Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Fahren Sie auf Sicht. Aber fahren Sie. (Alois Wögerbauer)

Bild: © www.shutterstock.com, Bremslicht, Schlusslicht, bremsen, Auto, Mobilität, fahren, Landstrasse, freie Fahrt, http://www.shutterstock.com/de/pic-157599014/stock-photo-s...

Autor:
Alois Wögerbauer

Fondsmanager und Chef der 3 Banken Generali Investment

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

02.01.2017, 5500 Zeichen

„Man muss kein netter Mensch sein, um die Konjunktur in Gang zu bringen.“ Mit dieser Feststellung beschrieb Kenneth Rogoff, angesehener Ökonom und Professor an der Harvard University, den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Ein Hinweis, den sich Anleger ganz grundsätzlich zu Herzen nehmen sollten. Basis jeder Geldanlageentscheidung sollte sein, die emotionale Wahrnehmung weitgehend zu reduzieren, um die Basis für reine rationale Entscheidungen zu schaffen. Jahreswechsel ist stets Prognosezeit – und nach einem Jahr 2016, in dem viele Erwartungen nicht eingetreten sind, könnte man den Sinn von Prognosen insgesamt in Frage stellen. Unsere Aufgabe ist aber nicht grundsätzlich die Prognose an sich. Unsere Aufgabe ist es Geldanlagestrategien zu entwickeln – und jede Positionierung ist eine Art Prognose. Auch wenn Sie keine Investmententscheidung treffen und im tiefverzinsten Sparbereich verharren, haben Sie implizit eine Prognose getroffen.

Gerade der Jahreswechsel kann eine Gelegenheit sein, die eigene Anlagestrategie zu hinterfragen. Bin ich ausreichend diversifiziert, bin ich global aufgestellt? Oder verharre ich etwa in Dauerangst vor dem nächsten, einmal mehr angeblich wichtigsten Ereignis und bin im Krisenmodus?

Der klare Blick

Trump, BREXIT, Italien-Abstimmung, dazu die Terror-Gefahr als ständiger Begleiter. Die Liste der Unsicherheiten ist lang. Die Liste der medial aufgebauten Horrorszenarien ebenso. Es fällt zunehmend schwer zu unterscheiden, was sachliche Information und was vorgefasste Meinung und reine Interessensvertretung ist. Das wird sich auch 2017 nicht ändern. Es werden wieder einzelne Ereignisse „zum einzig wichtigen Marktthema“ aufgebaut werden. Wie so oft in den vergangenen Jahren. Waren es 2016 BREXIT oder Trump, so wird es 2017 die Wahl in Frankreich sein. Oder ein Ereignis, das wir heute noch gar nicht kennen. Es geht nicht darum, mögliche Risiken zu verharmlosen, ganz im Gegenteil – nicht immer werden die Finanzmärkte so gelassen reagieren, wie sie es 2016 weitgehend getan haben.

Aber gerade zum Jahreswechsel sollten wir die emotionale Ebene zurückdrängen, um eine rationale Basis für Geldanlagestrategien zu haben. Wenn wir den hektischen Weltnachrichten-Ticker gemeinsam symbolisch für einige Stunden ausschalten, dann bleiben in der dann entstehenden Ruhe folgende Gedanken:

 Die Weltwirtschaft ist in den Jahren von 2012 bis 2016 stabil um jeweils etwa  % gewachsen – allen Krisen zum Trotz.

 Die Weltwirtschaft wird auch 2017 aus heutiger Sicht um etwa 3% wachsen. Für global tätige Unternehmen ist also weiterhin ein solides Umfeld vorhanden.

 Das Wachstum der EURO-Zone wird auch 2017 bei etwa der Hälfte von jenem der Weltwirtschaft liegen. Dies ist nicht neu. Wachstumsraten von 1,5% sollten aber endlich als neue Normalität verstanden und nicht dauernd als Krise bezeichnet werden.

 US-Präsidenten kommen und gehen, die Briten wollen den europäischen Staatenverbund verlassen. Davon unbeeindruckt gibt es aber mächtige Megatrends mit Investmentmöglichkeiten. Die Demografie, die Gesundheit, die Technologie mit allen Detailbereichen wie Digitalisierung oder Automatisierung. Oder auch die Urbanisierung. Immer mehr Menschen leben in Städten, was weitreichende Konsequenzen hat.

 Die EZB hat ein Inflationsziel von knapp 2% definiert und wird diesem im Jahr 2017 wohl näher kommen. Die Zinsen für kurze Bindungen werden aber nicht steigen. Auch 2017 wird daher die Inflationsrate über dem Sparzins liegen. Es wird das siebente Jahr in Folge sein, und es wird nicht das letzte sein. Es bleibt daher wichtig, sich mit Geldanlage zu beschäftigen.

 Die aufgeregten Kommentare über die in den vergangenen Wochen angeblich stattgefundene Zinswende sind zu relativieren. Der Anstieg der US-Renditen am langen Ende war deutlich. Aber: Zuletzt lagen auch bereits 2013 die 10-jährigen US-Staatsanleihen bei knapp unter 3% Rendite. Warum ist heute etwas „dramatisch“, was 2013 noch „normal“ war?

  • Die Zinswende in der EURO-Zone liegt noch weit in der Zukunft. Trend-Ende? JA. Trend-Wende zu stetig steigenden Zinsen? NEIN. Der Tiefpunkt liegt aber hinter uns. Anleihekurse werden da und dort Gegenwind verspüren. Dennoch: Diese schrittweise Normalisierung sollten wir als gute Nachricht interpretieren. Minuszinsen und Negativrenditen auf breiter Front sind ein finanzpolitischer Irrweg, und kein wünschenswerter Dauerzustand.

  • Einem schwierigen Zinsumfeld stehen attraktive Dividendenrenditen gegenüber. In Europa etwa im Schnitt 3%. Aktienmärkte sind in der absoluten Betrachtung nicht billig und nicht teuer, sind aber in der relativen Betrachtung zu anderen Vermögensklasse in einer soliden Ausgangsposition.

  •   Gold und Rohstoffe bleiben attraktive Beimischungen. Ersteres ist derzeit weniger gesucht, was vorerst noch so bleiben wird. Zweiteres ist derzeit mehr gesucht. Vieles an Konjunkturhoffnung erscheint aber schon eingepreist. Wir sollten beide Asset-Klassen daher im Blick behalten, da Trends auch rasch drehen können.

Fahren Sie auf Sicht

Damit sind wesentliche Leitplanken für eine ausgewogene Anlagestrategie definiert – jeweils abgestimmt auf Ihre individuellen Verhältnisse. So wie jedes Jahr wird es auch im kommenden Jahresverlauf Irritationen geben, neue Erkenntnisse und überraschende Entwicklungen. Es ist professionelle Pflicht und kein Zeichen von Schwäche, auch einmal eine Meinung zu ändern und die Depotstruktur anzupassen. Unser Motto: Fahren Sie auf Sicht. Aber fahren Sie.


(02.01.2017)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

BörseGeschichte Podcast: Barbara Potisk-Eibensteiner vor 10 Jahren zum ATX-25er




 

Bildnachweis

1. Bremslicht, Schlusslicht, bremsen, Auto, Mobilität, fahren, Landstrasse, freie Fahrt, http://www.shutterstock.com/de/pic-157599014/stock-photo-sportive-sport-car-on-the-road.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, ATX, Bawag, Mayr-Melnhof, Lenzing, AT&S, OMV, Palfinger, Rosgix, Pierer Mobility, Porr, EVN, Österreichische Post, VIG, Warimpex, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Semperit, FACC, UBM, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Amag.


Random Partner

BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse Party #1066: Nach schwachem Start nun doch ein ATX-Drei-Kön...

» Wiener Börse am Dreikönigstag zu Mittag fester: Agrana, Pierer Mobility ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu Franz Gasselsberger, Nvidia, Erste, Bawag, V...

» Österreich-Depots: All-time-High bei Stockpicking Österreich (Depot Komm...

» Börsegeschichte 5.1.: Extremes zu Bawag, Amag (Börse Geschichte) (BörseG...

» Nachlese: Heimo Scheuch, Michael Buhl, Rekordbotschaft und Aferdita Bogd...

» PIR-News: Analysten bullish auf DO & CO, FMA meldet hohes Betrugsvolumen...

» Wiener Börse Party #1065: ATX und DAX trotz Venezuela auf All-time-High-...

» Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Palfinger, Pierer Mobility und Stra...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Heimo Scheuch, Small Caps, Aferdita Bog...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Kontron(2), Andritz(1), Erste Group(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Frequentis(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Kontron(2), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(2), Kontron(1)
    BSN MA-Event Siemens Healthineers
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Uniqa(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Rosenbauer 1.29%, Rutsch der Stunde: Verbund -0.87%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(2), Bawag(1), RBI(1)
    BSN MA-Event Semperit

    Featured Partner Video

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Zahlen & Fakten nach Woche 50, damit man bzgl. Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann

    kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Heute wieder der Sonntag-Fixpunkt: Das Update mit Zahlen und Fakten, damit man an der Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann. Ich mache das...

    Books josefchladek.com

    Sasha & Cami Stone
    Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
    1933
    Arts et Métiers Graphiques

    Daniele Torriglia
    Il senso della presenza
    2025
    Self published

    Marjolein Martinot
    Riverland
    2025
    Stanley / Barker

    Adriano Zanni
    Estratti di giorni cupi
    2025
    Boring Machines

    Joselito Verschaeve
    As Long as the Sun Lasts
    2025
    Void


    02.01.2017, 5500 Zeichen

    „Man muss kein netter Mensch sein, um die Konjunktur in Gang zu bringen.“ Mit dieser Feststellung beschrieb Kenneth Rogoff, angesehener Ökonom und Professor an der Harvard University, den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Ein Hinweis, den sich Anleger ganz grundsätzlich zu Herzen nehmen sollten. Basis jeder Geldanlageentscheidung sollte sein, die emotionale Wahrnehmung weitgehend zu reduzieren, um die Basis für reine rationale Entscheidungen zu schaffen. Jahreswechsel ist stets Prognosezeit – und nach einem Jahr 2016, in dem viele Erwartungen nicht eingetreten sind, könnte man den Sinn von Prognosen insgesamt in Frage stellen. Unsere Aufgabe ist aber nicht grundsätzlich die Prognose an sich. Unsere Aufgabe ist es Geldanlagestrategien zu entwickeln – und jede Positionierung ist eine Art Prognose. Auch wenn Sie keine Investmententscheidung treffen und im tiefverzinsten Sparbereich verharren, haben Sie implizit eine Prognose getroffen.

    Gerade der Jahreswechsel kann eine Gelegenheit sein, die eigene Anlagestrategie zu hinterfragen. Bin ich ausreichend diversifiziert, bin ich global aufgestellt? Oder verharre ich etwa in Dauerangst vor dem nächsten, einmal mehr angeblich wichtigsten Ereignis und bin im Krisenmodus?

    Der klare Blick

    Trump, BREXIT, Italien-Abstimmung, dazu die Terror-Gefahr als ständiger Begleiter. Die Liste der Unsicherheiten ist lang. Die Liste der medial aufgebauten Horrorszenarien ebenso. Es fällt zunehmend schwer zu unterscheiden, was sachliche Information und was vorgefasste Meinung und reine Interessensvertretung ist. Das wird sich auch 2017 nicht ändern. Es werden wieder einzelne Ereignisse „zum einzig wichtigen Marktthema“ aufgebaut werden. Wie so oft in den vergangenen Jahren. Waren es 2016 BREXIT oder Trump, so wird es 2017 die Wahl in Frankreich sein. Oder ein Ereignis, das wir heute noch gar nicht kennen. Es geht nicht darum, mögliche Risiken zu verharmlosen, ganz im Gegenteil – nicht immer werden die Finanzmärkte so gelassen reagieren, wie sie es 2016 weitgehend getan haben.

    Aber gerade zum Jahreswechsel sollten wir die emotionale Ebene zurückdrängen, um eine rationale Basis für Geldanlagestrategien zu haben. Wenn wir den hektischen Weltnachrichten-Ticker gemeinsam symbolisch für einige Stunden ausschalten, dann bleiben in der dann entstehenden Ruhe folgende Gedanken:

     Die Weltwirtschaft ist in den Jahren von 2012 bis 2016 stabil um jeweils etwa  % gewachsen – allen Krisen zum Trotz.

     Die Weltwirtschaft wird auch 2017 aus heutiger Sicht um etwa 3% wachsen. Für global tätige Unternehmen ist also weiterhin ein solides Umfeld vorhanden.

     Das Wachstum der EURO-Zone wird auch 2017 bei etwa der Hälfte von jenem der Weltwirtschaft liegen. Dies ist nicht neu. Wachstumsraten von 1,5% sollten aber endlich als neue Normalität verstanden und nicht dauernd als Krise bezeichnet werden.

     US-Präsidenten kommen und gehen, die Briten wollen den europäischen Staatenverbund verlassen. Davon unbeeindruckt gibt es aber mächtige Megatrends mit Investmentmöglichkeiten. Die Demografie, die Gesundheit, die Technologie mit allen Detailbereichen wie Digitalisierung oder Automatisierung. Oder auch die Urbanisierung. Immer mehr Menschen leben in Städten, was weitreichende Konsequenzen hat.

     Die EZB hat ein Inflationsziel von knapp 2% definiert und wird diesem im Jahr 2017 wohl näher kommen. Die Zinsen für kurze Bindungen werden aber nicht steigen. Auch 2017 wird daher die Inflationsrate über dem Sparzins liegen. Es wird das siebente Jahr in Folge sein, und es wird nicht das letzte sein. Es bleibt daher wichtig, sich mit Geldanlage zu beschäftigen.

     Die aufgeregten Kommentare über die in den vergangenen Wochen angeblich stattgefundene Zinswende sind zu relativieren. Der Anstieg der US-Renditen am langen Ende war deutlich. Aber: Zuletzt lagen auch bereits 2013 die 10-jährigen US-Staatsanleihen bei knapp unter 3% Rendite. Warum ist heute etwas „dramatisch“, was 2013 noch „normal“ war?

    • Die Zinswende in der EURO-Zone liegt noch weit in der Zukunft. Trend-Ende? JA. Trend-Wende zu stetig steigenden Zinsen? NEIN. Der Tiefpunkt liegt aber hinter uns. Anleihekurse werden da und dort Gegenwind verspüren. Dennoch: Diese schrittweise Normalisierung sollten wir als gute Nachricht interpretieren. Minuszinsen und Negativrenditen auf breiter Front sind ein finanzpolitischer Irrweg, und kein wünschenswerter Dauerzustand.

    • Einem schwierigen Zinsumfeld stehen attraktive Dividendenrenditen gegenüber. In Europa etwa im Schnitt 3%. Aktienmärkte sind in der absoluten Betrachtung nicht billig und nicht teuer, sind aber in der relativen Betrachtung zu anderen Vermögensklasse in einer soliden Ausgangsposition.

    •   Gold und Rohstoffe bleiben attraktive Beimischungen. Ersteres ist derzeit weniger gesucht, was vorerst noch so bleiben wird. Zweiteres ist derzeit mehr gesucht. Vieles an Konjunkturhoffnung erscheint aber schon eingepreist. Wir sollten beide Asset-Klassen daher im Blick behalten, da Trends auch rasch drehen können.

    Fahren Sie auf Sicht

    Damit sind wesentliche Leitplanken für eine ausgewogene Anlagestrategie definiert – jeweils abgestimmt auf Ihre individuellen Verhältnisse. So wie jedes Jahr wird es auch im kommenden Jahresverlauf Irritationen geben, neue Erkenntnisse und überraschende Entwicklungen. Es ist professionelle Pflicht und kein Zeichen von Schwäche, auch einmal eine Meinung zu ändern und die Depotstruktur anzupassen. Unser Motto: Fahren Sie auf Sicht. Aber fahren Sie.


    (02.01.2017)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    BörseGeschichte Podcast: Barbara Potisk-Eibensteiner vor 10 Jahren zum ATX-25er




     

    Bildnachweis

    1. Bremslicht, Schlusslicht, bremsen, Auto, Mobilität, fahren, Landstrasse, freie Fahrt, http://www.shutterstock.com/de/pic-157599014/stock-photo-sportive-sport-car-on-the-road.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, ATX, Bawag, Mayr-Melnhof, Lenzing, AT&S, OMV, Palfinger, Rosgix, Pierer Mobility, Porr, EVN, Österreichische Post, VIG, Warimpex, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Semperit, FACC, UBM, EuroTeleSites AG, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Amag.


    Random Partner

    BNP Paribas
    BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 190.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse Party #1066: Nach schwachem Start nun doch ein ATX-Drei-Kön...

    » Wiener Börse am Dreikönigstag zu Mittag fester: Agrana, Pierer Mobility ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu Franz Gasselsberger, Nvidia, Erste, Bawag, V...

    » Österreich-Depots: All-time-High bei Stockpicking Österreich (Depot Komm...

    » Börsegeschichte 5.1.: Extremes zu Bawag, Amag (Börse Geschichte) (BörseG...

    » Nachlese: Heimo Scheuch, Michael Buhl, Rekordbotschaft und Aferdita Bogd...

    » PIR-News: Analysten bullish auf DO & CO, FMA meldet hohes Betrugsvolumen...

    » Wiener Börse Party #1065: ATX und DAX trotz Venezuela auf All-time-High-...

    » Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Palfinger, Pierer Mobility und Stra...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Heimo Scheuch, Small Caps, Aferdita Bog...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Kontron(2), Andritz(1), Erste Group(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Frequentis(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Kontron(2), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Porr(2), Kontron(1)
      BSN MA-Event Siemens Healthineers
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Uniqa(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Rosenbauer 1.29%, Rutsch der Stunde: Verbund -0.87%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(2), Bawag(1), RBI(1)
      BSN MA-Event Semperit

      Featured Partner Video

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Zahlen & Fakten nach Woche 50, damit man bzgl. Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann

      kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Heute wieder der Sonntag-Fixpunkt: Das Update mit Zahlen und Fakten, damit man an der Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann. Ich mache das...

      Books josefchladek.com

      Adriano Zanni
      Sequenze di Fabbrica
      2025
      Boring Machines

      Bernhard Fuchs
      Heustock
      2025
      Verlag der Buchhandlung Walther König

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Elizabeth Alderliesten
      Not Shameless
      2025
      Self published

      Erich Einhorn
      Im Flug nach Moskau
      1959
      Artia