07.10.2016,
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In der Nacht kam es in Asien zu wilden Kurssprüngen beim britischen Pfund. In Tokio verlor die Währung innerhalb kürzester Zeit um mehr als sechs Prozent, konnte sich jedoch im weiteren Handelsverlauf ein wenig erholen. Eigentlicher Höhepunkt der Woche war der offizielle US-Arbeitsmarktbericht. Um 14.30 Uhr deutscher Zeit wurden die Beschäftigungszahlen für September veröffentlicht. Im vergangenen Monat hatten 156 Tsd. US-Amerikaner einen neuen Job gefunden, deutlich weniger als erwartet. Die Arbeitslosenquote stieg leicht von 4,9% auf 5,0%.
Charttechnik
Der DAX hält sich auf Tagesbasis weiterhin in einer Schiebezone auf. Der Widerstandsbereich bei 10.807/10.787 Punkten fungiert als Deckel. Nach unten schützen das Fibonacci-Niveau bei 10.386 Zählern, der zurückgewonnene übergeordnete Abwärtstrend bei aktuell 10.260 Punkten sowie der gewichtete 200-Tage-Durchschnitt bei momentan 10.239 Zählern derzeit vor Kursverlusten.
Zur Stunde notiert der DAX mit 10.544 rund 0,5% im Minus. Der EUR-USD erholt sich im Augenblick und nähert sich erneut der Marke bei 1,12 USD. Aufwärts geht es auch beim Ölpreis der Sorte WTI. Momentan wird das „schwarze Gold“ oberhalb der psychologischen Marke bei 50,00 USD je Barrel gehandelt.
Im Original hier erschienen: DAX: Nichts für schwache Nerven
Hinweis:
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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