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27.09.2016, 2963 Zeichen

Wer auf der Suche nach einem Depot ist, der wird schnell feststellen, dass viele Anbieter um die Gunst der Anleger buhlen. Und selbstverständlich sind – glaubt man den Werbeversprechen – alle Angebote optimal und für jeden Anleger gleichermaßen geeignet.

Wer sich jedoch mit dem Thema „Depot“ bereits ein wenig auseinandergesetzt hat und sich nicht blind auf die Werbung verlässt, der weiß, dass es bezüglich der Qualität und nicht zuletzt auch der Quantität bei den Depots recht große Unterschiede gibt. Besonders schmerzhaft können diese sich bei den Depotgebühren bemerkbar machen. Hier klafft die Schere teils sehr weit auseinander, sodass mitunter manche Depots für gewisse Anleger gar nicht rentabel und somit lohnenswert sind.

Warum eigentlich ein Depot?

Viele Verbraucher fragen sich zurecht, warum eigentlich ein separates Depot benötigt wird, wo es doch viele Broker gibt, die nicht nur den Handel, sondern auch direkt die Lagerung der gehandelten Werte erlauben.

Früher waren Depots dafür vorgesehen, um Aktien sicher zu lagern. Als deren Handel begann, waren diese noch in Papierform erhältlich und das Depot befand sich in einem Bankhaus, wo man seine „Schätze“ lagern konnte. Heute würde man dies wahrscheinlich schlichtweg als Tresor bezeichnen.

Heute werden Aktien nicht mehr in Papierform gehandelt. Es gibt noch einige kleine „Schmuckstücke“ in Papierform, die jedoch keinen nennenswerten Wert haben sondern eher einen symbolischen Charakter. Heute werden Aktien nämlich als virtuelle Anteile ausgegeben, die man in diesem Sinne nicht anfassen kann und daher auf einem virtuellen Konto, einem Depot, lagern muss.

Geschenkt bekommt man nichts

Auch wenn es Anbieter von Depots gibt, die damit werben, dass die Nutzung des Depots kostenlos erfolgen kann, so stimmt dies doch leider nicht. Denn kostenlos ist nichts auf der Welt. Auch kein Depot.

Die Gebühren, die für die Nutzung anfallen, präsentieren sich in solch einem Fall nicht in Form einer Grundgebühr, sondern zeigen sich immer erst beim Handel. Wie viele Anteile werden gekauft und im Depot gelagert? Wie lange werden diese gelagert? Zu welchen Konditionen werden sie wieder abgestoßen?

All diese Dinge entscheiden dann darüber, wie teuer ein Depot wirklich ist. Als Anleger sollte man vor der Eröffnung von einem Depot daher nicht nur die Preise vergleichen, sondern genau überlegen, wie aktiv man den Handel betreiben möchte. Mitunter kann es nämlich klug sein, ein Depot mit einer Grundgebühr auszuwählen und im Gegenzug auf ein Depot zu verzichten, welches zwar ohne Grundgebühr auskommt, dafür aber für jeden Trade Geld verlangt.

Aktuell hat den Depotgebühren Vergleich dieser Anbieter gewonnen. Er bietet einen breiten Aktionsradius, hat ausgewogene Gebühren und spricht daher eine breite Kundschaft unter den Anlegern an. Wer also Interesse an einem soliden Depot mit überschaubaren Gebühren hat, der sollte sich dieses Angebot zumindest einmal anschauen. Es lohnt sich auf jeden Fall.



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1. Geld, Münzen, Scheine , (© Josef Chladek/photaq.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, Zumtobel, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Bawag, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Lenzing, Rosenbauer, Warimpex, CA Immo, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, VIG, Amag, AT&S, CPI Europe AG, Österreichische Post, voestalpine, Infineon, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.


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Die AMAG Austria Metall AG produziert Primäraluminium und Premium-Guss- und Walzprodukte. Im integrierten Werk in Ranshofen, Österreich werden die Kernkompetenzen im Recycling, Gießen, Walzen, Wärmebehandeln und Oberflächenveredeln kombiniert.

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    Bei Depotgebühren klafft die Schere weit auseinander


    27.09.2016, 2963 Zeichen

    Wer auf der Suche nach einem Depot ist, der wird schnell feststellen, dass viele Anbieter um die Gunst der Anleger buhlen. Und selbstverständlich sind – glaubt man den Werbeversprechen – alle Angebote optimal und für jeden Anleger gleichermaßen geeignet.

    Wer sich jedoch mit dem Thema „Depot“ bereits ein wenig auseinandergesetzt hat und sich nicht blind auf die Werbung verlässt, der weiß, dass es bezüglich der Qualität und nicht zuletzt auch der Quantität bei den Depots recht große Unterschiede gibt. Besonders schmerzhaft können diese sich bei den Depotgebühren bemerkbar machen. Hier klafft die Schere teils sehr weit auseinander, sodass mitunter manche Depots für gewisse Anleger gar nicht rentabel und somit lohnenswert sind.

    Warum eigentlich ein Depot?

    Viele Verbraucher fragen sich zurecht, warum eigentlich ein separates Depot benötigt wird, wo es doch viele Broker gibt, die nicht nur den Handel, sondern auch direkt die Lagerung der gehandelten Werte erlauben.

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    Heute werden Aktien nicht mehr in Papierform gehandelt. Es gibt noch einige kleine „Schmuckstücke“ in Papierform, die jedoch keinen nennenswerten Wert haben sondern eher einen symbolischen Charakter. Heute werden Aktien nämlich als virtuelle Anteile ausgegeben, die man in diesem Sinne nicht anfassen kann und daher auf einem virtuellen Konto, einem Depot, lagern muss.

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