Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Personensuche Werner Becher - 80 Treffer

26.07.2021

Woran man absolute Loser erkennt (Werner Becher) (Gast kommentar)

... seine Neider nie verstehen werden. (Werner Becher, Manager, Buchautor) (Der Input von ...


26.07.2021

ATX TR zu Mittag im Plus: Addiko Bank, Frequentis und Porr gesucht

... - Woran man absolute Loser erkennt (Werner Becher) - Börsegeschichte 26.7.: Uniqa-Vorläufer in ...


21.12.2018

Jobs, Karriere, Chancen, Ausbildung, Feedback 2018

Interwetten gibt bekannt, dass Dominik Beier mit 01.04.2019 zum Speaker of the Board bestellt wird. Dominik Beier folgt auf Werner Becher, der zuletzt sieben Jahre Sprecher des Vorstands bei Interwetten war. Mit der Bestellung des 27-jähringen Wieners leitet der Gründer und Mehrheitseigentümer von Interwetten, Wolfgang Fabian, den fälligen Generationenwechsel und eine aktive strategische Neuausrichtung ein. Credit: Interwetten



05.01.2018

Mit Interwetten-Gründer Wolfgang Fabian über das Kopfrechnen, die Sportwette und die Sp...

... um Speaker of the Board Werner Becher mit einem umfangreiches Live-Wetten ...


09.08.2017

Deals, Dinge, Logos - Q3 2017

Nadiem Amiri, Andreas Stockinger, Leader Sponsoring, PR & Social Media von Interwetten, Dr. Peter Görlich, Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim, Werner Becher, Speaker of the Board von Interwetten, Arnfried Lemmle, Leiter Sponsoring und Vertrieb der TSG 1899 Hoffenheim, Ermin Bicakcic - Interwetten Group: Interwetten ist offizieller Business Premium Partner der TSG Hoffenheim (Fotocredit: TSG Hoffenheim)



11.07.2017

Bitte nicht den Linksextremismus bekämpfen (Werner Becher via Facebook)

Ich halte absolut nichts davon, dass Politik und Behörden nun den "Linksextremismus bekämpfen" wollen. Denn der Staat sollte grundsätzlich rein gar keine Ideologie und damit die Meinung seiner Bürger bekämpfen. Seine Aufgabe ist ausschliesslich für Rechtsstaatlichkeit zu sorgen und damit gleiches Recht für alle durchzusetzen. Weder Rechts- noch Linksextremismus geht ihn deshalb etwas an, solange sich seine Proponenten an die Gesetze halten. Wenn nicht, darf er allerdings keine linken oder rechten Scheuklappen tragen sondern muss er sein einziges Versprechen, nämlich den Schutz seiner Bürger, unzweifelhaft erfüllen.


28.05.2017

Wall Street Calling, XTB, Förderungen weg (FB-Gruppe "Investieren in Österreich")

... ). Lieber den Netto-Steuerzahler fördern (Werner Becher via Facebook) | boerse-social.com ...


27.05.2017

Lieber den Netto-Steuerzahler fördern (Werner Becher via Facebook)

Mehr als 19 Milliarden Euro pro Jahr gibt der österr. Staat jährlich für Förderungen aus = der Spass kostet jeden der verbliebenen 1Mio Netto-Steuerzahler stolze €19.000 pro Jahr. Würde man diese €19Mrd dem Steuerzahler vorher nicht wegnehmen sondern durch gesenkte Steuern einfach lassen, würde der Steuerzahler sein eigenes Geld wohl effizienter investieren?


06.03.2017

Energiewende zu teuer, grüne Unternehmer konnten sich die Taschen vollstopfen (Werner B...

Ideologisch motivierter Protektionismus, Interventionismus und mit vielen Milliarden an verschleudertem Steuergeld vorsätzlich herbeigeführte Marktverzerrungen, die letztendlich nur einige "grüne Unternehmer" rasch zu Millionären machen. Ich ärgere mich, das nicht früher erkannt zu haben und mir die Taschen auch damit vollgestopft zu haben ... McKinsey: Die Energiewende ist zu teuer – und kein Jobmotor mehr - WELT Während die Kosten für die Energiewende weiter steigen, sinkt laut einer eine McKinsey-Langzeit-Studie die Zahl der Ökostrom-Jobs. Und auch das wichtigste… WELT.DE


16.02.2017

Mindestlohn 1500 würde 20.000 Jobs in Österreich vernichten (Werner Becher via Facebook)

Mindestlohn von €1.500 würde mindestens (!) 20.000 Jobs in Österreich vernichten = klingt nicht nach einer effizienten Strategie zur Armutsbekämpfung ... Warum ein Mindestlohn mehr Probleme schafft als er löst Eine neue Arbeit der Agenda Austria zeigt, dass ein Mindestlohn von 1.500 Euro brutto mindestens 20.000 Jobs kosten würde. Um die Armut zu bekämpfen, gibt… AGENDA-AUSTRIA.AT



Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr