14.05.2017, 2028 Zeichen
Die größte Brauerei der Welt ist kein DividendenAdel – denn nachdem AB InBev 2009 die Ausschüttung auf einen nur noch symbolischen Betrag kürzen musste, stehen aktuell erst acht (statt der geforderten zehn) Jahre mit mindestens konstanter Dividende zu Buche. Allerdings kann der Bier-Multi mildernde Umstände geltend machen. Erstens gab es zuletzt immerhin acht Anhebungen in Serie. Zweitens ist die Dynamik mit Jahresraten von über 20% p.a. wirklich spektakulär. Und drittens sind Langfrist-Analysen für ein Unternehmen, das alle paar Jahre eine Mega-Fusion durchzieht, methodisch nie ganz sauber. Auch in der Bilanz haben die Übernahmen der letzten Jahre Spuren hinterlassen, insbesondere 2016 musste viel gerade gezogen werden. Im Drei-Jahres-Durchschnitt liegt die Payout-Quote deshalb zunächst mal außerhalb des DividendenAdel-Zielkorridors. Erst wenn man zähneknirschend bereinigte Zahlen zugrunde legt, kommt man auf einen so eben noch akzeptablen Wert von 73,8%. Trotz der üppigen Rendite derzeit eher eine (durchaus aussichtsreiche) Wette auf eine erfolgreiche Integration der einzelnen Marken als ein entspanntes Income-Investment. Nicht zu unterschätzen sind überdies die bilanziellen Goodwill-Risiken.

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