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K+S: Das ist (noch) zu wenig (Marc Schmidt)

Bild: © Aussender, Kali Gewinnung K+S Die Gewinnung der natürlichen Rohsalze erfolgt durch Sprengung. Computergesteuerte Bohrwagen treiben mit höchster Präzision Löcher in das Gestein, die anschliessend mit Sprengstoff befüllt werden. (Bild: K+S http://www.k-plus-s.com/de/fotoalbum/kalibergbau.html?... )

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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21.11.2016, 1639 Zeichen

Trotz schwacher Quartalsergebnisse konnte die K+S-Aktie (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) ihre Erholungsrallye fortsetzen. Das MDAX-Papier knackte zwischendurch sogar die 200-Tage-Linie. Allerdings scheint die Erholung nicht von langer Dauer zu sein.

Sollte der nachhaltige Sprung über die 200-Tage-Linie gelingen, gäbe es zumindest aus charttechnischer Sicht wieder mehr Hoffnung. Aus fundamentaler Sicht scheint es ein noch längerer Weg zu werden. Beispielsweise sind die Analysten bei Goldman Sachs nicht gerade optimistisch für die Aussichten für den Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller. Daher führen sie die K+S-Aktie lediglich mit einem „Sell“-Rating (Kursziel: 17,00 Euro). Die Goldmänner verweisen auf die nicht zu knapp vorhandenen Risiken für die weiteren K+S-Geschäfte.

K+S-Chart: finanztreff.de

K+S-Chart: finanztreff.de

Auch wenn die jüngsten K+S-Zahlen nicht gerade berauschend ausgefallen sind, konzentrierten sich Anleger auf die wenigen positiven Aspekte. Allerdings bleibt es abzuwarten, ob die Bestätigung der Mittelfrist-Prognose für 2020, die vom Management festgestellte Stabilisierung der Kaliumchloridpreise und die anlaufende Produktion in Kanada (Legacy-Projekt) den Aktienkurs längere Zeit beflügeln können. Wer von einem nachhaltigen Comeback der K+S-Aktie überzeugt ist, kann mithilfe von Hebelprodukten (WKN: HY1EV0 / ISIN: DE000HY1EV08) sogar überproportional von einem positiven Kurstrend profitieren.

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(21.11.2016)

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Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem




Goldman Sachs
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Uhrzeit:  12:43:55
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Letzter SK:  821.00 ( 1.02%)

K+S
Akt. Indikation:  13.96 / 13.98
Uhrzeit:  12:45:00
Veränderung zu letztem SK:  2.19%
Letzter SK:  13.67 ( 2.55%)



 

Bildnachweis

1. Kali Gewinnung K+S Die Gewinnung der natürlichen Rohsalze erfolgt durch Sprengung. Computergesteuerte Bohrwagen treiben mit höchster Präzision Löcher in das Gestein, die anschliessend mit Sprengstoff befüllt werden. (Bild: K+S http://www.k-plus-s.com/de/fotoalbum/kalibergbau.html?i=7 ) , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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