Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Luxus-Aktien: Je exklusiver, umso dividendenstärker (Christian W. Röhl)

Autor:
Christian W. Röhl

DividendenAdel ist der unabhängige Wegweiser für alle, die lieber Aktien von profitablen Unternehmen halten statt ihr Geld in windige Finanzprodukte zu stecken.
Nach der aus unserem Manager Magazin-Bestseller bekannten Methodik des „Magischen Vierecks“ analysieren wir fortlaufend die Ausschüttungsqualität von mehr als 2.500 deutschen und internationalen Börsenfirmen – für institutionelle Kunden, vor allem aber für unser eigenes Vermögen.
Hier im Blog geben wir Einblicke in unseren Investment-Alltag: Studien, Strategien, Statements – garniert mit Dividenden-Ideen aus aller Welt.
 

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

13.09.2016, 5345 Zeichen

Fünfstellige Preise für eine Handtasche, auf die man bisweilen sogar jahrelang warten muss, sofern man überhaupt eine kaufen darf: Die „Birkin Bag“ ist das wohl begehrteste Accessoire unserer Zeit – und zugleich ein grandioses Investment. Das zumindest behauptet der Online-Marktplatz Baghunter, der (wie auch immer) herausgefunden haben will, dass die legendäre Handtasche aus dem Hause Hermès in den letzten 35 Jahren einen durchschnittlichen Wertzuwachs von knapp 15% p.a. verzeichnen konnte.

Hermès: Aktie schlägt Birkin-Bag

Aber es geht noch besser – nämlich mit der Aktie von Hermès. Die ist zwar erst seit Juni 1993 börsennotiert, doch seitdem hat der Kurs sich mehr als versiebzigfacht, woraus sich inklusive reinvestierter Dividenden eine Rendite von 21,5% p.a. errechnet. Kein Wunder, wenn man die Gewinnspannen der Luxus-Legende betrachtet: Im Geschäftsjahr 2015 etwa konnte Hermès aus 4,84 Mrd. Euro Umsatz eine Rohmarge von 66% und 1,74 Mrd. Euro operatives Ergebnis ziehen.

Daran lässt das nach wie vor von den Nachfahren des 1801 in Krefeld geborenen Firmengründers Thierry Hermès beherrschte Unternehmen die Aktionäre in bestmöglicher Form teilhaben. Seit 23 Jahren zahlt Hermès Dividende – und zwar jedes Jahr ein bisschen mehr, im Schnitt 17,4% p.a. zuzüglich gelegentlicher Boni. Auch die Ausschüttungsquote liegt mit 56% nah am Optimum, das wir (im Einklang mit der Empfehlung der DSW Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz) bei „halbe/halbe“ sehen. Doch diese Qualität hat ihren Preis: Nachdem die Aktie, die seit Januar auch Bestandteil unseres DividendenAdel Eurozone 10 Portfolios ist, in diesem Jahr schon wieder rund 23% zulegen konnte, liegt die Dividendenrendite nur noch knapp über der Ein-Prozent-Marke.

DividendenAdel Top 7 Luxus

Doch zum Glück ist Hermès ja nicht die einzige Highend-Marke, die ihren Anteilseignern eine luxuriöse Bescherung gönnt, wie unsere aktuelle „DividendenAdel Top 7“-Selektion beweist. Mit von der Partie ist auch LVMH. Neben Louis Vuitton-Gepäck, Moet-Chandon Champagner und Hennessy-Cognac bündelt das Konglomerat eine ganze Armada von Luxus-Brands aus unterschiedlichsten Segmenten – darunter die Modelinien Fendi und Marc Jacobs, das traditionsreiche Parfumhaus Guerlain, die Schmuck-Boutique Bulgari, die edlen Perlweine der Witwe Cliquot oder die Whiskey-Klassiker Ardbeg und Glenmorangie.

LVMH: Luxus-Fonds, gemanagt vom reichsten Franzosen

Mit dieser extrem breiten Streuung ist LVMH fast schon ein Luxus-Fonds – nur eben mit Bernard Arnault als Manager, der mit einem Vermögen von 34,6 Mrd. US-Dollar immerhin halb so reich ist wie Warren Buffet. Und in puncto aufeinanderfolgende Anhebungen kommt zwar kein Luxus-Label an Hermès heran. Die 23 Jahre ohne Dividendensenkung, die für LVMH zu Buche stehen, können sich aber ebenfalls sehen lassen, genauso wie neun Anhebungen in den letzten zehn Jahren. Dazu bietet das Unternehmen mit den vier edlen Buchstaben trotz niedrigerer Ausschüttungsquote die mit 2,5% deutlich höhere Rendite. Dasselbe gilt fast logischerweise auch für Christian Dior, denn in der Firma steckt nicht nur das gleichnamige Modelabel, sondern vor allem der 40,9%-ige Arnault-Anteil an LVMH.

Tiffany & Co: In 25 Jahren die Dividende nie gesenkt

Luxus-Investoren werden allerdings nicht nur in Frankreich fündig. Auch die USA haben einiges zu bieten. Insbesondere der Edel-Juwelier Tiffany & Co. lässt neben Frauen- auch Investoren-Herzen höher schlagen. Ein volles Vierteljahrhundert ohne Dividendenkürzung schafft nämlich sonst niemand in der Branche. Auch Ralph Lauren verfügt über ein klares Alleinstellungsmerkmal: Die vor allem durch den Polo-Spieler im Preppy-Style weltbekannt gewordene Marke ist der einzige reinrassige Modeschöpfer in unserer Selektion. Williams-Sonoma, mit 3,1% der Rendite-Renner des Septetts, bietet derweil Luxus der ganz anderen Art – das Unternehmen produziert und vertreibt Küchenzubehör, wobei für eine Pfanne auch schnell mal 300 US-Dollar und mehr fällig werden können.

Am Tropf der Finanzmärkte: Richemont illustriert Kurzfrist-Risiken

Am Ende der Liste zeigt Richemont, wo die Risiken beim Luxus-Investment liegen. Natürlich hat es aus Anlegersicht einen besonderen Charme, wenn Konsumenten kaum preissensitiv sind. Wer sich einen Chronographen von IWC, Jaeger-LeCoultre oder Vacheron Constantin leisten will, wird seine Entscheidung nicht davon abhängig machen, ob die Uhr nun zehn Prozent teurer oder billiger ist – und langfristig wird sich diese „Pricing Power“ auch in überproportionalen Margen, Dividenden und Wertsteigerungen niederschlagen, sofern ein Label nur exklusiv genug ist.

Kurzfristig hängen die Highend-Marken jedoch am Puls der Konjunktur und der Finanzmärkte. Wenn die Stimmung mies ist, treten sogar „die Reichen“ kürzer – und weil die Kostenbasis vieler Luxus-Firmen zwar eher niedrig, aber auch wenig variabel ist, können schon vergleichsweise geringfügige Umsatzeinbußen zu drastischen Gewinnrückgängen führen. So geschehen bei Richemont im Zuge der Finanzkrise, als die Erlöse um rund 10% fielen, das Ergebnis aber um zwei Drittel einbrach und der Uhren-Konzern die Dividende von 1,24 auf 0,30 Schweizer Franken senken musste. Immerhin, seit dem Sündenfall 2009 stehen nun schon wieder sieben Anhebungen hintereinander zu Buche. 

Der Beitrag Luxus-Aktien: Je exklusiver, umso dividendenstärker erschien zuerst auf DividendenAdel.


(13.09.2016)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S22/23: Christian Drastil MD




 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, ATX, Bawag, Mayr-Melnhof, Lenzing, AT&S, OMV, Palfinger, Rosgix, Pierer Mobility, Porr, EVN, Österreichische Post, VIG, Warimpex, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Semperit, FACC, UBM, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Amag.


Random Partner

Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Markus Remis Oddo, Preisnachlass Wiener...

» Börsepeople im Podcast S22/23: Christian Drastil MD

» ATX-Trends: EVN, wienerberger, Uniqa, Bawag ...

» Wiener Börse Party #1066: Nach schwachem Start nun doch ein ATX-Drei-Kön...

» Wiener Börse am Dreikönigstag zu Mittag fester: Agrana, Pierer Mobility ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu Franz Gasselsberger, Nvidia, Erste, Bawag, V...

» Österreich-Depots: All-time-High bei Stockpicking Österreich (Depot Komm...

» Börsegeschichte 5.1.: Extremes zu Bawag, Amag (Börse Geschichte) (BörseG...

» Nachlese: Heimo Scheuch, Michael Buhl, Rekordbotschaft und Aferdita Bogd...

» PIR-News: Analysten bullish auf DO & CO, FMA meldet hohes Betrugsvolumen...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Einstein zu Kontron
    BSN MA-Event Verbund
    BSN MA-Event Pierer Mobility
    Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 1.75%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -0.85%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Strabag(1), OMV(1)
    BSN Vola-Event DAIMLER TRUCK HLD...
    #gabb #2012

    Featured Partner Video

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wiener Börse mit neuem Programm und Preisnachlass von 20 Prozent bis 19. Jänner

    Die Wiener Börse Akademie verzeichnete im Jahr 2025 in 123 Seminarterminen über 2.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zum Start ins neue Jahr wird das Programm nun weiter ausgebaut und mit einem Ne...

    Books josefchladek.com

    Adriano Zanni
    Sequenze di Fabbrica
    2025
    Boring Machines

    Tenmei Kanoh
    New York 1969
    2014
    Ishi Inc.

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Man Ray
    Photographie n'est pas L'Art
    1937
    GLM

    Ray K. Metzker
    City Lux
    2025
    Ludion Publishers


    13.09.2016, 5345 Zeichen

    Fünfstellige Preise für eine Handtasche, auf die man bisweilen sogar jahrelang warten muss, sofern man überhaupt eine kaufen darf: Die „Birkin Bag“ ist das wohl begehrteste Accessoire unserer Zeit – und zugleich ein grandioses Investment. Das zumindest behauptet der Online-Marktplatz Baghunter, der (wie auch immer) herausgefunden haben will, dass die legendäre Handtasche aus dem Hause Hermès in den letzten 35 Jahren einen durchschnittlichen Wertzuwachs von knapp 15% p.a. verzeichnen konnte.

    Hermès: Aktie schlägt Birkin-Bag

    Aber es geht noch besser – nämlich mit der Aktie von Hermès. Die ist zwar erst seit Juni 1993 börsennotiert, doch seitdem hat der Kurs sich mehr als versiebzigfacht, woraus sich inklusive reinvestierter Dividenden eine Rendite von 21,5% p.a. errechnet. Kein Wunder, wenn man die Gewinnspannen der Luxus-Legende betrachtet: Im Geschäftsjahr 2015 etwa konnte Hermès aus 4,84 Mrd. Euro Umsatz eine Rohmarge von 66% und 1,74 Mrd. Euro operatives Ergebnis ziehen.

    Daran lässt das nach wie vor von den Nachfahren des 1801 in Krefeld geborenen Firmengründers Thierry Hermès beherrschte Unternehmen die Aktionäre in bestmöglicher Form teilhaben. Seit 23 Jahren zahlt Hermès Dividende – und zwar jedes Jahr ein bisschen mehr, im Schnitt 17,4% p.a. zuzüglich gelegentlicher Boni. Auch die Ausschüttungsquote liegt mit 56% nah am Optimum, das wir (im Einklang mit der Empfehlung der DSW Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz) bei „halbe/halbe“ sehen. Doch diese Qualität hat ihren Preis: Nachdem die Aktie, die seit Januar auch Bestandteil unseres DividendenAdel Eurozone 10 Portfolios ist, in diesem Jahr schon wieder rund 23% zulegen konnte, liegt die Dividendenrendite nur noch knapp über der Ein-Prozent-Marke.

    DividendenAdel Top 7 Luxus

    Doch zum Glück ist Hermès ja nicht die einzige Highend-Marke, die ihren Anteilseignern eine luxuriöse Bescherung gönnt, wie unsere aktuelle „DividendenAdel Top 7“-Selektion beweist. Mit von der Partie ist auch LVMH. Neben Louis Vuitton-Gepäck, Moet-Chandon Champagner und Hennessy-Cognac bündelt das Konglomerat eine ganze Armada von Luxus-Brands aus unterschiedlichsten Segmenten – darunter die Modelinien Fendi und Marc Jacobs, das traditionsreiche Parfumhaus Guerlain, die Schmuck-Boutique Bulgari, die edlen Perlweine der Witwe Cliquot oder die Whiskey-Klassiker Ardbeg und Glenmorangie.

    LVMH: Luxus-Fonds, gemanagt vom reichsten Franzosen

    Mit dieser extrem breiten Streuung ist LVMH fast schon ein Luxus-Fonds – nur eben mit Bernard Arnault als Manager, der mit einem Vermögen von 34,6 Mrd. US-Dollar immerhin halb so reich ist wie Warren Buffet. Und in puncto aufeinanderfolgende Anhebungen kommt zwar kein Luxus-Label an Hermès heran. Die 23 Jahre ohne Dividendensenkung, die für LVMH zu Buche stehen, können sich aber ebenfalls sehen lassen, genauso wie neun Anhebungen in den letzten zehn Jahren. Dazu bietet das Unternehmen mit den vier edlen Buchstaben trotz niedrigerer Ausschüttungsquote die mit 2,5% deutlich höhere Rendite. Dasselbe gilt fast logischerweise auch für Christian Dior, denn in der Firma steckt nicht nur das gleichnamige Modelabel, sondern vor allem der 40,9%-ige Arnault-Anteil an LVMH.

    Tiffany & Co: In 25 Jahren die Dividende nie gesenkt

    Luxus-Investoren werden allerdings nicht nur in Frankreich fündig. Auch die USA haben einiges zu bieten. Insbesondere der Edel-Juwelier Tiffany & Co. lässt neben Frauen- auch Investoren-Herzen höher schlagen. Ein volles Vierteljahrhundert ohne Dividendenkürzung schafft nämlich sonst niemand in der Branche. Auch Ralph Lauren verfügt über ein klares Alleinstellungsmerkmal: Die vor allem durch den Polo-Spieler im Preppy-Style weltbekannt gewordene Marke ist der einzige reinrassige Modeschöpfer in unserer Selektion. Williams-Sonoma, mit 3,1% der Rendite-Renner des Septetts, bietet derweil Luxus der ganz anderen Art – das Unternehmen produziert und vertreibt Küchenzubehör, wobei für eine Pfanne auch schnell mal 300 US-Dollar und mehr fällig werden können.

    Am Tropf der Finanzmärkte: Richemont illustriert Kurzfrist-Risiken

    Am Ende der Liste zeigt Richemont, wo die Risiken beim Luxus-Investment liegen. Natürlich hat es aus Anlegersicht einen besonderen Charme, wenn Konsumenten kaum preissensitiv sind. Wer sich einen Chronographen von IWC, Jaeger-LeCoultre oder Vacheron Constantin leisten will, wird seine Entscheidung nicht davon abhängig machen, ob die Uhr nun zehn Prozent teurer oder billiger ist – und langfristig wird sich diese „Pricing Power“ auch in überproportionalen Margen, Dividenden und Wertsteigerungen niederschlagen, sofern ein Label nur exklusiv genug ist.

    Kurzfristig hängen die Highend-Marken jedoch am Puls der Konjunktur und der Finanzmärkte. Wenn die Stimmung mies ist, treten sogar „die Reichen“ kürzer – und weil die Kostenbasis vieler Luxus-Firmen zwar eher niedrig, aber auch wenig variabel ist, können schon vergleichsweise geringfügige Umsatzeinbußen zu drastischen Gewinnrückgängen führen. So geschehen bei Richemont im Zuge der Finanzkrise, als die Erlöse um rund 10% fielen, das Ergebnis aber um zwei Drittel einbrach und der Uhren-Konzern die Dividende von 1,24 auf 0,30 Schweizer Franken senken musste. Immerhin, seit dem Sündenfall 2009 stehen nun schon wieder sieben Anhebungen hintereinander zu Buche. 

    Der Beitrag Luxus-Aktien: Je exklusiver, umso dividendenstärker erschien zuerst auf DividendenAdel.


    (13.09.2016)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S22/23: Christian Drastil MD




     

    Bildnachweis

    1.

    Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, ATX, Bawag, Mayr-Melnhof, Lenzing, AT&S, OMV, Palfinger, Rosgix, Pierer Mobility, Porr, EVN, Österreichische Post, VIG, Warimpex, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Semperit, FACC, UBM, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Amag.


    Random Partner

    Hypo Oberösterreich
    Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Markus Remis Oddo, Preisnachlass Wiener...

    » Börsepeople im Podcast S22/23: Christian Drastil MD

    » ATX-Trends: EVN, wienerberger, Uniqa, Bawag ...

    » Wiener Börse Party #1066: Nach schwachem Start nun doch ein ATX-Drei-Kön...

    » Wiener Börse am Dreikönigstag zu Mittag fester: Agrana, Pierer Mobility ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu Franz Gasselsberger, Nvidia, Erste, Bawag, V...

    » Österreich-Depots: All-time-High bei Stockpicking Österreich (Depot Komm...

    » Börsegeschichte 5.1.: Extremes zu Bawag, Amag (Börse Geschichte) (BörseG...

    » Nachlese: Heimo Scheuch, Michael Buhl, Rekordbotschaft und Aferdita Bogd...

    » PIR-News: Analysten bullish auf DO & CO, FMA meldet hohes Betrugsvolumen...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Einstein zu Kontron
      BSN MA-Event Verbund
      BSN MA-Event Pierer Mobility
      Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 1.75%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -0.85%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Strabag(1), OMV(1)
      BSN Vola-Event DAIMLER TRUCK HLD...
      #gabb #2012

      Featured Partner Video

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wiener Börse mit neuem Programm und Preisnachlass von 20 Prozent bis 19. Jänner

      Die Wiener Börse Akademie verzeichnete im Jahr 2025 in 123 Seminarterminen über 2.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zum Start ins neue Jahr wird das Programm nun weiter ausgebaut und mit einem Ne...

      Books josefchladek.com

      Man Ray
      Photographie n'est pas L'Art
      1937
      GLM

      Henrik Spohler
      Flatlands
      2023
      Hartmann Projects

      Robert Frank
      Os Americanos (first Brazilian edition)
      2017
      Instituto Moreira Salles

      Adriano Zanni
      Sequenze di Fabbrica
      2025
      Boring Machines

      Jan Holkup
      Posedy / Hunting Stands
      2025
      PositiF