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Wirtschaftsparlament: Freiheitliche Wirtschaft mit Anträgen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich

23.06.2021
Wien (OTS) - Die Freiheitliche Wirtschaft wird die morgen stattfindende Sitzung des Wirtschaftsparlaments nutzen, um ihre Positionen in der aktuellen Krisenbewältigung in Form von Anträgen zu vertreten. „Die Zeit nach der Krise beginnt jetzt. Wir müssen als Wirtschaftsstandort Österreich jetzt die Maßnahmen schnüren, um wieder zur alten Stärke zurückzufinden“, erklärt der Bundesobmann der FW, Matthias Krenn.
Ztl: Existenz statt Insolvenz
Um heimischen Betrieben mehr Chancen auf öffentliche Aufträge zuteilwerden zu lassen, ersucht die FW den Präsidenten der WKO, sich bei der Bundesregierung für eine Lockerung der Vergabevorschriften auch auf EU-Ebene einzusetzen. „Eine im Land gehaltene Wertschöpfung sichert das Überleben von Unternehmen und Arbeitsplätze“, so Krenn.
Ztl: Standortpaket für Österreich
Die Freiheitliche Wirtschaft warnt seit längerer Zeit vor den Auswirkungen des immer spürbareren Rohstoffmangels. Die FW fordert mittel Antrag die WKO auf, sich bei der Bundesregierung für ein „Österreich zuerst“-Paket einzusetzen. Dieses beinhaltet Vorrang für heimische Betriebe bei der Versorgung mit Werk-, Bau- und Rohstoffen; eine Attraktivierung der Lehrlings-Ausbildung und eine Senkung der Abgaben auf Arbeit und der Lohnnebenkosten.
Ztl: Zukunft Energie und Wirtschaft
Der Drang der Grünen Koalitionspartner, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes utopischen Zielen nachzujagen und diese durch Druck auf Privatpersonen und Unternehmer um jeden Preis umsetzen zu wollen, ist genau das Gegenteil davon, was die durch die Corona Maßnahmen-Krise geschwächte Wirtschaft jetzt braucht. Die FW fordert die Organe der WKO auf, bei der Bundesregierung Wettbewerbsfähigkeit, Umweltschutz mit Hausverstand, Entlastungen statt neuer (Umwelt-)Steuern, stabile Energieversorgung und eine Abkehr von dem starren Fokus auf E-Mobilität einzufordern.
Ztl: Änderung des NoVA-Gesetzes
Die FW fordert die WKO auf, sich bei den zuständigen Stellen der Bundesregierung dafür einzusetzen, dass die für 1.7.2021 geplante Gesetzesänderung zur NoVA bis auf Weiteres aufgeschoben und neu verhandelt wird und die massiven Mehrbelastungen für Unternehmer nicht entstehen.
Ztl: AMS-Sonderregelung für Saisonarbeiter
Durch den wegen der Corona-Maßnahmen verspäteten Start der Sommersaison erreichen die Saisonarbeiter bis zum Saisonende die für AMS-Bezüge notwendigen Versicherungszeiten nicht und bleiben aus. Die Folge ist eklatanter Personalmangel vor allem in Gastronomie, Hotellerie und Freizeitbetrieben. Die FW fordert die Organe der WKO auf, an die Bundesregierung heranzutreten, um eine taugliche Regelung zu schaffen, die den Saisonarbeitern auch in der heuer verkürzten Saison danach AMS-Bezüge ermöglicht.
 

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