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SAP-Konkurrent Salesforce.com zeigt ungewohnte Schwächen (Marc Schmidt)

Bild: © www.shutterstock.com, SAP, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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01.09.2016, 1419 Zeichen

Das ging daneben. Als weltweite Nummer eins im Bereich Mietsoftware aus dem Internet hatte Salesforce (WKN: A0B87V / ISIN: US79466L3024) Investoren jahrelang mit einem rasanten Unternehmenswachstum erfreut. Allerdings fiel der Ausblick auf das laufende dritte Geschäftsquartal 2016/17 (Ende Oktober) enttäuschend aus.

Dabei machen dem Konkurrenten von Europas größtem Softwarekonzern SAP (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600) insbesondere einige Schwächen auf dem heimischen US-Markt zu schaffen. Außerdem bremsen negative Wechselkurseffekte das Umsatzwachstum. Während Analysten für das Oktober-Quartal bis vor kurzem einen bereinigten Gewinn je Aktie von 24 Cents in Aussicht gestellt hatten, rechnet das Salesforce-Management gerade einmal mit einem Wert von 20 bis 21 Cents. Die Umsatzerlöse sollen bei 2,11 bis 2,12 Mrd. US-Dollar (Konsens: 2,13 Mrd. US-Dollar) liegen.

Salesforce und andere Branchenvertreter haben zudem damit zu kämpfen, dass fast jedes Technologieunternehmen dieser Welt von Rang und Namen die Wachstumsmöglichkeiten im Cloud-Geschäft erkannt hat und sich Marktanteile sichern möchte. Es wird spannend zu sehen sein, wer sich am Ende das größte Kuchenstück sichern wird.

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