das Beratungsunternehmen PwC und für Asset Manager in Zürich.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

D-Roadshow Österreich: Wienerberger als Star der Woche, Ö-News Woche 8, Beispiel täglicher Live-Blick DAX/ATX


 

Aktien auf dem Radar:Flughafen Wien, Porr, UBM, Austriacard Holdings AG, Warimpex, Amag, Uniqa, Mayr-Melnhof, Rosenbauer, Wienerberger, Österreichische Post, Polytec Group, RBI, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Addiko Bank, Agrana, CA Immo, Erste Group, EVN, Immofinanz, Strabag, Telekom Austria, VIG, adidas, Münchener Rück, Beiersdorf, Airbus Group, BMW, Continental, Merck KGaA.


Random Partner

Zumtobel
Die Zumtobel Gruppe ist ein international führender Anbieter ganzheitlicher Lichtlösungen. Seit über 50 Jahren entwickelt Zumtobel innovative und individuelle Lichtlösungen und bietet ein umfassendes Spektrum an hochwertigen Leuchten und Lichtsteuerungssystemen für unterschiedliche Anwendungsbereiche der Gebäudebeleuchtung

>> Besuchen Sie 68 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER