04.01.2016,
1319 Zeichen
Auch zu Beginn des neuen Börsenjahres kommt Störfeuer aus China. Die Marktteilnehmer auf dem Frankfurter Börsenparkett ziehen angesichts dessen den Kopf ein.
Charttechnik
Aus rein charttechnischer Sicht spitzt sich die Lage beim deutschen Leitindex zunehmend zu. Kurz vor Jahresultimo war der DAX an der obere Abwärtstrendkanallinie gescheitert. Aktuell notiert das Börsenbarometer unterhalb des 61,8%-Fibonacci-Niveaus bei 10.494 Punkten. Nächste Unterstützung ist im Tageschart die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei 10.270 Zählern. Darunter sollte ein Test der psychologischen Marke bei 10.000 Punkten in Betracht gezogen werden.
Ausblick
Ab Mitte der laufenden Woche könnte es aus konjunktureller Sicht interessant werden. Am Mittwoch steht das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed auf der Agenda. Erwartet werden allgemein Hinweise hinsichtlich weiterer möglicher Zinserhöhungen. Das nächste Highlight der Woche ist dann am Freitag der offizielle Arbeitsmarktbericht ebenfalls aus den Vereinigten Staaten.
Der DAX weist zur Stunde ein Minus von 3,8% auf 10.342 Punkte auf. Der EUR-USD ist unter die Marke bei 1,09 USD gerutscht. Lediglich der Goldpreis kann heute zulegen. Das gelbe Edelmetall notiert derzeit mit 1.078 USD je Feinunze um rund 1,6% höher.
Im Original hier erschienen: DAX: China verschreckt Anleger
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Beitrag um keine Anlageberatung handelt und IG keinerlei Haftung übernimmt.
BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch
BörseGeschichte Podcast: Max Otte vor 10 Jahren zum ATX-25er
DAX
Letzter SK: 0.00 ( 0.06%)
Bildnachweis
1.
China, http://www.shutterstock.com/de/pic-157835825/stock-photo-china.html
Aktien auf dem Radar:voestalpine, AT&S, Andritz, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Pierer Mobility, Rosgix, Addiko Bank, CA Immo, Rosenbauer, FACC, Lenzing, OMV, EVN, Mayr-Melnhof, Wolford, Zumtobel, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Polytec Group, RBI, VIG, Wienerberger, Amag, UBM, Palfinger, EuroTeleSites AG, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, SW Umwelttechnik.
EVN
Die EVN ist ein internationales, börsennotiertes Energie- und Umweltdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Niederösterreich und bietet in ihrem Heimmarkt auf Basis modernster Infrastruktur Strom, Gas, Wärme, Trinkwasserver- sowie Abwasserentsorgung und thermische Abfallverwertung „aus einer Hand“. Das Energiegeschäft im Ausland umfasst den Stromverkauf an Endkund*innen in Deutschland, Bulgarien und Nordmazedonien, den Gasverkauf an Endkund*innen in Kroatien, sowie die Stromproduktion in Nordmazedonien, Bulgarien, Albanien und Deutschland.
>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Latest Blogs
» ATX-Trends: Agrana, Addiko, EVN ...
» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Michael Mayer Nullzwo, Ruf Pull, Addiko...
» Börsepeople im Podcast S23/01: Michael Mayer
» Wiener Börse Party #1071: ATX korrigiert, Addiko Bank sehr stark und Baj...
» Österreich-Depots: Wieder Rekord bei Stockpicking Österreich (Depot Komm...
» Börsegeschichte 13.1.: Bitte wieder so wie 1997 (Börse Geschichte) (Börs...
» Nachlese: Bundesfinanzierungsagentur holt internationalen IR-Preis nach ...
» In den News: Agrana-Zahlen, Pierer Mobility nun Bajaj Mobility, Post kau...
» (Christian Drastil)
» Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Erste Group, Austriacard und Bawa...