03.05.2016, 4284 Zeichen
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Seit vielen Jahren gehört Coca-Cola zu den weltweit bekanntesten Marken. Mehr als ein Jahrzehnt führte der amerikanische Getränkehersteller die Liste an, bis er im Jahr 2013 von Google und Apple auf Platz drei verdrängt wurde, so der Markenberater Interbrand. Zu den bekanntesten Produkten des Unternehmens zählen unter anderem Coca-Cola, Fanta & Sprite. Doch insbesondere der Absatz dieser bekannten Getränke geht laut Unternehmen in den vergangenen Jahren zurück. Eine gesündere und ausgewogene Ernährung scheint immer mehr Menschen wichtiger zu werden. Konsumierte 1998 noch jeder US-Bürger im Durchschnitt nur rund 159 Liter Wasser, so sind es aktuell rund 220 Liter.
Doch das Unternehmen reagierte frühzeitig und ergänzte das Produktsortiment mit Marken wie Apollinaris oder BONAQA. Bedingt durch gezielte Werbung des Unternehmens stehen diese Marken für einen gesunden Lebensstil. Aufgrund dieser Markenstrategie und einer umfangreichen Expansion in Schwellenländer konnte das Unternehmen Einbußen aus dem Absatz der Softgetränke kompensieren. Doch der fallende Umsatz drängt auch den Konzernchef Kent neue Wege einzuschlagen. So verkündete er Maßnahmen um bis zum Jahr 2019 rund drei Milliarden US-Dollar einzusparen, die Ausgaben im Bereich Marketing zu erhöhen und das Produktsortiment nebst der Cola-Familie weiter auszubauen. Diese Maßnahmen tragen laut Unternehmenszahlen bereits erste Früchte. Im ersten Halbjahr 2015 stieg der Getränkeabsatz um einen Prozent, wohingegen es im zweiten Halbjahr bereits drei Prozent waren. Des Weiteren plant Kent dem Unternehmen eine „Diät" zu verpassen. Eigene Abfüllanlagen werden verkauft, um die Effizienz zu steigern, währenddessen 20.000 Arbeitsplätze eingespart werden. Ende 2017 plant Coca-Cola weitgehend mit den Maßnahmen abschließen zu können. Damit erhofft sich der Getränkehersteller einen Anstieg der operativen Marge von 21 Prozent auf 30 bis 35 Prozent. Außerdem belegen die ersten Quartalszahlen im Jahr 2016 einen Anstieg des Umsatzes, bereinigt durch Einmaleffekte, um vier Prozent. Die weitere Entwicklung des Unternehmens bleibt jedoch abzuwarten. Analysten von Bloomberg würden das 12-Monats-Kursziel auf 47,80 USD setzen. 13 Analysten würden auf BUY setzen, 13 auf HOLD und 2 auf SELL. Da der weitere Kursverlauf der Aktie von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen & ökonomischen Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen könnten jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Mit freundlichen Grüßen Ihr Vontobel Zertifikate-Team |
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| *Stand: 03.05.2016 Wichtige Risiken: Marktrisiko: Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses des o.g. Unternehmens von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig ist, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Aktienkurs kann sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können. Zudem sind vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft. Emittenten- /Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. |
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Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem
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Coca Cola, Flaschen
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