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Wirtschaftsinformatik: Studium mit besten Jobchancen

14.07.2020
Wiener Neustadt (OTS) - Das Studium „Wirtschaftsinformatik“ verspricht beste Berufsaussichten, denn: Wirtschaftsinformatiker_innen sind in diversen Unternehmen in Zeiten des technologischen Wandels und der stattfindenden Digitalisierung besonders gefragt. Sie werden unter anderem an der Ferdinand Porsche FernFH im [Bachelor-] (https://www.ots.at/redirect/fernfh11) und im [Masterstudiengang] (https://www.ots.at/redirect/fernfh12) ausgebildet. Die Bewerbungsfrist für den Studienstart im Herbst 2020 läuft noch bis 26. Juli.
Große Freude herrscht an der FernFH über die Vergabe zusätzlicher Studienplätze vom Bildungsministerium für das Studienjahr 2021/22: Es können dann 15 Studierende mehr in den Studiengängen Wirtschaftsinformatik Bachelor (10) und Master (5) starten. Bei der Vergabe der zusätzlichen Studienplätze wurde besonders auf innovative Vorhaben im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und das Thema „Digitalisierung“ geachtet. „In unseren Studiengängen garantieren wir eine Ausbildung auf höchstem Niveau in diesen Bereichen. Vor allem haben wir stets den Bezug zur Praxis im Fokus“, betont FernFH-Geschäftsführer Axel Jungwirth.
Zwtl.: Bachelorstudiengang
Absolvent_innen des sechssemestrigen Bachelorstudiengangs „Wirtschaftsinformatik“ werden zu breitgefächerten Expert_innen ausgebildet: Sie verfügen neben technischen Fähigkeiten auch über fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und wissen genau, wann, wo und wie IT in Geschäftsprozessen vorteilhaft eingesetzt werden kann. Genau deshalb werden sie als Schnittstellenmanager_innen dringend gebraucht.
Aufgrund der gerade stattfindenden digitalen Transformation müssen Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Branchen viele ihrer Wertschöpfungsprozesse digitalisieren und die Potenziale von neuen Technologien nutzen. „Die Wirtschaftsinformatik macht Digitalisierungsschritte in Industrie, Wirtschaft und unserem gesellschaftlichen Leben möglich. Fachleute in diesen Bereichen sind sehr gefragt, sie besitzen für diesen Wandel die notwendigen Fertigkeiten und wertvolles Wissen“, sagt Martin Staudinger, Leiter des Bachelorstudiengangs „Wirtschaftsinformatik“.
Zwtl.: Masterstudiengang
Das viersemestrige Masterstudium fügt sich nahtlos an das Bachelorstudium an und ermöglicht eine Vertiefung und Spezialisierung der dort erworbenen Grundlagen. „Im Masterstudiengang vermitteln wir fachliches Know-how sowie Kompetenzen, die zur Konzeption, Inbetriebnahme und der laufenden Erweiterung von komplexen Informations- und Kommunikationssystemen benötigt werden“, sagt Peter Völkl, der den Masterstudiengang leitet. Inhaltlich wird ein besonderes Augenmerk auf Führungsaufgaben und strategische Aspekte gerichtet, sodass Absolvent_innen befähigt sind, IKT-Unternehmen (Informations- und Kommunikationssysteme) oder IT-Fachabteilungen zu leiten, als Senior Consultant internationale IT-Beratungs- und Softwareentwicklungsprojekte zu managen und/oder gesamte IT-Abteilungen zu konzeptionieren.
Zwtl.: Ziel: Mehr Frauen in der Wirtschaftsinformatik
Die Wirtschaftsinformatik ist nach wie vor ein eher männlich dominierter Bereich. Die FernFH hat sich zum Ziel gesetzt besonders auch Frauen für diese Studienrichtung zu begeistern und den Anteil an weiblichen Studierenden zu erhöhen, denn Chancengleichheit und Vielfalt zählen zu den zentralen Werten von Österreichs erster Fern-Fachhochschule. So werden zum Beispiel bewusst namhafte Technikerinnen als Lehrende engagiert.
An der FernFH konnte der Frauenanteil in den vergangenen Jahren stetig angehoben werden. Im Studienjahr 2019 machten weibliche Studierende der „Wirtschaftsinformatik“ bereits 28 Prozent aus. „Dies liegt über dem Durchschnittsanteil von 16 Prozent der österreichischen Informatikstudiengänge“, weiß Studiengangsleiter Staudinger.
Zwtl.: Flexibel studieren
Die Studiengänge an der FernFH sind nach dem Blended Learning Prinzip konzipiert: Fernlehrphasen sind kombiniert mit wenigen Präsenztagen. In den Fernlehrphasen teilen sich die Studierenden ihr Lernpensum selbstständig ein, zu den Präsenztagen kommen sie an den FernFH Campus nach Wiener Neustadt. Diese Form des Studiums spricht vor allem Personen an, für die aus unterschiedlichen Gründen kein Präsenzstudium in Frage kommt. So studieren an der FernFH zahlreiche Berufstätige, Eltern mit Betreuungspflichten oder Personen, die weit weg von einer Hochschule wohnen.
 

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