Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Drastils Börsenbrief: Do&Co und der seltsame ATX-Einstieg (Christian Drastil)

Autor:
Christian Drastil

Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

21.09.2016, 4009 Zeichen

Do&Co und der überschätzte ATX -Effekt 
Am Montag, den 19. September, feierte die Do&Co-Aktie ihre Premiere im Wiener Leitindex ATX. Dass die Aktie just am Tag vor der Indexaufnahme mit einem Abgang von 4,25 Prozent auf 69,31 Euro und satten 1116 Prozent (bei Do&Co) üblicher Tagesumsätze grösster Tagesverlierer bei den Nebenwerten war, überraschte doch. Einen derart grossen Tagesverlust hatte es direkt vor einer Leitindex-Aufnahme in Österreich noch nicht gegeben. Vielleicht wurde im Vorfeld zu stark auf Indexfollower-Käufe spekuliert und in der Schlussauktion spekulativ zugekauftes Material angeboten – das hat nicht funktioniert, dazu war der Indexeffekt zu klein, Do&Co hat nur 1,38 Prozent Gewicht im Leitindex. Die Aktie war in den Tagen davor auch deutlich gestiegen, um ca. 10 Euro von 62 auf 72 Euro, unterbrochen von kleinen Rücksetzern. Der Rückfall um besagte 4,25 Prozent auf 69,31 Euro muss damit auch relativiert gesehen werden. Wertvoll bleiben wird der o.a. Handelsumsatz, der das mehr als Doppelte des bisher besten 2016er-Tages in dieser Hinsicht brachte, denn dies wird auch für künftige Beobachtungslisten wichtig sein, schliesslich konnte der Flughafen Wien im Zuge der aktuellen Umstellung nur knapp übertroffen werden. Der hohe Einzelumsatz vom 16. September wird also künftig helfen. Und noch eine Zahl: Do&Co konnte den durchschnittlichen Handelsumsatz je Tag gegenüber dem Vorjahr um satte 72 Prozent steigern. Für die Liquidität im Orderbuch sorgen u.a. die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Oddo Seydler Bank AG, Wood & Company Financial Services und Spire (neu nach ATX-Aufnahme).

Auch insgesamt ist die Do&Co-Geschichte durchaus „speziell“. Denn jahrelang hatte das 
Unternehmen zu den Top-Performern am Wiener Markt gezählt, just 2016 ist man am Ende des ATXPrime-Feldes, das hohe Türkei-Exposure (nicht zu vergessen: die grosse Kapitalerhöhung 2010 war an der Börse in Istanbul durchgeführt worden) drückte auf den Kurs, was sich mit rund 30 Prozent Minus seit Jahresbeginn zu Buche schlägt. Aber just die Verkaufswelle aufgrund von Türkei-Unsicherheiten sorgte für das Handelsvolumen, das man für ein Dabeisein im ATX braucht. Damit hatte der Flughafen Wien wie schon im März (damals als aktiver ATX-Wert knapp gegen AT&S ausgeschieden) erneut das Nachsehen. Nebensatz zur AT&S: Das ATX-Aus bescherte auch hier ein 10faches normaler Tagesumsätze, richtig: das wird dann wieder für künftige Listen wichtig. Bei AT&S scheiterte es aber auch an der Market Cap, hier ist man derzeit ausserhalb der für den ATX notwendigen Top25. 

Mit Do&Co kommt jedenfalls ein Wert in den Leitindex, der sich als exzellenter Dividendenzahler positioniert hat. Seit dem Börsengang beteiligte Do&Co seine Aktionäre durchgehend am Gewinn – zuerst mit einer über neun Jahre konstanten Zahlung, ab 2010 dann mit rasant steigenden Ausschüttungen, die 2015 in einer satten Sonderdividende gipfelten. Auch 2016 blieb die Basis hoch.

Fazit: Es gab einmal Fondsmanager-Aussagen nach dem Motto „Immer wenn Do&Co fällt, kann man die Aktie kaufen“. Zuletzt gehört im Jahr 2015 hatte diese Aussage auch stets ihre Gültigkeit. Nun mit der grossen Türkei-Problematik sieht es vielleicht ein wenig anders aus, die Kursziele der Analysten sind aus dem dreistelligen Euro-Bereich in die Region des aktuellen Kurses bei 70 Euro zurückgefallen . Ich werde trotzdem in den kommenden Tagen beginnen, für mein Österreich-wikifolio erste Stücke aufzusammeln. Im Q1 des Geschäftsjahrs 2016/17 stieg der Umsatz um 10,9 Prozent auf 254,5 Mio. Euro, das Konzernergebnis von 6,7 auf 6,8 Mio Euro. Man darf jedenfalls gespannt sein, ob sich das Unternehmen mit der ATX-Aufnahme auch etwas stärker dem österreichischen Privatanleger zuwendet. Das war bisher nicht so die Priorität wie das hervorragende Essen.

HINWEIS: Dieser Text stammt aus der Nullnummer von "Drastils Börsenbrief", der am 23.9. der kompletten Auflage von Medianet beigelegt ist. PDF unter http://www.boerse-social.com/fachheft downloadbar.


(21.09.2016)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S25/17: Jana Micka




ATX
Akt. Indikation:  6726.78 / 6726.78
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  0.25%
Letzter SK:  6710.19 ( 0.56%)

DO&CO
Akt. Indikation:  209.00 / 210.00
Uhrzeit:  11:24:42
Veränderung zu letztem SK:  0.96%
Letzter SK:  207.50 ( 3.23%)



 

Bildnachweis

1. Drastils Börsenbrief unter http://www.boerse-social.com/fachheft downloadbar

Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Semperit, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, Wienerberger, CA Immo, VIG, DO&CO, Heid AG, Zumtobel, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM, Infineon, Commerzbank, Fresenius Medical Care, RWE, Siemens Energy, Brenntag, Bayer, Henkel, Hannover Rück, Symrise, E.ON .


Random Partner

Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Vom Praktikum zur Privatanleger-Expertin: Jana Micka und ihr Weg bei der...

» ATX-Trends: DO & CO, wienerberger, Frequentis, AT&S ...

» Börsepeople im Podcast S25/17: Jana Micka

» ATX nähert sich Rekordhoch: Wiener Börse Party diskutiert KESt-Benachtei...

» Wiener Börse Party #1219: ATX fester, AT&S und Do&Co vorne - traut sich ...

» Österreich-Depots: Fester (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 12.8.: Bitte wieder so wie 2011 (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: Deuber RBI/Strabag, Innio/Jenbacher, Andreas Wölfl, Joel Schwä...

» PIR-News zu DO & CO, wienerberger, Kontron, Frequentis (Christine Petzwi...

» (Christian Drastil)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.99%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.76%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: AT&S(2), Porr(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Erste Group 1.6%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -2.41%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Fabasoft(5)
    BSN MA-Event adidas
    Star der Stunde: DO&CO 1.93%, Rutsch der Stunde: Amag -1.06%
    #gabb #2164

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Turniersieger Joel Schwärzler und zwei weitere ÖTV-Männer auf neuen Career Highs

    Woche 32/2026 brachte den dritten Turniersieg von Joel Schwärzler auf der Challenger-Tour (diesmal in Grodizk / Polen). Joel ist nun sechstbester U21-Spieler in der Weltrangliste, hat ein neues Car...

    Books josefchladek.com

    John Gossage
    There and Gone
    1997
    Nazraeli

    Harry Gruyaert
    Irish Summers
    2020
    Gallery Fifty One

    Ola Rindal
    Stains & Ashes
    2025
    Poursuite

    Fritz Kühn
    Kompositionen in Schwarz und Weiß
    1959
    F. Bruckmann

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB


    21.09.2016, 4009 Zeichen

    Do&Co und der überschätzte ATX -Effekt 
    Am Montag, den 19. September, feierte die Do&Co-Aktie ihre Premiere im Wiener Leitindex ATX. Dass die Aktie just am Tag vor der Indexaufnahme mit einem Abgang von 4,25 Prozent auf 69,31 Euro und satten 1116 Prozent (bei Do&Co) üblicher Tagesumsätze grösster Tagesverlierer bei den Nebenwerten war, überraschte doch. Einen derart grossen Tagesverlust hatte es direkt vor einer Leitindex-Aufnahme in Österreich noch nicht gegeben. Vielleicht wurde im Vorfeld zu stark auf Indexfollower-Käufe spekuliert und in der Schlussauktion spekulativ zugekauftes Material angeboten – das hat nicht funktioniert, dazu war der Indexeffekt zu klein, Do&Co hat nur 1,38 Prozent Gewicht im Leitindex. Die Aktie war in den Tagen davor auch deutlich gestiegen, um ca. 10 Euro von 62 auf 72 Euro, unterbrochen von kleinen Rücksetzern. Der Rückfall um besagte 4,25 Prozent auf 69,31 Euro muss damit auch relativiert gesehen werden. Wertvoll bleiben wird der o.a. Handelsumsatz, der das mehr als Doppelte des bisher besten 2016er-Tages in dieser Hinsicht brachte, denn dies wird auch für künftige Beobachtungslisten wichtig sein, schliesslich konnte der Flughafen Wien im Zuge der aktuellen Umstellung nur knapp übertroffen werden. Der hohe Einzelumsatz vom 16. September wird also künftig helfen. Und noch eine Zahl: Do&Co konnte den durchschnittlichen Handelsumsatz je Tag gegenüber dem Vorjahr um satte 72 Prozent steigern. Für die Liquidität im Orderbuch sorgen u.a. die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Oddo Seydler Bank AG, Wood & Company Financial Services und Spire (neu nach ATX-Aufnahme).

    Auch insgesamt ist die Do&Co-Geschichte durchaus „speziell“. Denn jahrelang hatte das 
    Unternehmen zu den Top-Performern am Wiener Markt gezählt, just 2016 ist man am Ende des ATXPrime-Feldes, das hohe Türkei-Exposure (nicht zu vergessen: die grosse Kapitalerhöhung 2010 war an der Börse in Istanbul durchgeführt worden) drückte auf den Kurs, was sich mit rund 30 Prozent Minus seit Jahresbeginn zu Buche schlägt. Aber just die Verkaufswelle aufgrund von Türkei-Unsicherheiten sorgte für das Handelsvolumen, das man für ein Dabeisein im ATX braucht. Damit hatte der Flughafen Wien wie schon im März (damals als aktiver ATX-Wert knapp gegen AT&S ausgeschieden) erneut das Nachsehen. Nebensatz zur AT&S: Das ATX-Aus bescherte auch hier ein 10faches normaler Tagesumsätze, richtig: das wird dann wieder für künftige Listen wichtig. Bei AT&S scheiterte es aber auch an der Market Cap, hier ist man derzeit ausserhalb der für den ATX notwendigen Top25. 

    Mit Do&Co kommt jedenfalls ein Wert in den Leitindex, der sich als exzellenter Dividendenzahler positioniert hat. Seit dem Börsengang beteiligte Do&Co seine Aktionäre durchgehend am Gewinn – zuerst mit einer über neun Jahre konstanten Zahlung, ab 2010 dann mit rasant steigenden Ausschüttungen, die 2015 in einer satten Sonderdividende gipfelten. Auch 2016 blieb die Basis hoch.

    Fazit: Es gab einmal Fondsmanager-Aussagen nach dem Motto „Immer wenn Do&Co fällt, kann man die Aktie kaufen“. Zuletzt gehört im Jahr 2015 hatte diese Aussage auch stets ihre Gültigkeit. Nun mit der grossen Türkei-Problematik sieht es vielleicht ein wenig anders aus, die Kursziele der Analysten sind aus dem dreistelligen Euro-Bereich in die Region des aktuellen Kurses bei 70 Euro zurückgefallen . Ich werde trotzdem in den kommenden Tagen beginnen, für mein Österreich-wikifolio erste Stücke aufzusammeln. Im Q1 des Geschäftsjahrs 2016/17 stieg der Umsatz um 10,9 Prozent auf 254,5 Mio. Euro, das Konzernergebnis von 6,7 auf 6,8 Mio Euro. Man darf jedenfalls gespannt sein, ob sich das Unternehmen mit der ATX-Aufnahme auch etwas stärker dem österreichischen Privatanleger zuwendet. Das war bisher nicht so die Priorität wie das hervorragende Essen.

    HINWEIS: Dieser Text stammt aus der Nullnummer von "Drastils Börsenbrief", der am 23.9. der kompletten Auflage von Medianet beigelegt ist. PDF unter http://www.boerse-social.com/fachheft downloadbar.


    (21.09.2016)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S25/17: Jana Micka




    ATX
    Akt. Indikation:  6726.78 / 6726.78
    Uhrzeit: 
    Veränderung zu letztem SK:  0.25%
    Letzter SK:  6710.19 ( 0.56%)

    DO&CO
    Akt. Indikation:  209.00 / 210.00
    Uhrzeit:  11:24:42
    Veränderung zu letztem SK:  0.96%
    Letzter SK:  207.50 ( 3.23%)



     

    Bildnachweis

    1. Drastils Börsenbrief unter http://www.boerse-social.com/fachheft downloadbar

    Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Semperit, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, Wienerberger, CA Immo, VIG, DO&CO, Heid AG, Zumtobel, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM, Infineon, Commerzbank, Fresenius Medical Care, RWE, Siemens Energy, Brenntag, Bayer, Henkel, Hannover Rück, Symrise, E.ON .


    Random Partner

    Baader Bank
    Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Vom Praktikum zur Privatanleger-Expertin: Jana Micka und ihr Weg bei der...

    » ATX-Trends: DO & CO, wienerberger, Frequentis, AT&S ...

    » Börsepeople im Podcast S25/17: Jana Micka

    » ATX nähert sich Rekordhoch: Wiener Börse Party diskutiert KESt-Benachtei...

    » Wiener Börse Party #1219: ATX fester, AT&S und Do&Co vorne - traut sich ...

    » Österreich-Depots: Fester (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 12.8.: Bitte wieder so wie 2011 (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: Deuber RBI/Strabag, Innio/Jenbacher, Andreas Wölfl, Joel Schwä...

    » PIR-News zu DO & CO, wienerberger, Kontron, Frequentis (Christine Petzwi...

    » (Christian Drastil)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.99%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.76%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: AT&S(2), Porr(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Erste Group 1.6%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -2.41%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Fabasoft(5)
      BSN MA-Event adidas
      Star der Stunde: DO&CO 1.93%, Rutsch der Stunde: Amag -1.06%
      #gabb #2164

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Turniersieger Joel Schwärzler und zwei weitere ÖTV-Männer auf neuen Career Highs

      Woche 32/2026 brachte den dritten Turniersieg von Joel Schwärzler auf der Challenger-Tour (diesmal in Grodizk / Polen). Joel ist nun sechstbester U21-Spieler in der Weltrangliste, hat ein neues Car...

      Books josefchladek.com

      Dag Alveng
      Asylum
      1987
      Koks Forlag & Preus Fotomuseum

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Mellen Burns
      Skimpies
      2024
      burns books

      Jörg Rubbert
      GTX. Galveston/TX and the Gulf Coast
      2026
      Verlag Kettler

      Eva Chupikova
      Faroe Islands ; Wool, Wind & Waves
      2026
      Self published