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WKÖ-Spitze: Wirtschaftliche Vernunft ins Zentrum stellen

31.10.2020
Wien (OTS) - Die von der Bundesregierung gesetzten Maßnahmen sind für die österreichische Wirtschaft sehr schmerzhaft und stellen die Betriebe vor enorme Herausforderungen. WKÖ-Präsident Harald Mahrer: „Die bereits schwer getroffenen heimischen Unternehmen haben in den letzten Wochen und Monaten vorbildlich gezeigt, wie man mit klugen und strikt umgesetzten Präventionsmaßnahmen die Ausbreitung des Virus im betrieblichen Umfeld verhindern kann.“
Rasche und unbürokratische Entschädigung erforderlich
Mahrer weiter: „Wir haben massiv auf eine rasche und unbürokratische Entschädigung der Betriebe gedrängt. Daher ist es notwendig, dass die Bundesregierung für die von den neuen behördlichen Maßnahmen betroffenen Unternehmen einen bis zu 80%igen Ersatz des Umsatzes in Aussicht gestellt hat. Ebenso dringend erforderlich ist, dass jetzt endlich unverzüglich der Fixkostenzuschuss in der Phase 2 für alle wirtschaftlich von der Krise betroffenen Unternehmen zur Verfügung steht.“
Gesundheitliche Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft: maximale Planbarkeit – auch in der Krisensituation
Mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft, die Wintersaison und die weitere wirtschaftliche Entwicklung ist die drastische Reduktion der Neuinfektionen sowie die Sicherung der Liquidität der Betriebe entscheidend. WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf ergänzt: „Es geht um die richtige Balance aus gesundheitlicher Verantwortung und wirtschaftlicher Vernunft. Wenn Maßnahmen gesetzt werden, um diese zweite Welle rasch und nachhaltig zu brechen, gilt es ebenso vorausblickend die Stabilität des Wirtschaftsstandortes Österreich zu wahren.“
Mahrer und Kopf unisono: „Unabhängig davon erwarten wir uns von der Bundesregierung auch mittelfristig einen klaren Plan für den weiteren Umgang mit der Pandemie. Es braucht maximale Planbarkeit, gerade in der Krisensituation.“ (PWK499)
 

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