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Die Analysten der Baader Bank stufen die Polytec-Aktie nach Zahlen-Bekanntgabe weiter mit "Add" ein und vergeben ein Kursziel in Höhe von 4,56 Euro je Aktie. Sie fassen zusammen: "Polytec hat seit 2017 eine umfassende Restrukturierung durchgeführt und elf Werke sowie rund 35 % der Belegschaft abgebaut, um der nachlassenden Nachfrage aus der Automobilindustrie gerecht zu werden. Diese Kapazitätsanpassungen wirkten sich unmittelbar auf die Profitabilität aus. Das mittelfristige Ziel für den Umsatz außerhalb der Automobilindustrie liegt bei 30 Prozent, gegenüber 9 Prozent im Jahr 2025. Diese Diversifizierung soll den Cashflow stabilisieren und die Ausschüttung attraktiver Dividenden ermöglichen."
Die Analysten der Baader Bank stufen die Polytec-Aktie nach Zahlen-Bekanntgabe weiter mit "Add" ein und vergeben ein Kursziel in Höhe von 4,56 Euro je Aktie. Sie fassen zusammen: "Polytec hat seit 2017 eine umfassende Restrukturierung durchgeführt und elf Werke sowie rund 35 % der Belegschaft abgebaut, um der nachlassenden Nachfrage aus der Automobilindustrie gerecht zu werden. Diese Kapazitätsanpassungen wirkten sich unmittelbar auf die Profitabilität aus. Das mittelfristige Ziel für den Umsatz außerhalb der Automobilindustrie liegt bei 30 Prozent, gegenüber 9 Prozent im Jahr 2025. Diese Diversifizierung soll den Cashflow stabilisieren und die Ausschüttung attraktiver Dividenden ermöglichen."
Die Polytec Group hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Die Aktie reagiert mit einem Plus von mehr als 5 Prozent in den ersten Handelsstunden. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 10,2 Mio. Euro (nach -7,3 Mio. Euro in 2024), daher wird Polytec eine Dividende in Höhe von 0,2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut dem Unternehmen ist es beabsichtigt, künftig wieder jährlich eine Dividende auszuschütten. Im Geschäftsbericht meint CEO Markus Huemer dazu: "Wenn wir ein positives Nettoergebnis erzielen, streben wir auch eine Ausschüttung an. Daran halten wir fest." Der Umsatz der Gruppe ging 2025 um 1,6 Prozent auf 666,8 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 19,8 Mio. Euro zulegen (2024: 3,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Für das Geschäftsjahr wird von einem Konzernumsatz in der Größenordnung von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro ausgegangen. Der im Vergleich zum Vorjahr niedriger erwartete Gesamtumsatz ist mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich zum 31.12.2025 sowie der Schließung des Werkes in Weierbach zum 30.04.2026 begründet. Bezüglich der Margenentwicklung rechnet das Unternehmen, trotz des niedrigeren Gesamtumsatzes, mit einer stabilen oder leicht verbesserten Ertragslage und strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent an. Mittelfristig erwartet sich das Management durch den Ausbau im Non-Automotive-Bereich eine positive Auswirkung auf die Ertragslage. Huemer im Geschäftsbericht: "Polytec ist und bleibt Automobilzulieferer, mit tiefem Branchenverständnis und technologischer Breite. Zugleich haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem diversifizierten Kunststoffspezialisten mit wachsendem Non-Automotive-Geschäft entwickelt. Diesen strategischen Weg wollen wir fortsetzen."
Das Unternehmen feiert in diesem Jahr nicht nur 40jähriges Firmenjubiläum, sondern vor kurzem auch das 20jährige Börsenjubiläum. Huemer dazu im Geschäftsbericht: "Das Jubiläum unseres Börsengangs im Jahr 2006 nehmen wir zum Anlass, unsere Kommunikation mit dem Kapitalmarkt weiter zu intensivieren. Schlussendlich muss der Aktienkurs nun der operativen Leistung folgen." Weiters meint er: "Mit unserer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 85 Mio. Euro sind wir nicht zufrieden. Sie steht in keinem Verhältnis zu unserem Eigenkapital von 220 Mio. Euro. Wir sind dennoch überzeugt, dass unsere Bilanz 2025 und die strategische Neuausrichtung unseres Portfolios vom Markt zunehmend anerkannt werden. Mittelfristig sollte zumindest das Niveau unseres Eigenkapitals erreichbar sein."
Die Polytec Group hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Die Aktie reagiert mit einem Plus von mehr als 5 Prozent in den ersten Handelsstunden. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 10,2 Mio. Euro (nach -7,3 Mio. Euro in 2024), daher wird Polytec eine Dividende in Höhe von 0,2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut dem Unternehmen ist es beabsichtigt, künftig wieder jährlich eine Dividende auszuschütten. Im Geschäftsbericht meint CEO Markus Huemer dazu: "Wenn wir ein positives Nettoergebnis erzielen, streben wir auch eine Ausschüttung an. Daran halten wir fest." Der Umsatz der Gruppe ging 2025 um 1,6 Prozent auf 666,8 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 19,8 Mio. Euro zulegen (2024: 3,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Für das Geschäftsjahr wird von einem Konzernumsatz in der Größenordnung von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro ausgegangen. Der im Vergleich zum Vorjahr niedriger erwartete Gesamtumsatz ist mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich zum 31.12.2025 sowie der Schließung des Werkes in Weierbach zum 30.04.2026 begründet. Bezüglich der Margenentwicklung rechnet das Unternehmen, trotz des niedrigeren Gesamtumsatzes, mit einer stabilen oder leicht verbesserten Ertragslage und strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent an. Mittelfristig erwartet sich das Management durch den Ausbau im Non-Automotive-Bereich eine positive Auswirkung auf die Ertragslage. Huemer im Geschäftsbericht: "Polytec ist und bleibt Automobilzulieferer, mit tiefem Branchenverständnis und technologischer Breite. Zugleich haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem diversifizierten Kunststoffspezialisten mit wachsendem Non-Automotive-Geschäft entwickelt. Diesen strategischen Weg wollen wir fortsetzen."
Die Polytec Group hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert. Die Aktie reagiert mit einem Plus von mehr als 5 Prozent in den ersten Handelsstunden. Das Ergebnis nach Steuern erreichte 10,2 Mio. Euro (nach -7,3 Mio. Euro in 2024), daher wird Polytec eine Dividende in Höhe von 0,2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut dem Unternehmen ist es beabsichtigt, künftig wieder jährlich eine Dividende auszuschütten. Im Geschäftsbericht meint CEO Markus Huemer dazu: "Wenn wir ein positives Nettoergebnis erzielen, streben wir auch eine Ausschüttung an. Daran halten wir fest." Der Umsatz der Gruppe ging 2025 um 1,6 Prozent auf 666,8 Mio. Euro zurück. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 19,8 Mio. Euro zulegen (2024: 3,5 Mio. Euro). Die EBIT-Marge stieg im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Für das Geschäftsjahr wird von einem Konzernumsatz in der Größenordnung von 560 Mio. bis 590 Mio. Euro ausgegangen. Der im Vergleich zum Vorjahr niedriger erwartete Gesamtumsatz ist mit dem Verkauf des operativen Geschäfts im Vereinigten Königreich zum 31.12.2025 sowie der Schließung des Werkes in Weierbach zum 30.04.2026 begründet. Bezüglich der Margenentwicklung rechnet das Unternehmen, trotz des niedrigeren Gesamtumsatzes, mit einer stabilen oder leicht verbesserten Ertragslage und strebt für das Geschäftsjahr 2026 eine EBIT-Marge von rund 3 Prozent an. Mittelfristig erwartet sich das Management durch den Ausbau im Non-Automotive-Bereich eine positive Auswirkung auf die Ertragslage. Huemer im Geschäftsbericht: "Polytec ist und bleibt Automobilzulieferer, mit tiefem Branchenverständnis und technologischer Breite. Zugleich haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem diversifizierten Kunststoffspezialisten mit wachsendem Non-Automotive-Geschäft entwickelt. Diesen strategischen Weg wollen wir fortsetzen."
Das Unternehmen feiert in diesem Jahr nicht nur 40jähriges Firmenjubiläum, sondern vor kurzem auch das 20jährige Börsenjubiläum. Huemer dazu im Geschäftsbericht: "Das Jubiläum unseres Börsengangs im Jahr 2006 nehmen wir zum Anlass, unsere Kommunikation mit dem Kapitalmarkt weiter zu intensivieren. Schlussendlich muss der Aktienkurs nun der operativen Leistung folgen." Weiters meint er: "Mit unserer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 85 Mio. Euro sind wir nicht zufrieden. Sie steht in keinem Verhältnis zu unserem Eigenkapital von 220 Mio. Euro. Wir sind dennoch überzeugt, dass unsere Bilanz 2025 und die strategische Neuausrichtung unseres Portfolios vom Markt zunehmend anerkannt werden. Mittelfristig sollte zumindest das Niveau unseres Eigenkapitals erreichbar sein."
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