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Überraschende Outperformance: US-Aktien im Fokus (Andreas Kern)

Bild: © (www.shutterstock.com), Wall Street, Börse, New York, Frontpage / Shutterstock.com

11.08.2016, 4144 Zeichen

Wenn „der deutsche Anleger“ in Aktien investiert, dann fokussiert er sich in der Regel auf einheimische Unternehmen. In Fachkreisen spricht man daher auch von einem klassischen „home bias“ bei der Geldanlage. Durch die Einführung des Euro hat sich der Horizont vieler Investoren zwar ein wenig in Richtung Europa erweitert. Andere ausländische Aktien sind in den meisten Wertpapierdepots aber weiterhin stark untergewichtet. Das sieht bei den wikifolio-Tradern nicht viel anders aus. Hier ist der Anteil von US-Werten am gesamten Aktienbestand bei wikifolio.com in den vergangenen Monaten stetig auf aktuell nur noch rund 12 Prozent gesunken. Zum Vergleich: Deutsche Aktien kommen auf ein mehr als dreimal so hohes Gewicht von 40 Prozent. Unter Performance-Gesichtspunkten war das in der Summe zuletzt keine gute Idee. Denn während der DAX (als Kursindex -8 Prozent) und der Euro Stoxx 50 (-16 Prozent) trotz der laufenden Rally auf Jahressicht immer noch im Minus liegen, konnten die amerikanischen Leitindizes S&P 500 und Nasdaq 100 in diesem Zeitraum 4 bzw. 6 Prozent zulegen. Anleger, die ihr Aktien-Exposure regional stärker diversifizieren wollen, werden bei wikifolio.com vor allem im Bereich der Vermögensverwalter fündig.

Bei der Albrech & Cie Vermögensverwaltung AG liegt der Anteil amerikanischer Aktien in dem seit März 2014 mit 29 Prozent im Plus liegenden wikifolio „Top Global Brands“ aktuell bei über 50 Prozent. Das hängt auf der einen Seite damit zusammen, dass es in Übersee überdurchschnittlich viele der bei dieser Anlagestrategie im Fokus stehenden Markenunternehmen gibt. Auf der anderen Seite sind die Anlageprofis für die US-Märkte aber auch weiterhin sehr zuversichtlich: „Die Einkaufsmanager in den USA sind optimistisch und die Konsumausgaben so stark gewachsen wie seit 2009 nicht mehr. Daher könnten die Unternehmen bald mit Gewinnen überraschen, die die Erwartungen übertreffen und so die US-Börse beflügeln“, begründet Vorstand Stephan Albrech seinen Optimismus. Allerdings weist er auch darauf hin, dass amerikanische Aktien im Durchschnitt teurer sind als europäische Aktien: „Dadurch ist das allgemeine Korrektur-Risiko bei negativer Anlegerstimmung entsprechend höher“. Diese Gefahr zeigt sich auch in dem mit 20 Prozent vergleichsweise hohen Maximalverlust des wikifolios, dessen im Juli aufgelegtes wikifolio-Zertifikat seit Emission um 22 Prozent zulegen konnte.

Die Kollegen der Source For Alpha (Deutschland) AG haben mit ihrem (noch nicht investierbaren) wikifolio „WIN Defensiv USA Strategie“ auch ein reinrassiges US-Portfolio am Start. Mit Hilfe eines selbst entwickelten und „auf den Grundsätzen Wissenschaftlichen Investierens (WIN) basierten“ Selektionsalgorithmus soll das Depot „so defensiv wie möglich“ zusammengestellt werden. Bei einem maximalen Drawdown von lediglich 7,7 Prozent seit dem Start Ende 2015 ist das bislang durchaus gelungen. Allerdings wurde in diesem Zeitraum auch „nur“ eine Performance von 8 Prozent generiert. Vorstand Christian Funke sieht den amerikanischen Aktienmarkt als „gute Absicherung gegen die verschiedenen europäischen, hausgemachten Probleme wie Griechenlandkrise, Bankenkrise oder Brexit-Diskussion“ und rät seinen Anlegern daher „zu einer signifikanten Gewichtung von US-Aktien von teilweise 50 Prozent des Aktien-Portfolios“. Die hierzulande sehr beliebten Technologie-Werte wie Alphabet, Amazon, Facebook und Co. schätzt er allerdings eher skeptisch ein: „Wir sind argwöhnisch gegenüber den Bewertungen dieser Titel. Der Höhenflug setzt sich nicht ewig fort. Generell verfolgen wir eine Value-Ausrichtung. Deswegen meiden wir diese durchaus teuren Aktien“.

10 Aktien mit den meisten Trades (04.08-11.08.2016)

Name ISIN TradingVolume All
Apple US0378331005 82.878,99 149
Amazon US0231351067 5.426,47 103
facebook US30303M1027 60.355,83 99
Tesla Motors US88160R1014 7.350,77 87
Alphabet US02079K3059 79.720,94 81
Nvidia US67066G1040 8.811,34 81
Gilead US3755581036 10.859,45 69
Activision Blizzard US00507V1098 11.465,86 60
Microsoft US5949181045 724,65 46
Netflix US64110L1061 2.969,24 38

Basis: alle investierbaren wikifolios

Im Original hier erschienen: Überraschende Outperformance: US-Aktien im Fokus


(11.08.2016)

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» Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: Austriacard, FACC, Flughafen Wien...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Tatjana Aubram, cyan, Novomatic, Bionte...

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    Wenn „der deutsche Anleger“ in Aktien investiert, dann fokussiert er sich in der Regel auf einheimische Unternehmen. In Fachkreisen spricht man daher auch von einem klassischen „home bias“ bei der Geldanlage. Durch die Einführung des Euro hat sich der Horizont vieler Investoren zwar ein wenig in Richtung Europa erweitert. Andere ausländische Aktien sind in den meisten Wertpapierdepots aber weiterhin stark untergewichtet. Das sieht bei den wikifolio-Tradern nicht viel anders aus. Hier ist der Anteil von US-Werten am gesamten Aktienbestand bei wikifolio.com in den vergangenen Monaten stetig auf aktuell nur noch rund 12 Prozent gesunken. Zum Vergleich: Deutsche Aktien kommen auf ein mehr als dreimal so hohes Gewicht von 40 Prozent. Unter Performance-Gesichtspunkten war das in der Summe zuletzt keine gute Idee. Denn während der DAX (als Kursindex -8 Prozent) und der Euro Stoxx 50 (-16 Prozent) trotz der laufenden Rally auf Jahressicht immer noch im Minus liegen, konnten die amerikanischen Leitindizes S&P 500 und Nasdaq 100 in diesem Zeitraum 4 bzw. 6 Prozent zulegen. Anleger, die ihr Aktien-Exposure regional stärker diversifizieren wollen, werden bei wikifolio.com vor allem im Bereich der Vermögensverwalter fündig.

    Bei der Albrech & Cie Vermögensverwaltung AG liegt der Anteil amerikanischer Aktien in dem seit März 2014 mit 29 Prozent im Plus liegenden wikifolio „Top Global Brands“ aktuell bei über 50 Prozent. Das hängt auf der einen Seite damit zusammen, dass es in Übersee überdurchschnittlich viele der bei dieser Anlagestrategie im Fokus stehenden Markenunternehmen gibt. Auf der anderen Seite sind die Anlageprofis für die US-Märkte aber auch weiterhin sehr zuversichtlich: „Die Einkaufsmanager in den USA sind optimistisch und die Konsumausgaben so stark gewachsen wie seit 2009 nicht mehr. Daher könnten die Unternehmen bald mit Gewinnen überraschen, die die Erwartungen übertreffen und so die US-Börse beflügeln“, begründet Vorstand Stephan Albrech seinen Optimismus. Allerdings weist er auch darauf hin, dass amerikanische Aktien im Durchschnitt teurer sind als europäische Aktien: „Dadurch ist das allgemeine Korrektur-Risiko bei negativer Anlegerstimmung entsprechend höher“. Diese Gefahr zeigt sich auch in dem mit 20 Prozent vergleichsweise hohen Maximalverlust des wikifolios, dessen im Juli aufgelegtes wikifolio-Zertifikat seit Emission um 22 Prozent zulegen konnte.

    Die Kollegen der Source For Alpha (Deutschland) AG haben mit ihrem (noch nicht investierbaren) wikifolio „WIN Defensiv USA Strategie“ auch ein reinrassiges US-Portfolio am Start. Mit Hilfe eines selbst entwickelten und „auf den Grundsätzen Wissenschaftlichen Investierens (WIN) basierten“ Selektionsalgorithmus soll das Depot „so defensiv wie möglich“ zusammengestellt werden. Bei einem maximalen Drawdown von lediglich 7,7 Prozent seit dem Start Ende 2015 ist das bislang durchaus gelungen. Allerdings wurde in diesem Zeitraum auch „nur“ eine Performance von 8 Prozent generiert. Vorstand Christian Funke sieht den amerikanischen Aktienmarkt als „gute Absicherung gegen die verschiedenen europäischen, hausgemachten Probleme wie Griechenlandkrise, Bankenkrise oder Brexit-Diskussion“ und rät seinen Anlegern daher „zu einer signifikanten Gewichtung von US-Aktien von teilweise 50 Prozent des Aktien-Portfolios“. Die hierzulande sehr beliebten Technologie-Werte wie Alphabet, Amazon, Facebook und Co. schätzt er allerdings eher skeptisch ein: „Wir sind argwöhnisch gegenüber den Bewertungen dieser Titel. Der Höhenflug setzt sich nicht ewig fort. Generell verfolgen wir eine Value-Ausrichtung. Deswegen meiden wir diese durchaus teuren Aktien“.

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